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Der nachhaltige zolar Adventskalender 2022:
24 gute Nachrichten

Jeden Tag eine gute Nachricht ist das, was unser Weihnachtskalender dieses Jahr für dich bereithält. In den letzten Wochen und Monaten häuften sich schlechte Nachrichten. Das kann auf Dauer kräfteraubend sein. Wir möchten deinen Blick auf die positiven Dinge lenken. Mit unserem nachhaltigen zolar Adventskalender übermitteln wir dir daher jeden Tag eine gute Nachricht und möchten dir damit eine schöne und unbeschwerte Adventszeit bereiten.


| Katja Reisswig | 37 Min. Lesezeit

Über uns Autor:innen

24 gute Nachrichten

Für eine schöne und nachhaltige Weihnachtszeit

Von umweltfreundlichen Recycling-Lösungen bis zu veganer Ernährung, von Artenschutz bis zu nachhaltiger Mode – wir haben uns dieses Jahr einen etwas anderen Adventskalender für dich ausgedacht. Wir stimmen dich die nächsten 24 Tage mit positiven Nachrichten auf die schönste Zeit des Jahres ein.

Viel Spaß mit unseren Good News!

Gut für dich, gut für andere, gut für das Klima und die Umwelt.

Der nachhaltige zolar Adventskalender

Die 1. gute Nachricht

Immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien

Immer mehr Stromkund:innen beziehen ihren Strom von einem grünen Stromanbieter. 2019 waren es nur rund 12,67 Millionen Personen, 2020 stieg die Zahl bereits auf rund 14,3 Millionen Kund:innen. Parallel dazu wuchs der Anteil erneuerbar erzeugter Energie. Vergangenes Jahr kamen rund 41 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Energien. Der Wert lag zwar mit rund 4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Der Rückgang erklärt sich jedoch damit, dass sich bei weniger guten Witterungsbedingungen gleichzeitig der Stromverbrauch erhöhte.

Insgesamt wurden 2021 jedoch rund 233 Terawattstunden Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse erzeugt. Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes wurden durch die Nutzung erneuerbarer Energien rund 221 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Die wichtigste Quelle für erneuerbare Energie in Deutschland im Land ist die Windenergie an Land und auf See. Sie macht derzeit rund 49 Prozent aus. Photovoltaik und Biomasse lagen mit einem Anteil von rund 21 Prozent bei der Bruttostromerzeugung auf etwa gleichem Niveau, bei deutlichem Wachstum der Photovoltaik.1

Weltweit hat sich, nach Angaben der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien – Irena – der Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigt. 2021 belief sich ihr Anteil im Stromsektor auf 28 Prozent. Wind- und Solarenergie machten erstmals zehn Prozent des Stromverbrauchs aus und legten mit einem Zubau von 19 Prozent am schnellsten zu. Insgesamt stieg die weltweite Erzeugungskapazität mit rund 9 Prozent auf 3.64 Gigawatt.2

Unsere 1. Good News aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Die erneuerbaren Energien in Deutschland, aber auch weltweit, verzeichnen eine positive Entwicklung. Immer mehr Menschen können somit sauberen Strom aus regenerativen Energiequellen beziehen.

Woran du die Qualität von Ökostrom erkennst, verrät dir das Institut für angewandte Ökologie – kurz Öko-Institut e.V.. Sie geben dir auf ihrem Verbraucherportal EcoTopTen Tipps, worauf du bei der Wahl deines Ökostromanbieters achten solltest.

Die 2. gute Nachricht

Photovoltaik – eine der günstigsten Energiequellen

Die Sonne ist der ultimative Energielieferant für die Erde. Ohne sie gäbe es keine Pflanzen und damit weder Nahrung für uns, noch gäbe es Rohstoffe wie Holz, Erdöl oder Erdgas. Während Erdöl und Erdgas aus den Tiefen der Erde geborgen werden müssen und auch Holz zunächst wachsen muss, bevor wir es energetisch nutzen können, schickt uns die Sonne täglich ihre Sonnenstrahlen und das auch noch vollkommen kostenlos.

Mit der Photovoltaik ist es uns gelungen, eine Technologie zu entwickeln, die diese Energiequelle direkt nutzt. Mithilfe von Solarmodulen und Wechselrichtern können wir Sonnenstrahlen direkt in Strom umwandeln und vor Ort nutzen. War die Erzeugung von Strom aus PV-Anlagen zunächst mit hohen Kosten verbunden, sinken die Stromgestehungskosten immer mehr. Unter Stromgestehungskosten werden die Kosten verstanden, die bei der Energieumwandlung in elektrischen Strom entstehen. Solarenergie wird damit immer günstiger.

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) hat die Kosten der Energieerzeugung in einer 2021 veröffentlichten Studie verglichen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Sonnenstrom aus PV-Anlagen und Windenergie aus Windkraftanlagen an Land mittlerweile die günstigsten Energieerzeugungsformen sind. Sie sind damit günstiger als die Stromproduktion aus konventionellen Kraftwerken. So liegen die Stromgestehungskosten für eine Kilowattstunde Strom einer PV-Anlage, je nach Anlagentyp und Sonneneinstrahlung, zwischen 3 und 11 Cent pro Kilowattstunde. Die Kosten für die Erzeugung von Strom aus Gasturbinen oder Steinkohlekraftwerken liegen hingegen zwischen 11 und 29 Cent pro Kilowattstunde.3

Unsere 2. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Mit Photovoltaik kannst du die Kraft der Sonne für dich nutzen. Die Stromgestehungskosten für den Sonnenstrom sinken und stellen konventionelle Kraftwerke schon heute in den Schatten. Sonnenstrom ist daher nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht, eine gute Wahl.

Du spielst mit dem Gedanken, dir eine Solaranlage zuzulegen? Ob Miete oder Kauf – auf unserer Website findest du alle wichtigen Informationen zu deiner zukünftigen Solarlösung von zolar.

Nimm deine Zukunft in die Hand

Die 3. gute Nachricht

Mehr Neuzulassungen für Elektroautos als je zuvor

Auf unseren Straßen in Deutschland fahren immer mehr E-Autos. 2021 kamen 356.000 rein elektrisch betriebene Autos auf die Straßen und auch 2022 stiegen die Zulassungszahlen weiter an. Rein elektrisch fahrend meint, dass es sich bei den Fahrzeugen um rein batteriebetriebene Fahrzeuge handelt. Denn unter den Begriff Elektromobilität fallen auch teilelektrische Antriebsarten. Zu diesen gehören Plug-in-Hybridfahrzeuge. Sie verfügen neben einem Elektromotor auch über einen Verbrennungsmotor und fahren daher nur teilweise elektrisch.

