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Geld sparen - dank Solaranlage mit Speicher

01.07.2019 Kevin Murkisch Lesezeit 7 minutes

Die eigene Solaranlage ist so beliebt wie lange nicht. Mehr als die Hälfte der Interessenten entscheidet sich dabei für eine PV-Anlage mit Speicher. Denn die Preise für die Komponenten sind in der Vergangenheit stark gesunken. Ein hoher Eigenverbrauch ist dadurch mittlerweile deutlich sinnvoller als die Einspeisung des überschüssigen Solarstroms.

Nur noch rund 8-10 Cent pro Kilowattstunde kostet der eigens erzeugte Strom - Tendenz weiter sinkend. Die anfänglichen Investitionskosten für die Photovoltaik-Anlage sind da schon miteinberechnet. Beim öffentlichen Stromnetz hingegen liegen die Kosten pro Kilowattstunde mittlerweile bei durchschnittlich 30 Cent.

Auch aus diesem Grund ist die EEG-Vergütung für den ins Stromnetz eingespeisten Solarstrom in den letzten Jahren stetig gesunken. Denn deren Ziel war es, die Photovoltaik gegenüber herkömmlichen Stromquellen konkurrenzfähig zu machen. Das ist ihr gelungen: Solarstrom ist längst zur günstigsten Energiequelle geworden, nicht nur unter den erneuerbaren Energien. Deshalb möchten wir Ihnen heute die interessantesten Dinge rund um das Thema Solaranlage mit Speicher vorstellen.

Solaranlage


Hohe Energiekosten im Eigenheim

Ein eigenes Haus ist für viele Menschen hierzulande der große Traum. Auch deshalb gibt es rund 16 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland. Doch viele der Eigenheimbesitzer plagt dasselbe Problem: Das eigene Haus ist gekauft oder gebaut und die monatlichen Kosten sind höher als gedacht.

Vor allem die Stromkosten treiben vielen Hausbesitzern die Schweißperlen auf die Stirn. Immerhin verbraucht ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt schnell 4.600 bis 5.500 kWh Strom im Jahr. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 30 Cent/kWh sind das bis zu 1.650 Euro. Hinzu kommen weitere Kosten für die Heizung oder aber Warmwasser.

Auch die Heizkosten verursachen so, je nach Energiequelle, jährliche Kosten von bis zu 1.500 Euro. Nicht selten müssen Eigenheimbesitzer deshalb mit monatlichen Energiekosten von 250 Euro und mehr rechnen. Das ist viel Geld. Geld, das vor allem junge Familien mit Kindern anderweitig gut gebrauchen könnten.

Solaranlage mit Speicher


Energiekosten sparen - Mit eigener Solaranlage

Dabei lassen sich die jährlichen Energiekosten ganz einfach senken. Rund eine Million Eigenheimbesitzer in Deutschland machen das bereits vor und haben sich eine Photovoltaikanlage installieren lassen. Diese macht es möglich, die Energie der Sonne zu nutzen, um Strom zu produzieren. Die Sonne scheint dabei auch hierzulande mehr als ausreichend, um die jährlichen Stromkosten deutlich zu reduzieren.

So lässt sich nur mit einer Solaranlage im Schnitt ein Eigenverbrauch von bis zu 35 Prozent erzielen. Der Eigenverbrauch bezeichnet dabei den Anteil Ihres benötigten Stromes, den Sie nur mit Solarstrom decken können. Je höher der Eigenverbrauch, desto höher der Autarkiegrad und damit die Unabhängigkeit vom öffentlichen Netz. Was bedeutet das aber in Zahlen?

Photovoltaikanlage mit Speicher


Dazu ein kleines Rechenbeispiel. Die vierköpfige Familie Müller hat einen jährlichen Stromverbrauch von 5.000 kWh und damit Stromkosten von 1.500 Euro, also 125 Euro im Monat. Sie erwägen deshalb, eine mittelgroße Solaranlage mit 6 kWp Leistung zu installieren. Diese produziert im Jahr durchschnittlich 5.800 kWh Solarstrom.

Bei einem Eigenverbrauch von 35 Prozent ließen sich nun 1.750 Kilowattstunden durch die Photovoltaikanlage decken. Ausgehend von 30 Cent für Strom aus dem öffentlichen Netz würde die Familie so bereits 525 Euro Stromkosten jährlich sparen. Die überschüssigen 4.050 kWh Solarstrom würden zusätzlich eingespeist und mit derzeit 10,64 Cent/kWh durch die EEG-Vergütung vergütet. Die Familie erhielte somit weitere 430 Euro und könnte ihre jährlichen Stromkosten insgesamt um 955 Euro auf 545 Euro, also 45 Euro monatlich, reduzieren.

