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Einspeisevergütung 2024: Entwicklung, Tabellen & alle Infos

Seit dem Jahr 2000 stellt die direkte Förderung der Solarenergie eine wichtige Einnahmequelle für die Photovoltaik dar. Damals verabschiedete der deutsche Gesetzgeber das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit dem Ziel, die nachhaltige Entwicklung der Stromversorgung zu fördern und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen sowie die Entwicklung neuer Stromerzeugungstechnologien voranzutreiben. Durch die feste Einspeisevergütung und die verlässliche Abnahme des Stroms sollte der Markteintritt dieser damals noch jungen Technologie unterstützt werden. Gleichzeitig sollten die volkswirtschaftlichen Kosten durch Energieimporte gesenkt und der Klimaschutz gefördert werden.

Im Laufe der Jahre ist die Einspeisevergütung jedoch deutlich gesunken, während die Strompreise kontinuierlich gestiegen sind. Heute ist es daher sinnvoll, den selbst erzeugten Solarstrom größtenteils selbst zu nutzen, da er wesentlich kostengünstiger ist als die Tarife der Stromversorger. Dies gilt trotz der angehobenen Vergütungssätze im Jahr 2023.


Aktualisiert am:2.5.2024 | Tanita Belke | 13 Min. Lesezeit

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Was ist die Einspeisevergütung?

Bei der Einspeisevergütung handelt es sich um einen festgesetzten Betrag, der Betreiber:innen einer Photovoltaikanlage für den ins öffentliche Netz eingespeisten Strom pro Kilowattstunde vergütet wird. Um die Einspeisevergütung zu erhalten, muss der Strom durch erneuerbare Energien, also mithilfe einer Photovoltaikanlage, von Windkrafträdern, durch Wasserkraft, durch Biomasseanlagen oder auch mit Erdwärme, der Geothermie, erzeugt werden. Die Einspeisevergütung ist also ein von mehreren Formen der staatlichen Photovoltaik-Förderung.

Die Höhe der jeweiligen Vergütung hängt davon ab, um welche Energiequelle es sich handelt. Photovoltaik ist heutzutage die kostengünstigste Möglichkeit der Stromerzeugung und liegt im Privatbereich mit 10 Cent pro kWh preislich nahezu gleichauf mit konventionellen, fossilen Arten der Stromerzeugung wie Kohle (8 Cent/kWh), Gas (10 Cent/kWh) und Atomkraft (13 Cent/kWh), wobei auf die letztgenannten noch Abgaben, Steuern sowie die EEG-Umlage entfallen.

Darüber hinaus spielt der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage eine wesentliche Rolle. Die Einspeisevergütung 2024 gilt für alle Anlagen, die seit dem 30. Juli 2022 in Betrieb genommen werden. Anlagen, die zu einem früheren Zeitpunkt aktiviert wurden, erhalten die bei Inbetriebnahme festgelegte Einspeisevergütung für Photovoltaik in unveränderter Höhe über einen Zeitraum von 20 Jahren.

Für private Besitzer:innen einer PV-Anlage wird die Vergütung für den mit PV-Anlagen generierten Strom im Erneuerbaren-Energien-Gesetz, kurz EEG, geregelt. Als Besitzer:in einer Photovoltaikanlage profitierst du von dem Gesetz, da du für jede erzeugte Kilowattstunde Strom, die du ins Netz einspeist, einen festgelegten Vergütungssatz erhältst.

Auch wenn der Eigenverbrauch des Solarstroms inzwischen wichtiger als die Einspeisung ins Netz ist, spielt die Einspeisevergütung nach wie vor eine Rolle für dich als Anlagenbetreiber:in. Denn solange du nicht den kompletten Solarstrom selbst verbrauchen kannst, wirst du den Rest in das öffentliche Netz einspeisen wollen.

Einfamilienhaus mit zolar PV-Anlage - EEG-Einspeisevergütung private PV-Anlage

EEG-Ziel: Ausbau der erneuerbaren Energien

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wurde ins Leben gerufen, um den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland voranzutreiben. Das Hauptziel des EEG ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Fossile Brennstoffe sollen zur Verbesserung des Klimas und zum Schutz der Umwelt durch nachhaltige Alternativen wie die erneuerbaren Energien ersetz werden. Das seinerzeit weltweit erste Gesetz dieser Art sollte dazu beitragen, Photovoltaik, Windenergie und andere klimafreundliche Energiequellen wettbewerbsfähig zu machen und deren Ausbau voranzutreiben.