Batterieelektrofahrzeuge werden dagegen nur mit einem Elektromotor angetrieben und sind mit einer Transaktionsbatterie ausgestattet, welche sie mit Energie versorgt. Um garantiert umwelt- und klimafreundlich mit einem E-Auto zu fahren, sollte die Energie aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Daher ist der Ausbau der erneuerbaren Energien auch für eine Verkehrswende so wichtig. Denn mit der Elektrifizierung des Verkehrssektors und der Antriebswende steigt der Bedarf an grünem Strom.

Erfreulich ist darüber hinaus, dass neben einer steigenden Zahl an Zulassungen für Elektrofahrzeuge, auch die Zahl der Ladepunkte wächst. Ladepunkte sind die Tankstellen für Elektrofahrzeuge, an denen du die Batterie laden kannst. Aktuell gibt es deutschlandweit 70.751 Ladepunkte (Stand 1. Oktober 2022), die bei der Bundesnetzagentur registriert sind. Über die meisten Ladepunkte verfügt Bayern.4

Unsere 3. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Immer mehr Menschen fahren in Deutschland rein elektrisch betriebene Autos und bringen damit die Antriebswende, also den Umstieg vom Verbrenner auf Elektroantrieb voran. Zudem sinken damit die Abgasbelastungen. Die Luft wird wieder sauberer.

Wenn du dir ein Elektroauto anschaffen möchtest, mit dem „Umweltbonus“ kannst du eine öffentliche Förderung in Anspruch nehmen. Bis Ende des Jahres gewährt der Staat dir einen Zuschuss für den Kauf oder das Leasing eines Elektroautos von bis zu 9.000 Euro. Ab 2023 soll es die Förderung zwar weiterhin geben. Es ändern sich jedoch die Förderbedingungen. Hier findest du weitere Informationen zum Umweltbonus.

Die 4. gute Nachricht

Energiebedarf für Heizen und Verkehr sinkt

Energie aus regenerativen Quellen gewinnen, ist ein zentraler Teil der Energiewende. Ein sparsamer Umgang mit Energie und die Steigerung der Energieeffizienz der andere. Denn indem jeder von uns seinen/ihren Energieverbrauch verringert, können wir Kosten sparen und muss weniger Energie erzeugt werden. Dadurch können wir den Bedarf des Zubaus ein Stück weit drosseln. Wie die zwei folgenden Beispiele verdeutlichen:

Beispiel 1: Elektroautos fahren deutlich energieeffizienter

Elektroautos sind um einiges energieeffizienter als Autos mit Verbrennungsmotor. So steckt in einem Liter Diesel etwa ein Energiegehalt von circa 10 Kilowattstunden. Ein Auto vergleichbar mit der Golf-Klasse fährt damit in etwa 17 Kilometer. Ein von der Größe vergleichbares Elektroauto würde mit 10 Kilowattstunden Strom sogar über 50 Kilometer weit kommen. Der Umstieg auf ein rein elektrisch angetriebenes Auto wäre damit deutlich energieeffizienter und könnte deinen Energiebedarf langfristig um geschätzte 70 Prozent reduzieren.

Beispiel 2: Wärmepumpe benötigen weniger Energie

Bei der Wärmpumpe und dem Heizen mit Strom zeigt sich ein ähnliches Bild. Eine Kilowattstunde Energie, die in Brennstoffen gespeichert ist, erzeugt beim Verbrennen weniger als eine Kilowattstunde Wärme. Eine Wärmepumpe, die ihrer Umgebung Wärme entzieht, kann hingegen aus einer Kilowattstunde Strom drei bis fünf Kilowattstunden Wärme erzeugen. Damit würde dein Energiebedarf bei einer mit grünem Strom betriebenen Wärmepumpe um ein Drittel bis ein Fünftel sinken. Noch mehr Energieeinsparungen ergeben sich, wenn Gebäude gut gedämmt sind.

Somit würde der Energiebedarf für Heizen und Verkehr sinken, wenn zur Elektrifizierung auch die Energieeffizienz weiter steigt.

Unsere 4. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Erneuerbare Energien und Energieeffizienz gehen Hand in Hand. Langfristig kann der Energiebedarf für Heizen und im Verkehr mit dem Umstieg auf energieeffizientere Heizungen und Fahrzeuge deutlich sinken.

Der Staat unterstützt den Umstieg durch entsprechende Förderprogramme für Privathaushalte, Unternehmen und Industrie sowie öffentliche Einrichtungen. Informationen findest du bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau oder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Die 5. gute Nachricht

EEG-Umlage endlich abgeschafft

Was einst als gut gemeintes Finanzierungsinstrument für die Energiewende startete, hat sich in den letzten Jahren zunehmend als Bremsklotz erwiesen. Die Rede ist von der EEG-Umlage. Sie gibt es, seitdem das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2000 in Kraft getreten ist (was die Namensgebung begründet). Am 1. Juli 2022 wurde die EEG-Umlage in ihrer bisherigen Form abgeschafft und entlastet so die Stromkund:innen – denn die Stromkosten kletterten in den vergangenen Jahren immer weiter in die Höhe. Nun sollen Privathaushalte und Unternehmen um rund 6,6 Milliarden Euro entlastet werden. Ab 2023 soll die EEG-Umlage dauerhaft abgeschafft werden. Mit dem sogenannten „Osterpaket“ und der großen EEG-Novelle am 6. April 2022 hat die Bundesregierung den Beschluss dazu gefasst.

Ursprünglich diente die EEG-Umlage zur Finanzierung des Ausbaus erneuerbarer Energien. Als Stromendkund:in hast du sie mit jeder Stromrechnung gezahlt. Die Einnahmen aus der EEG-Umlage flossen auf das EEG-Konto der Stromnetzbetreiber. Damit diese Einnahmen nun nicht gänzlich entfallen, finanziert der Bund die Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien aus dem Sondervermögen des „Energie- und Klimafonds“ (EKF).

Unsere 5. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Mit der Abschaffung der EEG-Umlage wird Strom wieder ein Stück weit günstiger, was private Haushalte und Unternehmen zukünftig entlastet.

Was sich 2023 sonst noch an den Rahmenbedingungen und mit der Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetz ändert, hat die Verbraucherzentrale in einem Artikel für dich zusammengestellt.

24 gute Nachrichten

Prall gefüllte Stiefel am Nikolaustag

Sicherlich hast auch du deinen Stiefel geputzt und diesen heute Morgen prall gefüllt vor deiner Tür entdeckt – denn am 6. Dezember ist Nikolaustag. Nun steht das Weihnachtsfest bereits vor der Tür. Wir nehmen diesen Tag zum Anlass, um auch am Arbeitsplatz etwas Besinnlichkeit und weihnachtliche Stimmung einziehen zu lassen. Machst du mit?

Wir wünschen dir einen frohen und gemütlichen Nikolaustag.

