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Solarpanels aufs Dach? Kosten, Typen, Aufbau, Funktion

Das Solarpanel – auch bekannt als Solarmodul – ist eines der zentralen Bestandteile der Solaranlage. Denn es ist dafür zuständig, die auftreffende Sonneinstrahlung in elektrische Energie umzuwandeln. Doch wie funktioniert dieser Vorgang eigentlich und welche Arten von Solarpanels gibt es? Diese und viele weitere Fragen rund um die Funktionsweise der Solarpanels möchten wir heute klären.


| Tanita Belke | 13 Min. Lesezeit

Über uns Autor:innen

Wie viel kosten Solarpanels für ein Haus?

Wie bei fast jeder Komponente einer Solaranlage variieren auch die Kosten für Solarpanels – je nach Hersteller und Modell – sehr stark. Es gibt verhältnismäßig günstige Standard-Module, aber auch hochpreisige Premium-Solarpanels. Daher hängt der Preis immer von deinen Voraussetzungen und Vorstellungen ab.

Doch eines möchten wir an dieser Stelle direkt vorwegnehmen: Solarmodule müssen nicht hochpreisig sein, um eine gute Leistung zu erzielen. Auch viele preiswertere Modelle überzeugen mit guter Leistung und einem hohen Wirkungsgrad. Du solltest dich daher immer gut informieren und beraten lassen, bevor du dich für ein Solarmodul entscheidest.

Darüber hinaus raten wir dir, im ersten Schritt eine Vorauswahl aufgrund der technischen Daten zu treffen. So gehst du sicher, dass die Solarmodule deine Vorstellungen erfüllen können. Erst im zweiten Schritt solltest du daraufhin die Preise der Modelle vergleichen und eine Entscheidung treffen.

Um eine ungefähre Vorstellung von den Kosten zu erhalten, lässt sich Folgendes sagen: Grundsätzlich kannst du bei Solarpanels mit Kosten von rund 40 bis 65 Cent pro Wattpeak rechnen. So liegen Standard-Module mit einer Leistung von 380 Wp (Wattpeak = Angabe für die unter Standard Test Bedingungen ermittelte Spitzenleistung des Solarpanels) bei etwa 152 Euro, im Premium-Bereich liegt der Preis für ein 380 Wp Modul bei rund 247 Euro.

Einfamilienhaus mit Solaranlage auf dem Dach

Wie bei fast jeder Komponente einer Solaranlage variieren auch die Kosten für Solarpanels – je nach Hersteller und Modell – sehr stark. Es gibt verhältnismäßig günstige Standard-Module, aber auch hochpreisige Premium-Solarpanels. Daher hängt der Preis immer von deinen Voraussetzungen und Vorstellungen ab.

Doch eines möchten wir an dieser Stelle direkt vorwegnehmen: Solarmodule müssen nicht hochpreisig sein, um eine gute Leistung zu erzielen. Auch viele preiswertere Modelle überzeugen mit guter Leistung und einem hohen Wirkungsgrad. Du solltest dich daher immer gut informieren und beraten lassen, bevor du dich für ein Solarmodul entscheidest.

Darüber hinaus raten wir dir, im ersten Schritt eine Vorauswahl aufgrund der technischen Daten zu treffen. So gehst du sicher, dass die Solarmodule deine Vorstellungen erfüllen können. Erst im zweiten Schritt solltest du daraufhin die Preise der Modelle vergleichen und eine Entscheidung treffen.

Um eine ungefähre Vorstellung von den Kosten zu erhalten, lässt sich Folgendes sagen: Grundsätzlich kannst du bei Solarpanels mit Kosten von rund 40 bis 65 Cent pro Wattpeak rechnen. So liegen Standard-Module mit einer Leistung von 380 Wp (Wattpeak = Angabe für die unter Standard Test Bedingungen ermittelte Spitzenleistung des Solarpanels) bei etwa 152 Euro, im Premium-Bereich liegt der Preis für ein 380 Wp Modul bei rund 247 Euro.

Solarpanels kaufen oder mieten?

Neben dem Kauf ist die Miete einer Solaranlage eine immer häufiger gewählte Anschaffungsoption. Wir fassen dir die Vor- und Nachteile beider Möglichkeiten zur Erzeugung deines eigenen Solarstroms kurz zusammen.

Bei dem Kauf einer Photovoltaik-Komplettanlage profitierst du von der großen Flexibilität bei der Zusammenstellung deiner Solaranlage. So kannst du Komponenten wie die Solarpanels, den Wechselrichter oder aber Stromspeicher und Wallboxen ganz individuell nach deinen Wünschen zusammenstellen. Unser zolar Online-Konfigurator hilft dir bei der Visualisierung deines Projektes und berechnet dir für jede Variante die Rentabilität deiner Solaranlage.

