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Photovoltaik: unabhängig vom öffentlichen Stromnetz

17.03.2020 Kevin Murkisch Lesezeit 7 Minuten

Immer mehr Eigenheimbesitzer stellen sich aufgrund steigender Stromkosten dieselbe Frage: Wie werde ich unabhängig vom öffentlichen Stromnetz? Zudem ist die Sorge vor einem Engpass bei der Stromversorgung, unabhängig von den Strompreisen, aktuell so groß wie nie. Schuld daran sind nicht zuletzt Stromausfälle, die auch in Deutschland immer häufiger zu werden scheinen.

Wir widmen uns deshalb heute der Frage, wie du die maximale Unabhängigkeit vom Stromnetz erreichen und einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten kannst. Das Ergebnis: Entscheide dich für eine Solaranlage mit Stromspeicher! Denn so produzierst du deinen eigenen Strom und kannst den Großteil deines Energiebedarfs kostengünstig und umweltfreundlich decken.

Solaranlage


Solaranlage: Strom vom Dach

Eine eigene Solaranlage ist der schnellste Weg, unabhängiger von deinem Stromversorger zu werden. Denn die PV-Module nutzen die Energie der Sonne, um elektrischen Strom zu produzieren. Als wichtiger Teil der erneuerbaren Energien ist die Photovoltaik somit besonders umweltfreundlich. Doch nicht nur das - sie ist auch noch äußerst kostengünstig.

Denn die Preise für die Komponenten einer PV-Anlage sind in den letzten Jahren drastisch gesunken. Zahlte man im Jahr 2006 beispielsweise noch rund 6.500 Euro pro Kilowattpeak (kWp) installierter PV-Leistung, so sind es heute nur noch rund 1.000 bis 2.000 Euro. Das macht sich auch bei den Stromkosten bemerkbar. Eine Kilowattstunde (kWh) Solarstrom kostet dadurch umgerechnet nur noch rund 8 bis 10 Cent, Tendenz weiter sinkend.

Für Strom aus dem öffentlichen Netz hingegen zahlst du heute im Schnitt bereits 30 Cent/kWh, bei weiter steigenden Strompreisen. Das heißt: Je mehr Solarstrom du verbrauchst, desto mehr Geld sparst du. Dabei bist du heute längst nicht mehr auf die Einspeisevergütung angewiesen. Denn aufgrund der stark gesunkenen Photovoltaik-Preise ist diese heutzutage so niedrig, dass ein möglichst hoher Eigenverbrauch deutlich sinnvoller ist.

Entscheidest du dich dafür, Photovoltaik-Module auf deinem Dach zu installieren und den erzeugten Strom direkt zu verbrauchen, erzielst du in der Regel einen Eigenverbrauch von rund 35 Prozent. Das bedeutet, dass du noch 65 Prozent deines Strombedarfs aus dem öffentlichen Stromnetz decken musst. Der restliche Solarstrom, den du erzeugst und nicht verbraucht hast, wird gegen die Vergütung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ins Netz eingespeist.

Stromspeicher


Stromspeicher: hoher PV-Eigenverbrauch

Möchten du deine Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz erhöhen, so solltest du zusätzlich einen Stromspeicher kaufen. Denn dieser macht es möglich, den Eigenverbrauch auf bis zu 80 Prozent anzuheben. Auf diese Weise deckst du den Großteil deines Strombedarfs durch selbst erzeugten Solarstrom und musst nur noch rund 20 Prozent aus dem öffentlichen Netz beziehen. Werden einige Tipps zum Stromverbrauch befolgt, lässt sich der Autarkiegrad sogar noch weiter erhöhen.

Das zahlt sich auch in Sachen Stromkosten aus. Um dies zu verdeutlichen, haben wir hier im Folgenden eine Beispielrechnung für dich angestellt. Ausgegangen wird dabei von einer Familie mit einem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch von 4.500 kWh, welche sich für die Installation einer 9,9 kWp Solaranlage entscheidet - einmal ohne und einmal mit PV-Speicher.