Die 6. gute Nachricht

Photovoltaik boomt wie nie zuvor 

Dass der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Strommix steigt und ihr Ausbau weltweit voranschreitet, war Thema unserer 1. Good News für dich. Dass die Photovoltaik neben Windenergie an Land mittlerweile die günstigste Form der Energieerzeugung ist und selbst moderne konventionelle Kraftwerke in den Schatten stellt, war unsere 2. Good News für dich. Über die Abschaffung der EEG-Umlage als 5. Good News für dich, berichteten wir am Vortag. Unsere 6. Good News heute ist ein weiteres kleines Highlight für uns und deshalb stellen wir dir diese am heutigen Nikolaus-Tag vor: Die Photovoltaik boomt wie nie zuvor.

Immer mehr Menschen sind von der leisen, sauberen Energieerzeugung durch die Kraft der Sonne überzeugt: 2021 produzierten rund 2,2 Millionen Solaranlagen in Deutschland mit rund 48 Terrawattstunden rund 10 Prozent des Stroms. Nachdem die Solarbranche vor zehn Jahren einige Rückschläge in Deutschland erlitt und der Solarmarkt einige Zeit stagnierte, geht es seit 2018 wieder bergauf. 2021 konnte die Photovoltaik sogar ihr bestes Ergebnis seit Einbruch – mit einem Zubau von mehr als 5 Gigawatt Leistung – erzielen. Insgesamt stieg die installierte Leistung auf 59 Gigawatt. Damit überholte die Photovoltaik erstmals die Windkraft an Land – mit einer installierten Leistung von insgesamt 56 Gigawatt.

Unsere 6. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Trotz aller aktuellen Herausforderungen möchten immer mehr Menschen einen Beitrag zur Energiewende leisten und steigen auf grüne Energie vom eigenen Dach um. Die Solarbranche brummt und erfreut sich einer wachsenden Nachfrage.

Fallende Kosten für die Solarmodule auf der einen Seite und steigende Energiepreise durch Stromanbieter auf der anderen, haben die Investition in eine Solaranlage in den letzten Jahren attraktiver gemacht. In unserem Blog findest du nützliche Informationen von der darüber, was du bei der Planung einer PV-Anlage beachten solltest. Du möchtest direkt mit der Planung deiner eigenen Solaranlage loslegen? Dann prüfe doch ganz unverbindlich die Verfügbarkeit bei zolar.

Nimm deine Zukunft in die Hand

Die 7. gute Nachricht

Wachsende Zahl attraktiver, gut bezahlter, grüner Jobs

Für Unternehmen und Organisationen gewinnen besonders die Themen Nachhaltigkeit sowie Klima- und Umweltschutz an Bedeutung. Zugleich wächst die Zahl entsprechender Stellenangebote – und diese sind längst nicht nur in der Energiebranche verortet. Interessante, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete grüne Jobs findest du mittlerweile in allen Branchen.

Speziell für die Energiewirtschaft gesucht werden Fachkräfte aller Fachrichtungen, wie zum Beispiel Ingenieur:innen, Informatiker:innen, Betriebswirt:innen, Projektleiter:innen, Marketing- und Kommunikationsspezialist:innen, Designer:innen, die sich im Umfeld der erneuerbaren Energien, Energiespeicher, Energiemanagement oder Elektromobilität auskennen. Eine große Nachfrage besteht nach Fachkräften mit technischem Hintergrund. Insbesondere gesucht werden Anlagenmechaniker:innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Hiervon fallen derzeit rund 40 Prozent aller Jobgesuche auf den Solarenergiesektor. Was nicht überrascht, denn wie wir am Vortrag berichteten: Die Photovoltaik boomt wie nie zuvor.

Auch im öffentlichen Sektor wächst die Zahl der Stellenangebote. Denn Städte und Kommunen sind dabei, ihre Gebäude, Straßen, Quartiere und sonstigen Infrastrukturen nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten. Daher werden auch hier Menschen gesucht, die sich mit ökologischen Themen auskennen.

Unsere 7. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Es gibt immer mehr gutbezahlte grüne Jobs mit sinnvollen Tätigkeiten. Unternehmen und Organisationen legen sich ins Zeug, dir attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten und ein Umfeld, in dem du dich einbringen und entfalten kannst.

Auch du möchtest mit deinem Job einen Beitrag zur Energiewende leisten und gemeinsam eine lebenswerte Erde für alle Menschen schaffen? Dann schau gern bei unseren Stellenangeboten vorbei.

Die 8. gute Nachricht

Divestment – Rückzug aus dem fossilen Geschäft

Immer mehr private und öffentliche Organisationen ziehen ihre Gelder aus Beteiligungen an Branchen und Unternehmen zurück, die mit fossilen Brennstoffen Geld verdienen. Der Begriff dazu heißt De-Investment oder kurz Divestment. Damit wird ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz gesetzt. Zugleich nutzen die Organisationen die frei gewordenen Finanzmittel, um nachhaltige und klimafreundliche Projekte zu unterstützen.

So gelangt immer Geld auch in Anleihen, Aktien, Beteiligungen, Fonds und weitere Geldanlagen, die den weltweit gültigen ESG-Kriterien entsprechen. Damit gemeint sind die drei nachhaltigkeitsbezogenen Verantwortungsbereiche von Unternehmen: „E“ steht hier für Environment und bezieht sich auf den Schutz der Umwelt; „S“ steht für Social und beinhaltet Fragen zur Arbeitssicherheit und Gesundheit in Unternehmen; „G“ steht für Governance und umfasst Unternehmenswerte und Fragen, wie nachhaltig ein Unternehmen geführt wird. Diesen Dreiklang aus Umwelt, Soziales und Unternehmensführung bilden die ESG-Kriterien ab und gelten als nachprüfbare Indikatoren für nachhaltige Finanzprodukte.

Aufgrund von Divestment und dem wachsenden Interesse an nachhaltigen Anlageoptionen, gibt es immer mehr nachhaltige Finanzierungsangebote und -produkte am Markt. Das fordert alle Finanzeinrichtungen, Versicherungen, Pensionsfonds und Investor:innen dazu auf, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Neben privaten Einrichtungen zählen vor allem auch Staaten und staatliche Einrichtungen, Städte und Kommunen, Bildungseinrichtungen, Pensionskassen, Stiftungen und religiöse Einrichtungen zu den Akteur:innen, die das Divestment vorantreiben. Sie verfügen ebenfalls über große Vermögen und können durch ihre Divestment-Aktivitäten viel in Bewegung setzen.

Unsere 8. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Das Engagement für eine fossilfreie Zukunft ist groß. Auf der ganzen Welt setzen sich Akteur:innen aktiv dafür ein und arbeiten an Lösungen, um das 1,5 Grad Klimaschutzziel zu schaffen.

In Deutschland gibt es ebenfalls zahlreiche Kampagnen, die eine Zukunft ohne fossile Energien unterstützen. Hier erfährst du mehr darüber, wie auch du dich aktiv einbringen – und deinen ganz eigenen Beitrag leisten kannst.