Dieser Plan der Bundesregierung verlief ausgesprochen erfolgreich. Insbesondere die Solarenergie ist mittlerweile weit verbreitet. Sie zählt zu den kostengünstigsten Energiequellen überhaupt. Im privaten Bereich liegt der Preis für eine Kilowattstunde bei 10 Cent.

Nochmal zum Vergleich: Der Preis für eine Kilowattstunde mit konventionellen fossilen Arten zur Stromerzeugung liegt bei Kohle bei 8 Cent pro kWh, bei Gas bei 10 Cent und bei Atomkraft bei 13 Cent. Bei den zuletzt genannten Energiequellen fallen zudem zusätzliche Abgaben wie Steuern und die EEG-Umlage an.

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Was hat sich durch das EEG 2023 an der Einspeisevergütung geändert?

Im Juli 2022 wurde das seit mehr als 20 Jahre bestehende Erneuerbare-Energie-Gesetz von der Bundesregierung novelliert. Seit 1. Januar 2023 gelten nach der notwendigen EU-Freigabe alle Regelungen des EEG 2023 uneingeschränkt. Ziel ist es, den Ausbau der erneuerbaren Energien noch weiter voranzutreiben.

So müssen Netzbetreiber ab 2025 dafür Sorge tragen, dass die Anfragen für eine geplante PV-Anlage deutlich einfacher gestaltet und zugleich beschleunigt bearbeitet werden müssen. Doch bereits jetzt gelten zahlreiche weitere Vereinfachungen.

Dazu gehört unter anderem, dass die EEG-Umlage vollständig gestrichen wurde, was die Abrechnungen für den Verkauf des Solarstroms deutlich vereinfacht. Zeitgleich wurde für nach dem 30. Juli 2022 in Betrieb genommene Anlagen ein höherer Vergütungssatz festgesetzt. Diese liegen bei Anlagen mit Eigennutzung und einer Nennleistung von bis zu 10 kWp bei 8,11 Cent pro kWh, für jedes weitere kWp liegt die Einspeisevergütung bei 7,03 Cent für jede weitere kWh. Bei größeren Anlagen wird die Vergütung entsprechend gesplittet. Dient die Anlage ausschließlich zur Einspeisung ins öffentliche Netz, liegen die Vergütungen sogar noch etwas höher.

Gekippt wurde auch die Bestimmung, dass lediglich 70 Prozent der Nennleistung einer Anlage in das öffentliche Netz eingespeist werden dürfen. Ausnahmen gelten für bestimmte Arten älterer Anlagen mit 7-25 kWp.

Neben einer Anlage für den Eigenbedarf ist es nun auch möglich, eine weitere Anlage zu installieren, die ausschließlich zur Einspeisung in das öffentliche Netz dient.

Eine weitere Neuregelung erlaubt es, die Solarmodule nicht mehr zwingend auf dem Dach aufstellen zu müssen. Sie können nun auch im Garten installiert werden, wenn sich zum Beispiel das Dach als nicht geeignet erweist.

Wichtig ist auch, dass beim Kauf einer Photovoltaikanlage ab dem 1. Januar 2023 keine Umsatzsteuer mehr erhoben wird. Auch auf die vom Netzbetreiber zu zahlende Einspeisevergütung für Photovoltaik entfällt die bis dato fällige Umsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent.

Kundin plant Solaranlage am Laptop mit fester Einspeisevergütung

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Wie hoch ist die Einspeisevergütung 2024?

In den nachfolgenden Tabellen siehst du die jeweilige Höhe der seit 30. Juli 2022 geltenden Vergütungssätze pro kWh bei Teileinspeisung und Volleinspeisung auf einen Blick.