Darüber hinaus kannst du, nach der einmaligen Anfangsinvestition, über die gesamte Laufzeit der Solaranlage – die in der Regel mindestens 30 Jahre beträgt – von den Vorteilen deiner PV-Anlage profitieren und deinen eigenen Solarstrom erzeugen. In den meisten Fällen amortisieren sich Solaranlagen schon nach wenigen Jahren, sodass du über die Länge der Laufzeit hohe Gewinne mit deiner Anlage einfahren und jede Menge Stromkosten einsparen kannst.

Sind dir die anfänglichen Investitionskosten für eine Solaranlage zu hoch, kann die Miete eine geeignete Alternative für dich darstellen. Denn mit unserer Miet-Option zolar Wow erhältst du gegen die Zahlung einer monatlichen Miete eine unkomplizierte Komplettlösung.

Von der Auswahl der Komponenten bis hin zur Montage musst du dich so um nichts kümmern und erhältst von den Solarpanels bis hin zum Wechselrichter unsere Produkte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Profitiere außerdem von unserem Rundum-Schutzpaket, durch das du vor möglichen Schäden deiner Solaranlage in Zukunft bestens abgesichert bist.

Du möchtest zusätzlich einen Stromspeicher oder eine Wallbox installieren lassen? Kein Problem, auch das ist bei der Miet-Option möglich. Solarpanels zur Miete sind immer dann die richtige Wahl, wenn du auf der Suche nach einem unkomplizierten Komplettpaket bist und von 0 Euro Anschaffungskosten profitieren möchtest.

Welche der beiden Optionen für dich passt, hängt somit ganz von deinen Wünschen und Vorstellungen ab. Fakt ist, dass du in beiden Fällen von Anfang an bares Geld sparst und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tust.

Darüber hinaus bist du – sowohl beim Kauf als auch bei der Miete einer Solaranlage – endlich unabhängiger von den steigenden Strompreisen der Netzanbieter.

Solarmodule in Reihe - Solarpanel Typen

Unterschiede zwischen Solarpanel, Solarzelle, Solarmodul und Solarplatte

Im Bereich der Photovoltaik gibt es eine Vielzahl von Begriffen, die häufig durcheinandergeworfen – oder synonym verwendet werden. Wir erklären dir, was es mit den verschiedenen Bezeichnungen auf sich hat.

Generell umfasst der Begriff Photovoltaikanlage ein Zusammenspiel verschiedener sichtbarer und nicht sichtbarer Komponenten – unter anderem Solarpanels und Wechselrichter – die aufeinander abgestimmt sein müssen, um optimal zusammenarbeiten zu können.

Der sichtbare, auf dem Dach montierte Teil der Solaranlage, besteht aus den Solarpanels. Diese sind dafür zuständig, das Sonnenlicht in elektrischen Strom umzuwandeln. Der Zusammenschluss mehrerer dieser Solarpanels wird als String bezeichnet. Häufig werden für die Solarpanels weitere Synonyme, zum Beispiel Solarmodul und Solarplatte, verwendet. Alle drei Begriffe beschreiben jedoch den gleichen Bestandteil der Solaranlage.

Der Vorgang der Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom erfolgt innerhalb des zentralen Bestandteils der Solarmodule – und zwar der Solarzellen. So bestehen die meisten Solarpanels, die für den residential Bereich angewendet werden können, heutzutage aus 120 Solarzellen – die so genannten Halbzellenmodule.

Wie ist ein Solarpanel aufgebaut?

Ein Solarpanel besteht aus verschiedenen Schichten, die ganz unterschiedliche Funktionen besitzen.

Als erstes die Frontglasscheibe. Sie sorgt für den optimalen Schutz vor äußeren Wettereinflüssen wie wechselnden Temperaturen, starken Niederschlägen und anhaltender Feuchtigkeit. Unter der Scheibe befindet sich die so genannte "Antireflexionsschicht", die verhindert, dass Licht zurückgeworfen wird. So wird das volle Potenzial des auftreffenden Lichts ausgeschöpft und der Ertrag des Solarpanels maximiert. Danach kommt das Herzstück eines Solarpanels - die einzeln verschalteten und miteinander verbundenen Solarzellen, in denen der zentrale Vorgang der Photovoltaik stattfindet. Die unterste Schicht des Solarmoduls besteht meist aus einer Kunststofffolie. Diese ist ebenfalls für den Witterungsschutz zuständig. In diesem Fall sprechen wir von so genannten Glas-Folie-Modulen.

Manche Hersteller bieten auch sogenannte Glas-Glas-Module (Doppelglas Module) an, bei denen – wie der Name es bereits vermuten lässt - auch die Rückseite des Moduls verglast ist. Glas-Glas-Module sind häufig langlebiger als Glas-Folie-Module, dafür aber auch hochpreisiger.