Die 9. gute Nachricht

Immer mehr Menschen achten auf Bio

Artgerechte Tierhaltung, Sortenvielfalt und vor allem keine chemischen Düngemittel, sondern die Kraft der Natur nutzen – dafür steht Bio. Das erfordert eine vollkommen andere Art der Erzeugung als bei der konventionellen Landwirtschaft üblich. Das spiegelt sich auch in der Qualität der Produkte und Lebensmittel wider. Daher werden Bio-Produkte immer beliebter. Das Sortiment wächst weiter und mittlerweile bieten auch große Handelsketten Bio-Produkte an. 2021 betrug der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln im deutschen Lebensmittelhandel rund 16 Milliarden Euro.5

Das entsprach einem Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr von knapp 6 Prozent. Innerhalb von zehn Jahren hat sich der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln mehr als verdoppelt. Nur sind die gesünderen Bio-Produkte in der Regel teurer als ihre konventionell hergestellten Gegenüber.

Das liegt daran, dass an die Erzeugung von Bio-Produkten weit höhere Ansprüche gestellt werden. Das macht ihre Erzeugung aufwendiger. Dennoch hält es Landwirte nicht davon ab, ihren Betrieb auf eine ökologische Bewirtschaftung umzustellen. Denn seit Mitte der 1990er Jahre stieg die Zahl der Ökolandbaubetriebe stetig. Über 30.000 landwirtschaftliche Bio-Betriebe sind in Deutschland angemeldet und so wird auf 1,6 Millionen Hektar ökologischer Landbau betrieben. 2020 machten sie einen Anteil von rund 10 Prozent an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche aus. Bis 2030 soll der Anteil der Ökolandbaubetriebe auf 30 Prozent steigen.6

Unsere 9. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Der ökologische Landbau wirtschaftet besonders umweltverträglich. Er benötigt deutlich weniger Düngemittel, verbraucht weniger Energie, trägt zum Artenschutz und dem Erhalt der Biodiversität bei und hat einen großen Einfluss auf die Reduktion klimaschädigender Treibhausgase – allen voran Methan und Lachgas-Emissionen.

Als Konsument:in kannst du mit dem Kauf von Bio-Produkten viel Gutes bewirken. Du trägst zum Bestehen der Ökolandwirtschaft bei und unterstützt, dass es mehr Ökolandbaubetriebe gibt. Zugleich tust du etwas für dich und dein persönliches Wohlbefinden, denn Bio schmeckt und ist gesund.

Die 10. gute Nachricht

Radeln steht hoch im Kurs

Vielleicht gehörst du auch zu denjenigen, die gern in die Pedale treten. Dann bist du nicht allein, denn Radfahren wird immer beliebter. Die Gründe dafür sind vielfältig. Radfahren macht Spaß, ist gesund, umweltfreundlich und spart Geld. Zudem ist Radfahren unkompliziert und eine einfache Möglichkeit schnell von einem Ort zu einem anderen zu gelangen.

Damit auch hierzulande Radfahrer:innen sicher an ihr Ziel ankommen, bauen viele Kommunen ihre Radwege aus. Denn diese müssen künftig höheren Anforderungen genügen. So sind nicht nur mehr Radfahrer:innen unterwegs. Es gibt mittlerweile ein breites Sortiment unterschiedlichster Radmodelle, die zunehmend motorisiert sind. Solche E-Bikes gibt es in den unterschiedlichsten Varianten, als City-Bike, Rennrad, Trekkingrad, Faltrad oder Cargo-Bike.

Das macht das Radfahren auch für weniger sportliche Radfahrer:innen attraktiv. Mit dem E-Bike können Höchstgeschwindigkeiten zwischen 25 und 30 Stundenkilometer locker erreicht – und dadurch ganz einfach längere Strecken zurückgelegt werden. Die zeitaufwendige Parkplatzsuche und das teure Parken entfallen.

Unsere 10. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Mit deinem Rad kannst du ganz einfach eine Aktivität an der frischen Luft mit sportlicher Betätigung und Mobilität verbinden. Und ganz nebenbei schonst du auch noch die Umwelt, indem du den Ausstoß von CO2 vermeidest.

Verschiedene Umfragen von Fahrrad-Verbänden haben ergeben, dass der Trend zum Radfahren weiter anhalten wird. Die Branche rechnet mit bis zu 30 Millionen verkauften Fahrrädern bis 2030. Wie es sich bei dir in der Umgebung Rad fährt, erhebt der ADFC-Fahrradklima-Test einmal jährlich. Die Ergebnisse der Umfrage für 2022 kannst du dir in dein digitales Postfach schicken lassen.

Die 11. gute Nachricht

Erste Bundesländer führten 2022 eine Solarpflicht ein

Das Photovoltaik-Potenzial in Deutschland ist groß. Viele freie Dachflächen bieten die Möglichkeit, mit Solarmodulen bestückt zu werden. Bei diesen Flächen handelt es sich um bereits versiegelte Flächen, die damit effektiv zur Stromerzeugung genutzt werden können. Zumal sie die Energiewende in den Städten und Gemeinden voranbringen – dort, wo der Strom direkt vor Ort verbraucht werden kann.

Mit einer Solarpflicht werden Haus- und Gebäudeeigentümer:innen dazu verpflichtet, diese Flächen zur Stromproduktion zu nutzen. Als erstes Bundesland führte 2022 Baden-Württemberg die Solarpflicht ein. Hier gelten seit dem 1. Januar die Regelungen für neue Gebäude im Nichtwohnbereich und für neue offene Parkplätze mit mehr als 35 Stellplätzen, eine Solaranlage zu installieren. Seit dem 1. Mai 2022 wurde die Solarpflicht für alle Neubauten im Wohnbereich ausgeweitet. Ab dem 1. Januar 2023 greift die Solarpflicht auch für alle grundlegenden Dachsanierungen.

Als weiteres Bundesland hat Nordrhein-Westfalen im Juli 2021 eine Solarpflicht eingeführt. Diese gilt allerdings bislang nur für neue überdachte Parkplatzflächen mit mehr als 35 Stellplätzen und für Flächen, die zu Nichtwohngebäuden gehören. In Schleswig-Holstein wurde mit der Neufassung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes (EWKG) ebenfalls ein stärkerer Zubau von Photovoltaikanlagen beschlossen. Neue PV-Anlagen sollen auf geeigneten Dachflächen beim Neubau sowie bei der Renovierung auf mehr als 10 Prozent der Dachfläche von Nichtwohngebäuden erfolgen. Eine Solarpflicht für das kommende Jahr angekündigt haben die Bundesländer Berlin, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Andere Bundesländer wie Bremen, Sachsen und Bayern haben die Solarpflicht im Gespräch oder prüfen Vorschläge.