Einspeisevergütung bei Teileinspeisung

Die Solarstrom Einspeisevergütung ist mit dem EEG 2023 um circa 30 Prozent gestiegen. Bei einer Anlagengröße von bis zu 10 kWp beträgt die Vergütung für PV-Anlagen, die zur teilweisen Einspeisung ins öffentliche Netz konzipiert sind, derzeit 8,11 Cent pro kWh. Bis zu einer Anlagengröße von 40 kWp beträgt die PV-Einspeisevergütung 2024 jetzt 7,03 Cent für jede weitere kWh. Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen bis zu 100 kWp liegt bei 5,74 Cent pro kWh.

Leistung der PV-AnlageFeste EinspeisevergütungMarktprämienmodell
bis 10 kWp8,2 ct/kWh8,6 ct/kWh
bis 40 kWp7,1 ct/kWh7,5 ct/kWh
bis 100 kWp5,8 ct/kWh6,2 ct/kWh

Für private Betreiber:innen sind PV-Anlagen mit Teileinspeisung zu empfehlen, da die Kosten für Strombezug aus dem Netz in der Regel deutlich höher sind als die Einspeisevergütung.

Einspeisevergütung bei Volleinspeisung

Wird eine PV-Anlage zur Volleinspeisung genutzt, ergeben sich hier nach der EEG 2023 Einspeisevergütung Beträge von 13 Cent je kWh für Anlagen bis 10 kWp und 10,9 Cent je kWh für Anlagen, die größer als 10 kWp sind. Auch hier werden die Preise bei größeren Anlagen entsprechend gesplittet.

Leistung der PV-AnlageFeste EinspeisevergütungMarktprämienmodell
bis 10 kWp13 ct/kWh13,4 ct/kWh
bis 40 kWp10,9 ct/kWh11,3 ct/kWh
bis 100 kWp10,9 ct/kWh11,3 ct/kWh

PV-Anlagen mit Volleinspeisung werden vor allem von Investoren betrieben und sind meist nicht an den Stromkreislauf eines Haushalts angeschlossen, da es sich beispielsweise um Solarfelder handelt.

Marktprämie statt Einspeisevergütung

Zusätzlich zur festen Einspeisevergütung besteht auch immer die Option, den erzeugten Solarstrom mithilfe eines Dienstleisters an der Strombörse zu vermarkten. Dieses Modell wird als Marktprämienmodell bezeichnet. Für kleine Solaranlagen auf Einfamilienhäusern ist das Marktprämienmodell in der Regel nicht rentabel.

Zum Vergleich: Einspeisevergütung 2022

Die bis zum 29.07.2022 gültige Strom-Einspeisevergütung richtete sich nach dem EEG 2021. Eine Unterscheidung zwischen Teileinspeisung und Volleinspeisung war hier noch nicht vorgesehen. Die Entwicklung der Einspeisevergütung für Photovoltaik verlief bis zur Neuregelung durch das EEG 2023 degressiv. Dies hatte zur Folge, dass die Solarstrom Einspeisevergütung im Oktober 2022 ihren bisher niedrigsten Stand erreichte.

Grafik EEG - Höhe der Einspeisevergütung 2022

Historie: Wie hat sich die Einspeisevergütung entwickelt?

Seit Einführung des EEG im Jahr 2000 nahm die Einspeisevergütung einer PV-Anlage lange Zeit einen degressiven Verlauf. Die Preise für die Vergütung sanken immer weiter. Das Gesetz wurde mehrfach überarbeitet und die Strom-Einspeisevergütung aktualisiert. Durch die Vielzahl der neu gebauten Photovoltaikanlagen trat eine sogenannte automatische Degression in Kraft.

Die Förderungen wurden verringert, um zu verhindern, dass mit den steigenden Zubauten von PV-Anlagen auch die Vergütungskosten und damit die Strompreise steigen. Die sukzessive Kürzung der Förderungen seit 2009 wurde 2014 erstmals abgeschwächt, bis sie mit dem EEG 2023 außer Kraft gesetzt wurde. Derzeit ist die Degression bis zum Jahr 2024 ausgesetzt.

Das bedeutet, dass, wie du dem nachfolgenden Diagramm entnehmen kannst, die Einspeisevergütung für Photovoltaik in den letzten 20 Jahren konstant gesunken ist. Aktuell wurden die Sätze wieder etwas angehoben, sodass sich die Investition in eine PV-Anlage zum derzeitigen Zeitpunkt besonders lohnt.