Zusammengehalten werden die verschiedenen Schichten des Solarmoduls durch einen Aluminiumrahmen.

Wie funktioniert ein Solarpanel?

Aus dem Begriff Photovoltaik lässt sich bereits ableiten, was innerhalb der Solarpanels passiert: "Photo" leitet sich vom griechischen Wort für Licht ab. "Volt" bezieht sich auf die Einheit für elektrische Spannung. So beschreibt der Photovoltaische Prozess die direkte Umwandlung von (Sonnen-)Licht in elektrischen Strom.

Der Kern von Solarpanels sind dünne Silizium-Elemente: Die sogenannten Solarzellen. Um zu verstehen, wie ein Solarpanel funktioniert, sollten wir uns daher zuerst den Vorgang innerhalb der Solarzellen genauer anschauen. Wir fassen dir diesen komplexen Prozess vereinfacht zusammen.

Solarzellen bestehen aus dem Halbleitermaterial Silizium. Halbleiter werden verwendet, da sie über eine hohe Leitfähigkeit bei Energiezufuhr verfügen. Die Strahlen der Sonne, die auf die Solarpanels treffen, bestehen aus Photonen und sorgen genau für diese Energiezufuhr. Treffen diese Photonen also auf das Silizium in den Solarzellen, übertragen sie ihre Energie auf die Elektronen im Material und setzen diese von ihrer Bindung an die Atomstruktur des Siliziums frei. Die Elektronen können sich frei innerhalb der Solarzelle bewegen.

Die nun frei beweglichen Elektronen werden daraufhin über feine Metallkontakte auf den Zellen zu Leiterbahnen – so genannten Busbars – transportiert. Diese sammeln die Elektronen und leiten den Strom gebündelt aus dem Modul ab. Der so gewonnene Gleichstrom ("DC") wird dann über Kabel weiter zum Wechselrichter transportiert. Dieser wandelt ihn in Haushaltsstrom – auch bekannt als Wechselstrom ("AC") – um. So wird die von den Solarpanels gewonnene Sonnenenergie im Haushalt nutzbar.

Soweit die Funktion des einzelnen Solarpanels. Doch wie arbeiten diese dann auf dem Dach zusammen? Dafür müssen die einzelnen Solarmodule miteinander verbunden – oder auch verschaltet werden. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten der Verschaltung: die Reihen- und die Parallelschaltung.

Solarpanels werden grundsätzlich in Reihe geschaltet - als so genannte Strings. Grund dafür ist, dass an die meisten Wechselrichter, mit denen heutzutage im residential Bereich gearbeitet wird – sogenannte Stringwechselrichter – nur eine begrenzte Menge an Strom angeschlossen werden kann. Es gibt darüber hinaus aber auch Wechselrichter, an die eine größere Menge an Strom angeschlossen werden kann. Wenn diese Menge an Strom "zufällig" die doppelte ist, gibt es die Möglichkeit, auch zwei Strings parallel an den Wechselrichter anschließen.

Ob Reihen- oder Parallelschaltung – beide dieser Möglichkeiten bieten Vor- und Nachteile. Welche Form der Verschaltung sich für deine Solaranlage am besten eignet, sollte dein Solarteur entscheiden.

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Welche Typen von Solarpanels gibt es?

Grundsätzlich lassen sich Solarmodule in folgende Typen einteilen: monokristalline, polykristalline und Dünnschicht-Module. Der aktuelle Standard ist die Verwendung von monokristallinen Solarmodulen. Grund dafür ist ihre wesentlich höhere Leistungsfähigkeit verglichen mit anderen Modultypen. So werden polykristalline Solarmodule kaum noch hergestellt und Dünnschicht-Solarmodule nur äußerst selten eingesetzt. Wir stellen dir heute trotzdem alle drei Solarpanel-Typen sowie die Vorteile monokristalliner Solarpanels vor.

Die am häufigsten verwendeten monokristallinen Solarzellen werden aus einkristallinen Siliziumstäben hergestellt, welche anschließend in dünne Scheiben – auch Wafer genannt – geschnitten werden. Bei diesem Verfahren erhält das Silizium eine einheitliche Kristallstruktur. Ein verhältnismäßig aufwendiger und teurer Herstellungsprozess, der sich später jedoch in der hohen Leistung der monokristallinen Solarpanels bemerkbar macht.

So erreichen monokristalline Solarmodule einen Wirkungsgrad von 20 bis 22 Prozent sowie bereits eine Leistung von bis zu 400 Wp. Du hast Angst vor hohen Anschaffungskosten für monokristalline Solarpanels? Die Preise für diese leistungsstarken Module sind im Laufe der letzten Jahre stark gesunken, wodurch viele Hersteller schon heute vollständig auf die Produktion der höheren Leistungsklassen umgestiegen sind. Monokristalline Solarmodule erkennst du übrigens an ihrer schwarzen Oberfläche.