Es ist schön, dass immer mehr Menschen Teil der Energiewende-Mission werden und wir gemeinsam noch mehr grünen Strom erzeugen können. Gemeinsam können wir einen echten Beitrag leisten.

Unsere 11. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Solarenergie ist kostenlos und steht uns jeden Tag zur Verfügung – wir müssen sie nur nutzen. Die Einführung einer Solarpflicht ist eine gute Möglichkeit, das vorhandene Photovoltaik-Potenzial besser auszuschöpfen und so die Erzeugung grünen Stroms von unseren Dächern weiter voranzutreiben. Dadurch verringert sich gleichzeitig der Bedarf für den Netzausbau großer Überlandleitungen und die lokale Energiewende bekommt einen großen Schub.

Nachhaltig Weihnachten feiern und beschenken

Unsere Tipps für ein bewusstes Weihnachtsfest

Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen die schönste und gemütlichste Zeit des Jahres. Doch wie lassen sich diese Tage nachhaltiger gestalten? In unserem Blog-Artikel geben wir dir hilfreiche Tipps für ein bewusstes Weihnachtsfest mit deinen Liebsten.

Die 12. gute Nachricht

Pflanzenbasierte Ernährung immer beliebter

Immer mehr Menschen ernähren sich fleischlos und gehören damit zur wachsenden Zahl der Vegetarier:innen. Laut Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach sind das derzeit rund 7,9 Millionen Menschen in Deutschland. Doch es gibt auch immer mehr Menschen, die vollständig auf tierische Produkte, wie Eier, Milch oder Honig verzichten. Hier hat das Institut rund 1,58 Millionen Menschen ausgemacht, die sich vegan ernähren. Neben ethischen Überlegungen spielen oft auch gesundheitliche Motive und bestimmte Lebensweisen eine Rolle, welche Ernährungsform gewählt wird.

Für unseren Planeten und eine schnell wachsende Weltbevölkerung ist das eine richtig gute Nachricht. Denn es reduziert sich nicht nur Bedarf an Fleisch, sondern es müssen auch weniger Tiere in Massenzucht gehalten werden. Landwirtschaftliche Flächen werden weniger für den Anbau von Tierfutter oder zum Weiden benötigt. Sie stehen für andere Zwecke zur Verfügung und können umwelt- und klimafreundlicher genutzt werden.

Eine moderne Lebensmittelproduktion sorgt dafür, dass es vegane und vegetarische Ersatzprodukte gibt. Ihr Umsatz summierte sich in Deutschland 2020 auf rund 817 Millionen Euro mit Ausblick auf ein weiteres Marktwachstum in den nächsten Jahren.7

Unsere 12. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Du hast deine Zukunft selbst in der Hand. Mit deinem Ernährungsstil und dem bewussten Verzicht bestimmter Lebensmittel kannst du aktiv die Umwelt schützen. Ein buntes Sortiment an Ersatzprodukten und veganen Lebensmitteln erleichtern dir den Umstieg. So kannst auch du dich auch rein pflanzenbasiert ausgewogen ernähren.

Die 13. gute Nachricht

Grüner Wasserstoff als Treibstoff der Zukunft

Wasserstoff (H2) gilt als Energieträger der Zukunft. Doch um ihn nutzen zu können, muss er zunächst erzeugt werden. Denn Wasserstoff kommt in der Natur nur in gebundener Form vor, beispielsweise in Wasser (H2O). Wird Wasserstoff verbrannt, entstehen keine Emissionen. Daher hilft der Umstieg von fossilen Energieträgern auf Wasserstoff bei der Dekarbonisierung. Zudem lässt sich Wasserstoff in flüssiger oder gasförmiger Form transportieren und langfristig speichern. Wasserstoff verfügt über eine hohe Energiedichte. All das sind Vorteile, die ihn für eine energetische Nutzung attraktiv machen.

Doch seine Erzeugung ist energieaufwendig. An dieser Stelle kommen die erneuerbaren Energien ins Spiel. Denn zu bestimmten Zeiten steht mehr erneuerbare Energie zur Verfügung, als gerade benötigt wird. Diese kann zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden. Den aus regenerativen Energien erzeugten Wasserstoff bezeichnet man als grünen Wasserstoff. Wasserstoff selbst ist jedoch farblos.

Unsere 13. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventskalender 2022:

Die Erzeugung und Nutzung von grünem Wasserstoff als Rohstoff für industrielle Zwecke oder als Energieträger spart jede Menge CO2-Emissionen ein. Darüber hinaus hilft sie dabei, bestimmte Industriezweige, die heute noch mit hohen Emissionen einhergehen, in Zukunft zu dekarbonisieren.

Aus diesem Grund hat die Europäische Kommission den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft im „European Green Deal“ verankert und die Bundesregierung im Sommer 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie auf den Weg gebracht. Welche Projekte in Deutschland bereits auf den Weg gebracht worden sind, verrät dir der Wasserstoffatlas.

Die 14. gute Nachricht

Umweltfreundliche Recycling-Lösungen in Sicht

Nachrichten über schwimmende Plastikberge im Meer sind beunruhigend. Doch das Bewusstsein für das Umweltproblem wächst und es gibt bereits viele innovative und vielversprechende Lösungen. Sie helfen dabei, Plastik zu vermeiden, zu recyclen oder zu upcyclen. Drei kreative Lösungen stellen wir dir hier vor.

Beispiel 1: Bademode zum Schutz der Meere

Es gibt Unternehmen, die als Ausgangsstoff für Bademode Marine-Plastikmüll verwenden. Das Material kann nach dem Tragen erneut wiederverwendet werden. Dadurch entsteht besonders nachhaltige Bademode, deren Material in Kreisläufen zirkuliert und der Plastikmüll-Verschmutzung in Meeren entgegenwirkt.

Beispiel 2: Kompostierbare Verpackungen und Einweggeschirr auf Basis von Pflanzenresten

Einweggeschirr und Verpackungen aus Kunststoff belasten die Umwelt. Auch hierfür gibt es interessante Lösungsansätze. Einer davon ist, Pflanzenreste für die Herstellung von Einweggeschirr und kompostierbaren Verpackungen zu verwenden. Indem beispielsweise landwirtschaftliche Reststoffe mechanisch so aufbereitet werden, dass daraus Naturfaserprodukte entstehen. Diese kommen ohne chemische Zusätze aus. So lassen sich Verpackungen und Einweggeschirr kompostieren und sind in der Natur vollständig abbaubar.