PV-Anlage mit Speicher


Höchste Effizienz - Die Solaranlage mit Speicher

Noch effizienter und kostengünstiger wird der Energieverbrauch aber, wenn sich Familie Müller für eine Solaranlage mit Speicher entscheiden würde. Denn ein Photovoltaik-Speicher macht es möglich, den Eigenverbrauch auf mehr als 75 Prozent zu erhöhen. In unserem Rechenbeispiel zeigt sich, wie hoch die Ersparnis bei der Kombination aus Photovoltaikanlage mit PV-Speicher dann wirklich ausfällt.

So könnte Familie Müller bei einem Eigenverbrauch von 80 Prozent rund 4.000 der insgesamt 5.000 kWh durch Solarstrom decken. Auf diese Weise könnte die Familie bereits 1.200 Euro Stromkosten im Jahr einsparen. Für den ins Netz eingespeisten überschüssigen Solarstrom erhielten sie zusätzliche 192 Euro. Würde die Familie also ihren Solarstrom speichern, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt nutzen zu können, könnten die jährlichen Stromkosten um 1.392 Euro auf nur noch 108 Euro reduziert werden, was nur noch 9 Euro monatlich entspräche.

Und das Beste daran: Ein Stromspeicher kann flexibel eingesetzt werden. So lässt sich der Eigenverbrauch weiter erhöhen, wenn Sie weitere Zusatzkomponenten installieren. Dabei sind vor allem E-Ladesäulen zurzeit sehr beliebt. Denn diese machen es möglich, das eigene Elektro-Auto umweltfreundlich und kostengünstig mit eigens produziertem Solarstrom zu beladen.

E-Ladesäule


Die Kosten einer Photovoltaikanlage

Viele Menschen sind dennoch skeptisch, wenn es um das Thema Solarenergie geht. Denn lange Zeit galten Photovoltaikanlagen als kostspielig. Der Untergang großer deutscher Solarunternehmen trug seinen Teil dazu bei, den Ruf der Solarenergie hierzulande zu verunglimpfen. Dabei sind diese Zeiten längst vorbei.

Denn die Photovoltaik ist mittlerweile zur kostengünstigsten Stromquelle in Deutschland avanciert. Das liegt vor allem an den massiv gesunkenen Preisen für die Komponenten einer Solaranlage. Vor allem die meist in Asien produzierten Photovoltaik-Module sind heutzutage so günstig, dass sich in einigen Fällen selbst die Belegung sonnenarmer Norddächer rechnet.

Kosten Photovoltaik 2019

Je nach Produkt und Hersteller kosten herkömmliche PV-Module aktuell zwischen 30-50 Cent pro Wp. Bei einem Preis von 33 Cent pro Wp, beispielsweise bei kostengünstigen Solarmodulen von QCells, entspräche dies rund 330 Euro pro kWp. Solarmodule für eine Solaranlage mit 6 kWp Leistung würden somit nicht einmal 2.000 Euro kosten. Hinzu kommen zwar Kosten für Wechselrichter, das Montagesystem oder aber die Verkabelung sowie den Netzanschluss, doch auch diese sinken stetig.

Aufgrund der stark gesunkenen Preise hat sich eine durchschnittliche Solaranlage somit innerhalb weniger Jahre amortisiert. Zahlen Sie beispielsweise 5.000 Euro für Ihre Solaranlage und haben einen Eigenverbrauch von 35 Prozent, sparen Sie jährlich 955 Euro. Das bedeutet, dass sich Ihre Solaranlage nach knapp 5 Jahren amortisiert hat. Bei einer Laufzeit der Solaranlage von 25 Jahren sparen Sie somit insgesamt rund 19.000 Euro.

Solaranlage Kosten 2019


Die Kosten eines Stromspeichers

In ähnlichem Maße wie die Preise für Solarmodule, so sind auch die Kosten für Solarspeicher in den vergangenen Jahren stark gesunken. Allein seit dem Jahr 2013 gingen die Preise für Lithium-Ionen-Batterien um mehr als 50 Prozent zurück. So liegt der durchschnittliche Preis für einen Stromspeicher seit dem Jahr 2013 zwar nahezu unverändert bei 10.000 Euro. Doch die sinkenden Speicherpreise führten zu dementsprechend höheren Speicherkapazitäten.