Grafik EEG - Entwicklung der Einspeisevergütung

Dass die EEG-Vergütung zunehmend sinkt, liegt vorrangig an den massiv gesunkenen Preisen für die Photovoltaik-Komponenten. Kostete ein kWp Leistung im Jahr 2006 noch rund 6.500 Euro, so liegt der Wert heute bei rund 1.426 Euro pro kWp. Das entspricht einem Preisverfall von 75 Prozent. Doch in ähnlichem Maße wie die Komponentenpreise fiel auch die EEG-Einspeisevergütung.

  • Im Jahr 2004 war der Höchstwert der Einspeisevergütung für Photovoltaik Dachanlagen bei 57,4 Cent pro kWh.
  • In 2010 lag die Einspeisevergütung für PV-Anlagen mit einer Leistung kleiner als 30 kWp bei 39,14 Cent pro kWh, für Anlagen zwischen 30 und 100 kWh bei 37,23 Cent pro kWh.
  • Im Jahr 2012 reduzierte sich die Einspeisevergütung für PV-Anlagen mit einer Leistung kleiner als 10 kWp auf 24,43 Cent pro kWh, für Anlagen zwischen 10 und 40 kWh auf 23,23 Cent pro kWh.
  • Ab 2012 ist die Einspeisevergütung monatlich um einen festgelegten Wert gesunken, der vom Zubau und den Zubauzielen in den Monaten zuvor abhängig ist. Zum 01.04.2022 betrug sie noch 6,53 ct/kWh.
  • Seit 2023 gilt ein erhöhter festgesetzter Vergütungssatz von 8,2 ct/kWh (bis 10 kWp) bzw. 7,1 ct/kWh (ab 10 kWp).

Nichtsdestotrotz bewegt dich die Einspeisevergütung auf einem relativ niedrigen Niveau. Wirft man einen Blick auf die steigenden Strompreise, wird schnell klar, dass sich die Anschaffung einer Solaranlage in Kombination mit einem Stromspeicher besonders auszahlt. Dank Speicher ist es möglich, die Nutzung des produzierten Solarstroms über den Tag zu verteilen und somit den Eigenverbrauch zu optimieren sowie die Unabhängigkeit zu steigern. Die Stromkosten werden effektiv gesenkt und der über den Eigenverbrauch hinaus produzierte Strom kann für die entsprechende Einspeisevergütung in das Netz eingespeist werden.

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Wie erhalte ich die PV-Einspeisevergütung 2023?

Um die PV-Einspeisevergütung 2024 zu erhalten, musst du zunächst die Inbetriebnahme deiner Photovoltaikanlage anmelden. Genauer gesagt, musst du sie ins Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eintragen. Deine Einspeisevergütung für die Photovoltaikanlage erhältst du daraufhin von deinem lokalen Stromnetzbetreiber. Die Höhe der Vergütung ist von staatlicher Seite festgelegt.

Meist erfolgt eine monatliche oder jährliche Abrechnung. Zunächst wird bei einer jährlichen Abrechnung die Höhe deiner Einspeisevergütung geschätzt. Eine endgültige Abrechnung erfolgt dann anhand des von dir eingereichten Zählerstandes. Es kann sich also sowohl eine Nachzahlung als auch eine Forderung ergeben. Bevorzugt dein Stromanbieter eine monatliche Abrechnung, verkürzt sich das Intervall und die Auszahlung erfolgt einmal im Monat.

EEG 2023: Einspeisevergütung rückwirkend bekommen

Leider gibt es keine Möglichkeit, die Einspeisevergütung nach dem EEG 2023 rückwirkend zu erhalten. Die Regelung sieht vor, dass die Vergütung nur für den Zeitraum gezahlt wird, in dem der Strom tatsächlich eingespeist wird. Zukünftig soll die Förderung von erneuerbaren Energien jedoch über den Bundeshaushalt finanziert werden, um eine stabilere und nachhaltigere Finanzierung sicherzustellen.