Die Solaranlage erzeugt dabei rund 10.000 kWh Solarstrom im Jahr, die Einspeisevergütung (Stand: April 2020) liegt bei 9,44 Cent pro kWh. Der Strompreis des öffentlichen Netzes wird mit 30 Cent/kWh angegeben. Nach dieser Ausgangslage hat die Familie somit Stromkosten von 1.350 Euro im Jahr. Mit einer Solaranlage ergeben sich hingegen folgende Werte:

PV-Anlage


Solaranlage ohne Stromspeicher:

Eigenverbrauch 35 %:1.575 kWh
Reststrombedarf:2.925 kWh
Stromkosten:877 Euro
Einspeisevergütung:795 Euro
Stromkosten insgesamt:82 Euro

Ergebnis: Allein mit einer PV-Anlage kann die Familie ihre jährlichen Stromkosten um 1.268 Euro reduzieren. Sie zahlt nun nur noch 82 Euro im Jahr.


Solaranlage mit Stromspeicher:

Eigenverbrauch 80%:3.600 kWh
Reststrombedarf:900 kWh
Stromkosten:270 Euro
Einspeisevergütung:604 Euro
Finanzieller Gewinn insgesamt:334 Euro

Ergebnis: Dank des Stromspeichers hat die Familie ihre Stromkosten nicht nur auf Null gesenkt, sie erzielt sogar einen jährlichen Gewinn von rund 334 Euro.

Die Zahlen machen deutlich: Ein möglichst hoher Eigenverbrauch ist nicht nur wichtig, wenn du unabhängig vom Stromnetz werden möchtest. Auch der finanzielle Gewinn steigt mit jeder Kilowattstunde Solarstrom, die du verbrauchst. Vor allem in Hinblick auf die weiter sinkende Einspeisevergütung ist die Anschaffung eines Solarspeichers somit besonders ratsam. Denn damit kannst du den Großteil deines Strombedarfs durch umweltfreundlichen Solarstrom decken und musst keine Angst mehr vor steigenden Stromkosten haben.

E3/DC


Maximale Unabhängigkeit durch solare Nachladbarkeit

Um maximal unabhängig vom Stromnetz zu werden, gibt es jedoch noch einen weiteren wichtigen Punkt zu beachten. So ist eine Solaranlage an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Kommt es nun zu einem Stromausfall oder anderweitigen Störungen, stellt auch die PV-Anlage den Betrieb ein. Weiterer Solarstrom kann somit nicht mehr erzeugt, verbraucht oder gespeichert werden.

Einige Stromspeicher besitzen daher eine sogenannte Notstromfunktion und können auch dann Strom zur Verfügung stellen, wenn das öffentliche Netz einmal ausgefallen ist. Allerdings auch nur so lange, bis der Speicher vollständig entladen ist. Befindet sich kein Solarstrom mehr im Stromspeicher, sitzt auch du dann im Dunkeln. Was also tun, um die maximale Unabhängigkeit vom Netz zu erreichen?

Die Antwort sind Stromspeicher mit solarer Nachladbarkeit. Diese können bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes ein vollkommen autarkes Stromnetz in deinem Haus aufbauen. Sämtliche Funktionen des Netzes werden somit eins-zu-eins bei dir zu Hause ersetzt. Dadurch kannst du weiterhin Solarstrom erzeugen, verbrauchen und im Stromspeicher speichern und musst bei einem Netzausfall nicht länger im Dunkeln sitzen.

E3/DC S10


Eigenes Hauskraftwerk: das E3/DC S 10

Eigenheimbesitzer, denen die Unabhängigkeit vom öffentlichen Netz besonders wichtig ist, greifen dabei immer häufiger zu Stromspeichern von E3/DC. Denn das deutsche Unternehmen mit Sitz in Osnabrück hat sich schon seit langem auf die Herstellung von solar nachladbaren Photovoltaik-Speichern spezialisiert. Vor allem die E3/DC S 10-Reihe gilt hier als Paradebeispiel für maximale Unabhängigkeit.

Der auch "Hauskraftwerk" genannte Stromspeicher basiert auf modernster Lithium-Ionen-Technologie und kommt mittlerweile in drei Ausführungen daher:


1. E3/DC S10 E
2. E3/DC S10 E Pro und dem
3. E3/DC S10 Mini, der jedoch als einziger nicht notstromfähig ist.

Eine Besonderheit haben dabei alle drei Varianten gemeinsam: Sämtliche notwendige Geräte zur Erzeugung, Speicherung und dem Verbrauch von Solarstrom sind bereits integriert. Das hat zwei Vorteile. Zum einen wird kein zusätzlicher Wechselrichter benötigt, wodurch die Kosten und der Platzbedarf gesenkt werden. Zum anderen ist der Speicher modular aufgebaut, wodurch einzelne Batteriemodule innerhalb eines Jahres einfach im Batteriegehäuse nachgerüstet werden können, wenn sich dein Verbrauchsverhalten irgendwann ändern sollte.