Beispiel 3: Recycling von Photovoltaikmodulen

Mit dem Boom der Photovoltaik (siehe 6. Good News) werden nicht nur neue Solaranlagen gebaut. Auch ältere PV-Anlagen werden durch moderne, leistungsfähigere ersetzt. Diese erzeugen mehr grünen Strom auf derselben Fläche. Damit stellt sich zunehmend die Frage, wie Solarmodule recycelt werden können, um die wertvollen Materialien zurückzugewinnen. Hierzu gibt es ebenfalls erste erprobte Lösungsansätze für das Photovoltaikrecycling und eine Kreislaufwirtschaft in der PV-Branche in Gang zu bringen.

Unsere 14. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Es wird an vielversprechenden Lösungen und Innovationen getüftelt. Diese können problembehaftete und umweltschädliche Produkte ersetzen. So können wir in Zukunft gemeinsam einen noch größeren Beitrag leisten und eine lebenswerte Erde für alle Menschen schaffen.

Du interessierst dich für das Thema Kreislaufwirtschaft? Dann schau im Dossier der Kreditanstalt für Wiederaufbau vorbei. Bei der Circular Economy findest du eine Vielzahl weiterer interessanter Projekte.

Die 15. gute Nachricht

Städte und Gemeinden aktiv für Klimaschutz 

Das Ziel steht: Bis 2045 soll Deutschland weitgehend klimaneutral werden. Diese gesellschaftliche Aufgabe lässt sich nur gemeinsam mit Städten, Gemeinden und Landkreisen erreichen. Den Kommunen kommt beim Klimaschutz eine besondere Bedeutung zu. 2008 ist die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) gestartet. Seitdem flossen 1,35 Milliarden Euro in 39.800 verschiedene Projekte. Auf diesem Weg konnten bereits 31,6 Millionen CO2-Äquivalente an Treibhausgasen eingespart werden. Das insgesamt verfügbare Förderbudget der Nationalen Klimaschutzinitiative beträgt 4,3 Milliarden Euro. Mit diesem Budget kann in Zukunft noch viel erreicht werden.8

Im Rahmen der Kommunalrichtlinie der NKI erhalten Kommunen außerdem Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Klimaschutz-Maßnahmen und Projekten. So werden beispielsweise Beratungsdienstleistungen, Klimaschutzkonzepte, Personal für das Klimaschutzmanagement sowie Investitionen in technische Lösungen gefördert, wie die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf energiesparende LED-Beleuchtung, nachhaltige Mobilitätsangebote oder die Stärkung des Radverkehrs. Im Rahmen der Kommunalrichtlinie wurden von 2008 bis 2021 rund 21.500 Projekte in mehr als 4.450 Kommunen in Höhe von 965 Millionen Euro gefördert.8

Unsere 15. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Städte, Gemeinden und Landkreise arbeiten aktiv an Klimaschutzkonzepten und an Lösungen vor Ort. Der Staat stellt dafür die finanziellen Mittel bereit, um Kommunen auf ihrem Weg in Richtung Klimaneutralität zu unterstützen. Packen alle mit an, können wir gemeinsam die Klimawende vorantreiben.

Kommunaler Klimaschutz ist dein Thema? Hier erfährst du, wie du den Klimaschutz in deiner Stadt oder Gemeinde unterstützen kannst. Eine Übersicht zu passenden Fördermöglichkeiten findest du im Förderkompass.

Die 16. gute Nachricht

Klimafreundlich Heizen – Stichwort Wärmepumpe

Dass der Anteil an erneuerbaren Energien wächst und damit auch das Angebot an grünem Strom in Deutschland, war unsere 1. Good News des zolar Nachhaltigkeits-Adventkalenders. Unsere 4. Good News für dich war, dass trotz Elektrifizierung der Energiebedarf langfristig sinkt, wenn zugleich die Energieeffizienz weiter steigt. Hier haben wir bereits das Beispiel Wärmepumpe erwähnt, auf das wir in dieser Good News noch einmal näher eingehen möchten.

Wärmepumpen gelten als Schlüsseltechnologie für die Energiewende im Heizungskeller. Sie nutzen auf effiziente Weise die Energie der Umgebung und wandeln sie durch Zufuhr von Strom in Wärme oder Kälte um. Damit ermöglichen sie es dir, klimafreundlich zu heizen. Laut Bundesverband für Wärmepumpen e.V. (bwp) waren 2020 weit über eine Million Wärmepumpen in Deutschland verbaut. 2021 erzielten Wärmepumpen erneut ein starkes Marktwachstum um 28 Prozent.9

Unsere 16. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Wärmepumpen sind eine gut funktionierende, effiziente Alternative zu konventionellen Heizungen mit Öl und Gas. Sie ermöglichen dir klimaneutrales Heizen und benötigen keine Öl- und Gasimporte. Darüber hinaus lassen sich auch Photovoltaikanlagen optimal mit einer Wärmepumpe verbinden. So kannst du deinen grünen Strom auch direkt zum Heizen deines Haushaltes nutzen.

Einblicke, wie sich der Markt für Wärmepumpen entwickelt, gibt dir die Statistikkarte auf der Website des Bundesverbands Wärmepumpe. Hier kannst du in Echtzeit die CO2-Ersparnisse durch Wärmepumpen sehen. Ebenso erhältst du eine Vielzahl an Informationen zum Thema Wärmepumpe und einen Überblick über Fördermöglichkeiten.

zociety Fußabdruck

Unser Beitrag für eine lebenswerte Erde

Gemeinsam mit unseren Kund:innen in ganz Deutschland gestalten wir die Zukunft positiv mit und leisten einen wichtigen Beitrag für die Energiewende. In unserem winterlichen zociety Fußabdruck erfährst du, wie groß unsere Spuren im Schnee bereits heute sind. Werde auch du Teil unserer zociety und leiste einen aktiven Beitrag für eine lebenswerte Erde für alle Menschen.

Die 17. gute Nachricht

Immer mehr Unternehmen auf dem Nachhaltigkeitspfad

Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung. Um dieser Rechnung zu tragen, integrieren immer mehr Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Unternehmensstrategien. Das wissen Kund:innen, Geschäftspartner:innen, Beschäftigte und Investor:innen zu schätzen. Der Nachhaltigkeitsbericht ist hierbei das zentrale Kommunikationsinstrument, welches das nachhaltige Engagement von Unternehmen offenlegt.

Zwar ist nur ein Bruchteil der Unternehmen in Deutschland zum Erstellen eines sogenannten CSR-Berichts verpflichtet. Zu diesen gehören Unternehmen, die mehr als 500 Mitarbeitende beschäftigen, kapitalmarktorientiert sind sowie deren Umsatz über 40 Millionen Euro und deren Bilanzsumme über 20 Millionen Euro beträgt. Auch Finanzinstitute wie Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften hingegen sind dazu verpflichtet, unabhängig, ob sie börsennotiert sind oder nicht. Jedoch entscheiden sich Unternehmen immer häufiger freiwillig dazu, Nachhaltigkeitsberichte zu erstellen.