Zukunft EEG 2025: Vereinfachte Netzanfrage für eine geplante Photovoltaikanlage

Durch die leicht gestiegenen Vergütungssätze 2023 lohnt sich auch ein Blick in die Zukunft. Ab dem Jahr 2025 sind Netzbetreiber dazu verpflichtet, ein Portal zur Verfügung zu stellen, das es einfacher machen soll, eine Netzanfrage für eine geplante Photovoltaikanlage zu stellen. Darüber hinaus werden entsprechende Fristen eingeführt, die vorgeben, wie schnell eine Anfrage bearbeitet werden muss. Es bleibt also weiter spannend.

Installateure mit Solarmodul auf dem Dach - Zukunft EEG 2025

Eigenverbrauch statt Einspeisevergütung

Bei der derzeitigen, zwar leicht angehobenen, aber immer noch recht niedrigen Einspeisevergütung stellt sich so mancher die Frage, ob sich die Investition in eine PV-Anlage überhaupt noch lohnt. Die stark angestiegenen Strompreise geben hier eine eindeutige Antwort. Solarstrom macht dich zu einem wichtigen Teil unabhängig von der Entwicklung am Markt.

Wenn du dich für den Kauf einer Photovoltaikanlage interessierst, solltest du dich aber nicht von der generell sinkenden EEG-Einspeisevergütung abschrecken lassen. Denn die Wahrheit ist: Die EEG-Einspeisevergütung wird eigentlich nicht mehr gebraucht. Das mag zunächst absurd klingen. Doch Tatsache ist, dass Solaranlagen mittlerweile so günstig geworden sind, dass sie nicht mehr unbedingt von der staatlichen Förderung abhängig sind. Eigenverbrauch lautet das Zauberwort.

Diesen maximierst du mithilfe eines eigenen Batteriespeichers. Denn dank PV-Anlage mit Speicher kannst du einen erheblichen Teil deines Stromverbrauchs selbst abdecken. So kannst du bei den teuren Strompreisen durch maximalen Eigenverbrauch sparen und deine Überschüsse zusätzlich ins Netz einspeisen, um dennoch von der EEG 2023 Einspeisevergütung zu profitieren.

So funktioniert zolar:

In 3 Schritten zur eigenen Solaranlage

zolar vereinfacht den Prozess der PV-Anlagenplanung und -Installation. Wie? Erfährst du hier.

Schritt 1: Angebot online anfragen

Nachdem du deine Anfrage abgeschickt hast, prüfen wir, ob wir dein Projekt umsetzen können. Anschließend melden wir uns zeitnah bei dir, um erste Details deiner Anlage zu besprechen und gegebenenfalls einen Termin mit dir und einem/einer unserer Photovoltaik-Expert:innen zu vereinbaren.

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Schritt 2: Persönliche Beratung durch Solar-Expert:innen

Je nach Produktinteresse erhältst du per E-Mail Zugang zu unserem zolar Online-Konfigurator. Dort kannst du spielend leicht gemeinsam mit unseren Expert:innen mit deiner individuellen Planung beginnen.

Schritt 3: Montage der Solaranlage

Bist du mit der Anlagenplanung zufrieden, kannst du die Solaranlage kaufen – mit nur einem Klick online. Anschließend vereinbaren wir einen Installationstermin mit dir, an dem unsere Teams die Anlage bei dir vor Ort montieren und anschließen. Du brauchst dich um nichts zu kümmern.

Zusammenfassung

  • Die Einspeisevergütung ist ein fester Betrag, den du bekommst, wenn du den von deiner Solaranlage erzeugten Strom ins öffentliche Netz einspeist.
  • Mit dem EEG 2023 wurden Änderungen bei der Einspeisevergütung eingeführt. Es gibt jetzt erstmalig seit 2000 wieder höhere Vergütungssätze für Solaranlagebetreiber:innen.
  • Die neuen Regelungen zur Einspeisevergütung gelten seit 2023 und betreffen Solaranlagen, die ab dem 30. Juli 2022 in Betrieb genommen wurden.
  • Je nachdem, ob du nur einen Teil oder den gesamten Strom ins Netz einspeist (Teileinspeisung und Volleinspeisung), gibt es unterschiedliche Vergütungssätze für deine Solaranlage.
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