Dadurch lagen die Stromspeicherpreise im Jahr 2018 bei durchschnittlich 800 - 1.300 Euro pro Kilowattstunde. Dabei sind mittelgroße Solarspeicher zwischen 6 - 12 kWh pro Kilowattstunde meist günstiger als kleinere Speicher. Generell lässt sich sagen: Je größer der Stromspeicher, desto geringer der Preis pro kWh. Dabei sind vor allem der Hersteller, die Funktionalität und die Kapazität des Speichers entscheidend. Einige Hersteller zeichnen sich dabei durch ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. So ist beispielsweise die BYD B-Box HV 9.0 mit einer Kapazität von 8,96 kWh für rund 5.500-6.500 Euro erhältlich, was einem Preis von rund 720 Euro pro kWh entspricht. Hinzu kommen die Kosten für Installation und Netzanschluss.

Zwar verlängert sich durch den Stromspeicher die Amortisationszeit, doch verändert sich die Ersparnis insgesamt meist nicht. Zahlen Sie beispielsweise 14.000 Euro für Ihre Photovoltaikanlage mit Speicher haben sich die Kosten bei einer jährlichen Ersparnis von 1.392 Euro nach knapp zehn Jahren amortisiert. Auf 25 Jahre gesehen sparen Sie somit sogar knapp 21.000 Euro.

BYD B-Box Stromspeicher


BYD B-Box mit KOSTAL Wechselrichter

Besonders beliebt bei Interessenten einer Solaranlage mit Speicher ist zurzeit die Kombination aus BYD B-Box mit KOSTAL Wechselrichter. Denn das System überzeugt nicht nur durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Auch ging die Kombination als Testsieger in Sachen Effizienz aus den Tests der HTW Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Volker Quaschning hervor.

Besonderer Vorteil: Die Kombination des Stromspeichers mit einem Hybrid-Wechselrichter. Denn dieser macht es möglich, den erzeugten Gleichstrom der Solaranlage direkt im Solarspeicher zwischenzuspeichern. Anschließend kann der gespeicherte Solarstrom in das Hausnetz eingespeist und verbraucht werden. Der herkömmliche PV-Wechselrichter und Batterie-Wechselrichter sind somit in einem Hybrid-Wechselrichter vereint.

Dadurch wird der Kauf zusätzlicher Komponenten unnötig. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Geld - und ist vor allem deutlich effizienter. Denn der erzeugte Solarstrom wird bei einem DC-seitigen System wie mit der KOSTAL Plenticore-Reihe direkt eingespeichert. Das bedeutet weniger Verluste und damit einen höheren Eigenverbrauch als bei einem AC-Stromspeicher.

KOSTAL Wechselrichter


Zusammenfassung und Fazit

Die Beliebtheit von Solaranlagen nimmt stetig zu - und das hat auch seine Gründe. Denn als Eigenheimbesitzer können Sie mit einer Photovoltaikanlage bares Geld sparen, indem Sie umweltfreundlichen Solarstrom erzeugen. Dieser kostet Sie umgerechnet nur noch 8-10 Cent pro Kilowattstunde. Im Vergleich zu herkömmlichen Strompreisen entspricht das einer Ersparnis von 20 Cent pro Kilowattstunde.

Entscheiden Sie sich für den Kauf einer Solaranlage mit Speicher fällt die jährliche Ersparnis besonders hoch aus. Denn dank einem Eigenverbrauch von bis zu 80 Prozent lässt sich ein großer Teil des Stromverbrauchs durch den eigens erzeugten Solarstrom decken. Je mehr Solarstrom Sie dabei erzeugen und verbrauchen, desto mehr Geld sparen Sie.

Die stark gesunkenen Preise für die Komponenten machen die eigene Solaranlage dabei mittlerweile so günstig, dass diese problemlos etwas größer dimensioniert werden kann. In Kombination mit einem optimal dimensionierten Stromspeicher gehören Stromkosten dann der Vergangenheit an. Möchten auch Sie von den Vorteilen einer PV-Anlage mit Speicher profitieren? Dann lassen Sie sich noch heute ein individuelles, kostenloses und unverbindliches Angebot erstellen!

Gemeinsam eine nachhaltige Energiewelt schaffen.