Am Ende kommt es weniger auf den Bericht – und mehr auf die Taten an. Hier stehen Unternehmen zahlreiche Optionen zur Verfügung, wie sie Nachhaltigkeit im Unternehmen praktizieren und nachhaltiger wirtschaften können. Dazu zählt beispielsweise die Umstellung auf Ökostrom, die Installation von Solaranlagen auf den Dächern des Firmengebäudes, der Wechsel auf Elektromobilität oder das Fördern von Job-Radeln. Ebenso gibt es nachhaltige Alternativen für die Büroausstattung, klima- und umweltfreundliche Druckereiprodukte oder Möglichkeiten der Nutzung von Green-IT.

Unsere 17. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Unternehmen haben immer mehr Möglichkeiten, Nachhaltigkeit in ihr Unternehmen zu integrieren und damit nachhaltiger zu wirtschaften. Immer mehr Unternehmen machen von diesen Möglichkeiten Gebrauch und leisten so bereits aktiv einen Beitrag für eine grünere Zukunft.

Die 18. gute Nachricht

Dein Beitrag zum Klimaschutz – Moore schützen, Bäume pflanzen

Moore und Wälder sind natürliche Klimaschützer, denn sie binden CO2-Emissionen aus der Atmosphäre und speichern diese dauerhaft. Daher sind sie für das Einhalten des 1,5 Grad-Klimaschutzziels unerlässlich, wie ein internationales Forscherteam in einer aktuellen Untersuchung zeigt. Drei Prozent der Landfläche auf der Erde besteht aus Mooren. Sie speichern 30 Prozent des im Boden vorhandenen Kohlstoffs.

Die Forscher:innen machten mit ihrer Bestandsaufnahme deutlich, welche Bedeutung den Mooren für den Klimaschutz zukommt. Ebenso zeigten sie, wie diese zukünftig genutzt werden können. So will auch Deutschland seine Moore stärker schützen und 250.000 Hektar wieder vernässen.10

Während der Stellenwert der Moore für den Klimaschutz erst langsam ins öffentliche Bewusstsein rückt, ist die Bedeutung der Wälder für den Klimaschutz bereits stärker verbreitet. Du als Privatperson oder Unternehmen können beispielsweise nicht vermeidbare Emissionen mit Baumpflanz-Projekten kompensieren. Hier gibt es mittlerweile zahlreiche zertifizierte Initiativen, die sich auf den Schutz von Wäldern spezialisiert haben oder die Wiederaufforstung vorantreiben.

Unsere 18. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Moore und Wälder sind natürliche Kohlenstoffdioxid-Speicher. Durch die Reaktivierung dieser können wir auf natürliche Weise Klima- und Naturschutz betreiben und stärken damit gleichzeitig Ökosysteme.

Deutschlandweit gibt es Projekte, die eine Reaktivierung von Mooren und den Schutz von Wäldern zum Ziel haben. Du kannst dich auch indirekt durch Nutzung bestimmter Services und Kompensationszahlungen für eine Wiederaufforstung einsetzen oder die Renaturierung von Mooren unterstützen.

Die 19. gute Nachricht

Energiewende lohnt sich auch wirtschaftlich 

Dass sich eine schnelle Energiewende auch wirtschaftlich bezahlt macht, haben Forscher:inner der britischen Oxford University in einer Untersuchung berechnet. So kann ein zügiger Umstieg auf erneuerbare Energien viel Geld sparen. Dabei haben die Wissenschaftler:innen verschiedene Energieträger untersucht und die Kosten der Energieerzeugung miteinander verglichen.

Sie stellten fest, dass die Kosten für die Solar- und Windenergie im Vergleich zu anderen Energieträgern viel schneller als erwartet gesunken sind. Zugleich konnte ein höherer Output durch sie erzeugt werden. Das bedeutet, dass sie deutlich mehr Energie produzierten. Aus diesen Annahmen haben die Forscher:innen statistische Modelle erstellt. Diese zeigten, dass sich mit einem Umstieg auf erneuerbare Energien Billionen von US-Dollar einsparen lassen, wenn zügig von fossilen Energieträgern auf Erneuerbare umgestellt wird. Die Folgen der globalen Erderwärmung, wie Überflutungen, Dürren, Trockenheit und niedrige Wasserpegelstände, haben sie in ihrer Untersuchung nicht berücksichtigt.

Unsere 19. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Erneuerbare Energien sind leistungsfähig, produktiv und günstig. Damit sind sie im Vergleich zu allen konventionellen Energieerzeugungsformen auch die wirtschaftlichste Lösung zur Deckung des Energiebedarfs.

Denn anders als ihr Ruf: Erneuerbare Energien sind weder teuer noch ineffektiv. Ganz im Gegenteil, wie du an unseren Good News bereits erkennen kannst.

Die 20. gute Nachricht

Neue Antriebe und Fahrzeuge machen Lust auf Verkehrswende

In unserer 3. Good News und unserer 10. Good News haben wir über die wachsende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen berichtet. Während motorisierte Fahrräder bei der Elektromobilität die Nase vorn haben, ist auch das elektrische Autofahren kaum noch aufzuhalten. Diesen Trend beschleunigen wird das jüngst von der Europäischen Union angekündigte Verbrenner-Aus. Es besagt, dass ab 2035 keine neuen Verbrenner-Modelle auf dem europäischen Markt mehr zugelassen werden. Das ist ein klares Signal der EU an die Hersteller, keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zu produzieren.

Daher arbeiten die Hersteller intensiv an elektrisch betriebenen Nachfolge-Modellen und große Automobil-Marken am Markt kündigen den Launch von Elektro-Autos an. Neben elektrischen SUVs sind auch eine Vielzahl an Kleinst- und Kleinwagen dabei. Zudem treten neue Player auf den Markt, die mit neuen innovativen Fahrzeugkonzepten auf sich aufmerksam machen. Beispielsweise indem Solarzellen in das Fahrzeuggehäuse integriert und damit die Reichweite des Elektroautos verlängert wird.

Unsere 20. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Elektrisch betriebene Autos versprechen nicht nur höheren Komfort und Fahrvergnügen. Sie machen die Luft in Städten auch sauberer.

Hier erhältst du weitergehende Informationen rund um das Verbrenner-Aus und was es für dich als Verbraucher:in bedeutet. Eine Übersicht über neue Elektro-Auto Modelle hat der ADAC zusammengestellt.

Die 21. gute Nachricht

Rückkehr des Wolfes und anderer Wildtiere

Im Laufe des letzten Jahrhunderts verschwanden viele wildlebende Tiere aus Europa, weil sie keine Lebensräume mehr vorfanden oder zu sehr gejagt wurden. Wie der „Wildlife Report 2022“ berichtet, kehren nun viele Wildtiere nach Europa zurück. Über 50 Wildtierarten zählt der Bericht.11

Für das natürliche Gleichgewicht der Ökosysteme sind das Good News. Wildtiere verhindern, dass sich bestimmte Populationen zu stark ausbreiten und damit andere Tier- und Pflanzenarten schädigen. Das bekräftigt ihren Erhalt und erklärt, warum Biodiversität so wichtig ist. Einer ihrer prominentesten Vertreter ist der Wolf. Er galt für über 180 Jahre als in Europa ausgestorben. Nun kehrt er aus Richtung Osteuropa zurück und siedelt sich in alten Lebensräumen an.