Anders als das S10 Mini sind das E3/DC S10 E und E3/DC S10 E Pro zudem mit solarer Nachladbarkeit ausgestattet. Generell unterscheiden sich die drei Modelle in ihrem Anwendungsbereich deutlich. So wurde das E3/DC S10 Mini speziell für kleinere Solaranlagen mit einer Nennleistung von bis zu 7,5 kWp entwickelt. Mit einer nutzbaren Speicherkapazität von 3,3 bis 6,5 kWh ist der Mini somit für einen durchschnittlichen Stromverbrauch von rund 4.000 kWh ausgelegt.

Das E3/DC S10 und E3/DC S10 E Pro hingegen sind vor allem für größere Solaranlagen und einen entsprechend höheren Stromverbrauch geschaffen. So deckt das E3/DC S 10 E mit seiner Leistungskapazität von 6,5 bis 19,5 kWh einen Stromverbrauch von bis zu 10.000 kWh ab. Das leistungsstärkste Modell, das E3/DC S10 E Pro, kann dank externem Batterieschrank sogar auf bis zu 39 kWh Speicherkapazität erweitert werden und eignet sich für Stromverbräuche von bis zu 24.000 kWh.

Unabhängig mit Solaranlage


Versorgungssicherheit dank Sektorenkopplung

Die Photovoltaik eignet sich jedoch nicht nur dazu, deine Stromkosten zu senken oder unabhängiger vom Stromnetz zu werden. Sie dient vielmehr als Ausgangspunkt für eine vollständig autarke und damit versorgungssichere Energieversorgung. Das Zauberwort lautet dabei Sektorenkopplung. So muss der erzeugte Solarstrom nicht zwingend nur zum Betrieb von elektrischen Geräten im Haushalt genutzt werden.

Auch die Bereiche Wärme und Mobilität können dank einer Solaranlage unabhängiger gestaltet werden. So kannst du den umweltfreundlichen und kostengünstigen Solarstrom beispielsweise nutzen, um eine Wärmepumpe zu betreiben. Als umweltfreundliche Alternative zu Öl- und Gasheizungen erzeugt diese Warmwasser und fungiert zeitgleich als Heizung für dein Haus. Nutzt du also Solarstrom, um mit der Wärmepumpe Wärmeenergie zu erzeugen, wirst du unabhängiger und leistest zeitgleich einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Zudem lässt sich der selbst produzierte Strom hervorragend nutzen, um ein Elektroauto aufzuladen. Alles, was du dazu brauchst, ist eine Wallbox auf deinem Grundstück. So kannst du dein E-Auto nicht nur besonders kostengünstig, sondern vor allem umweltfreundlich mit Strom betanken. Dadurch wirst du unabhängiger von der öffentlichen Ladesäulen-Infrastruktur und musst dir weniger Sorgen um einen Ausfall des Netzes machen.

Krisensicherheit mit Solaranlage


Zusammenfassung und Fazit

Viele Eigenheimbesitzer sehnen sich nach einer besonders unabhängigen Form der Energieversorgung. Die eigene Solaranlage ist hier die optimale Lösung. Denn so lässt sich kostengünstiger und umweltfreundlicher Solarstrom auf dem eigenen Dach produzieren. Dieser kann dank Sektorenkopplung vielfältig genutzt werden und die Unabhängigkeit von großen Energieversorgern so verringern.

Ein Stromspeicher macht dabei einen besonders hohen Eigenverbrauch möglich. Bei einem Autarkiegrad von bis zu 80 Prozent bist du kaum noch auf deinen Stromversorger angewiesen. Ein Speicher mit solarer Nachladbarkeit wie das E3/DC Hauskraftwerk verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Denn so kannst du auch dann Solarstrom erzeugen, verbrauchen oder speichern, wenn das öffentliche Netz einmal ausfallen sollte.

Unabhängigkeit dank Solaranlage? Mit dem passenden Stromspeicher ist das also kein Problem. Lass dir daher noch heute dein individuelles, kostenloses und unverbindliches Angebot für den Kauf und die Installation einer Solaranlage mit Speicher erstellen!

Gemeinsam eine nachhaltige Energiewelt schaffen.