Im Gegensatz zu den monokristallinen Solarzellen werden polykristalline Zellen aus flüssigem Silizium in eckige Blöcke gegossen, wodurch das erkaltete Material unterschiedliche Kristallorientierungen aufweist. Zwar sind polykristalline Solarmodule günstiger als monokristalline, jedoch ist der Wirkungsgrad bei diesem Solarpanel-Typ auch deutlich geringer. So erreichen polykristalline Zellen nur einen Wirkungsgrad von 15 bis 20 Prozent sowie eine Leistung von bis zu 300 Wp. Aus diesem Grund sind polykristalline Solarmodule kaum noch wettbewerbsfähig und werden nur noch sehr selten produziert.

Dünnschichtmodule sind neben den kristallinen Solarmodulen eine spezielle Art von Solarpanels. Sie werden meist aus amorphem - nicht kristallinem - Silizium hergestellt. Das Silizium wird in hauchdünnen Schichten auf ein Trägermaterial aufgesprüht oder aufgedampft.

Diese nur wenige Mikromillimeter dicken Schichten sind für die Namensgebung der Dünnschichtzellen oder auch Dünnschichtmodule verantwortlich. Als Trägermaterial eignen sich in diesem Fall Glas, Metall und Kunststoff. Vorteile dieses Solarpanel-Typs sind die verhältnismäßig günstige Produktion sowie die Flexibilität der Module, wodurch sie sehr vielseitig einsetzbar sind. Leider ist der Wirkungsgrad der Dünnschicht-Solarmodule mit bis zu 5 bis 10 Prozent jedoch sehr gering. Daher braucht man bei der Verwendung von Dünnschicht-Solarmodulen viel mehr Fläche, um eine Anlage mit der gleichen Leistung wie herkömmliche Module zu erhalten. Das ist der Grund, warum dieser Modultyp nur in den seltensten Fällen verwendet wird.

Die Wirkungsgrade der Zelltypen im Überblick:

ZelltypWirkungsgrad
monokristallin20 - 22 Prozent
polykristallin15 - 20 Prozent
amorphes Silizium5 - 10 Prozent

Wie sinnvoll ist es, Solarpanels einzeln zu kaufen?

Solarpanels einzeln zu kaufen, ergibt nur in den seltensten Fällen Sinn. Denn Komponenten wie Solarpanels, Wechselrichter, Stromspeicher und Wallboxen sollten immer optimal aufeinander abgestimmt sein, um in Zukunft so leistungsstark wie möglich arbeiten zu können.

Daher lohnt es sich immer, eine Solaranlage als Komplettpaket bei einem Solaranbieter deiner Wahl zu kaufen. So kannst du bei zolar unter anderem vom Online-Konfigurator profitieren, mit dem du die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten für deine Solaranlage durchspielen kannst. Unsere Experten beraten dich daraufhin gerne ausführlich in Bezug auf deine optimale Solarlösung und stehen dir bei Fragen jederzeit zur Verfügung.

So gehst du sicher, dass deine Solaranlage über einen langen Zeitraum von bis zu 30 Jahren so effektiv und rentabel wie möglich arbeitet.

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  • Schlüsselfertige Solaranlage: geplant, installiert und angemeldet
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  • Mietdauer: 20 Jahre

Unsere Solarexpert:innen berechnen deine Stromkosten-Ersparnis und planen die passende Photovoltaikanlage für deine Bedürfnisse.

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Fazit

Die verschiedenen Komponenten für eine Solaranlage optimal zusammenzustellen, kann eine Herausforderung darstellen. Und auch bei der Wahl der passenden Solarpanels solltest du dich vorab gut über die verschiedenen technischen Voraussetzungen informieren. Wir haben dir dazu die wichtigsten Details zu diesem zentralen Bestandteil von Photovoltaikanlagen zusammengestellt.

Diese grundlegenden Informationen zu Aufbau, Funktionsweise, Arten und vielen weiteren Faktoren werden dir bei der Wahl des passenden Solarpanels helfen. Lass dich in Bezug auf die Zusammenstellung deiner Solaranlage aber immer ausreichend von Experten beraten. So gehst du sicher, dass deine Solaranlage so rentabel und kosteneffizient wie möglich arbeitet.

Du möchtest mit zolar in eine sonnige Zukunft starten? Dann lass dir noch heute dein individuelles und unverbindliches Angebot für eine Solar-Komplettanlage inklusive passender Solarpanels zusammenstellen und erzeuge schon bald kostengünstigen Solarstrom vom eigenen Dach.

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