Angst vor ihm braucht niemand zu haben, denn der Wolf ist scheu und hält sich vom Menschen fern. Allerdings gehören Nutztiere, wie Ziegen und Schafe zur Beute. Um sie vor Übergriffen zu schützen, werden Wölfe registriert und in den entsprechenden Gegenden Schutzmaßnahmen ergriffen. Weitere Wildtierarten, die nach Europa zurückkehren, sind Bisons, Braunbären sowie Adler.

Unsere 21. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Die Bedeutung von Wildtieren für die Gesundheit der Ökosysteme wurde erkannt. Immer mehr Wildtierarten siedeln sich in wieder in geschützten Räumen an und beleben die Artenvielfalt wieder.

Viele weitere nützliche Informationen über den Wolf hat der BUND für dich zusammengestellt. Warum die biologische Vielfalt – Biodiversität – so wichtig für uns und die Ökosysteme ist, beantwortet dir der WWF und zeigt dir Möglichkeiten auf, wie du sie fördern kannst.

Die 22. gute Nachricht

Nachhaltige Mode liegt voll im Trend 

Nicht nur bei der Ernährung (siehe 12. Good News), auch beim Kauf und Tragen von Kleidung, Schuhen und Accessoires achten immer mehr Menschen auf Nachhaltigkeit. Greenpeace führte hierzu eine repräsentative Umfrage durch. Zum ersten Mal gaben die Befragten an, beim Kleiderkauf weniger auf den Preis und mehr auf eine nachhaltige Herstellung achten. Zwei Drittel der an der Befragung Beteiligten, möchte zudem weniger Kleidung kaufen. Die überwiegende Mehrheit sprach sich dafür aus, ihre Kleidung länger zu tragen.

Damit wächst der Stellenwert von Slow Fashion im Vergleich zu Fast Fashion, bei dem es um den kurzweiligen Erwerb möglichst günstiger Kleidung geht und bei deren Produktion Umwelt- und Sozialstandards keine Rolle spielen.

Unsere 22. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Das Bewusstsein für nachhaltige Mode in Deutschland wächst und macht sich im Konsumverhalten bemerkbar.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Mode-Labels am Markt, die dem Wunsch nach nachhaltiger Mode nachkommen. Eine Auswahl hat das Online-Nachhaltigkeitsmagazin Utopia.de zusammengestellt.

Die 23. gute Nachricht

Crowdfunding: Mit kleinen Beträgen viel bewirken

Was die Finanzierung über die Beteiligung vieler Menschen bewirkt, hat der Bau der Freiheitsstatue 1885 bewiesen – denn sie wurde mittels Crowdfunding finanziert. Nur nannte es damals niemand so. Den Begriff „Crowdfunding“ prägte der US-Amerikaner Michael Sullivan 2006. Er steht für „Crowd“, also Menschenmenge und „Funding“, also Finanzierung. Im selben Jahr starteten die ersten Crowdfunding-Plattformen in Europa. Deutschlands erste Crowdfunding-Plattform war die Spendenplattform „Betterplace“. Sie startete 2007 noch vor den späteren Platzhirschen Indiegogo und Kickstarter.

Zahlreiche Crowdfunding-Plattformen folgten und machten diese Finanzierungsform bekannt. Eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte haben über sie eine Finanzierung erhalten. Vielen Jungunternehmen verschaffte sie den Durchbruch. Dabei haben viele Impact-Projekte und Unternehmen von dieser Finanzierungsform profitiert.

Unsere 23. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Crowdinvesting bietet dir die Chance, dich bereits mit kleinen Geldsummen an Projekten zu beteiligen, die dir am Herzen liegen.

Hier erfährst du, welche unterschiedlichen Crowdfunding-Modelle es gibt und wodurch sie sich unterscheiden.

Die 24. gute Nachricht

Du hast die Veränderung in der Hand, denn auch du kannst etwas bewegen. Für dich, für andere und für die Umwelt.

Wir hoffen, wir konnten dir mit den 24. Good News aus unserem zolar Nachhaltigkeits-Adventkalender 2022 die Adventszeit verschönern. Es gibt so viel Erfreuliches und Positives, über das es sich zu berichten lohnt. Darüber hinaus gibt es heute so viele Möglichkeiten, wie wir uns selbst aktiv einsetzen können für Dinge, die uns am Herzen liegen. Daher haben wir dir zu unseren Good News auch einige weiterführende Links, Tipps und Informationen zusammengestellt.

Hier nochmal eine kleine Auswahl an Möglichkeiten:

  • Mit einer gekauften oder gemieteten PV-Anlage grünen Strom vom eigenen Dach erzeugen und die Energiewende voranbringen (2. Good News)
  • Klimafreundlich unterwegs sein – mit dem Elektrofahrzeug (3. Good News), zu Fuß oder dem Rad (10. Good News)
  • Nachhaltigkeit im Unternehmen mit vielfältigen Aktivitäten fördern (17. Good News)
  • Baumpflanzprojekte und Wiederbelebung von Mooren als natürliche Klimaschützer unterstützen (18. Good News)
  • Sich mit kleinen Beiträgen an nachhaltigen Projekten beteiligen und diese unterstützen (23. Good News)
  • Mit Wärmepumpen heizen und die Energiewende im Keller voranbringen (16. Good News)
  • Sich pflanzenbasierter ernähren und die Umwelt schützen (9. Good News)
  • Slow-Fashion statt Fast-Fashion ebnet den Weg zu zu nachhaltiger Mode (22. Good News)

Unsere 24. Good News für dich aus dem nachhaltigen zolar Adventkalender 2022:

Wir können uns aktiv für die Energiewende einsetzen, den Klima- und Umweltschutz vor Ort fördern oder einfach Dinge tun, die gut für uns und für andere sind. So schaffen wir gemeinsam eine lebenswerte Erde für alle Menschen.

In diesem Sinn wünschen wir dir ein frohes Weihnachtsfest, gemütliche Stunden mit deinen Liebsten und einen guten Rutsch in ein neues nachhaltiges Jahr!

Erschaffe deine ganz eigenen Good News

Erfahre in unserem Blog mehr darüber, wie du das Thema Nachhaltigkeit ganz einfach in deinen Alltag integrieren kannst. Denn du hast deine Zukunft selbst in der Hand und kannst so deinen ganz eigenen Beitrag für eine lebenswerte Erde schaffen.

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