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10 und 30 kWp Grenze: PV-Anlagen Größe und Steuer 2024

Bisher war die 10-kWp-Grenze eine wichtige Zahl für alle, die eine PV-Anlage erwerben wollten. Seit diesem Jahr wurde sie in vielerlei Hinsicht durch die 30-kWp-Grenze abgelöst. Was es die Änderung und die neue Grenze genau bedeuten, erfährst du in diesem Artikel. 


Aktualisiert am:9.7.2024 | Tanita Belke | 8 Min. Lesezeit

Über uns Autor:innen

Die 30 kWp Grenze

Durch Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in den letzten Jahren ist aus der 10 kWp Grenze eine 30 kWp Grenze geworden. Da die PV-Anlagen auf den meisten Einfamilienhäusern in Deutschland unter 30 kWp haben, ergeben sich für die meisten Betreiber:innen folgende Erleichterungen:

  • Wegfall der EEG-Umlage
  • Wegfall der Einkommenssteuer auf die Einkünfte aus der PV-Anlage
  • Wegfall der Anlage EÜR in der Einkommenssteuer

Wegfall der EEG-Umlage

Im Zuge der EEG-Novelle 2021 hat die Regierung beschlossen, die 10 kWp Grenze für private PV-Anlagen aufzulösen und stattdessen die EEG-Umlage für den Eigenverbrauch von PV-Anlagen erst ab 30 kWp anzusetzen. Dieser Schritt reflektiert den Trend zu größeren Solaranlagen in privaten Haushalten.

Vor 2021 galt:

Für PV-Anlagen mit einer Größe von über 10 kWp ist eine verminderte EEG-Umlage in Höhe von 40 % für jede eigenverbrauchte kWh an den Netzbetreiber zu entrichten. Im Jahr 2020 belief sich dieser Betrag auf 2,7 Cent pro kWh eigenverbrauchten PV-Stroms (40 % der EEG-Umlage von 6,756 Cent pro kWh).

Wegfall der Einkommenssteuer auf die Einkünfte aus der PV-Anlage

Mit dem Jahressteuergesetz 2022 wurden bedeutende Änderungen für Betreiber:innen von kleinen oder mittleren Photovoltaikanlagen eingeführt. Ab dem Jahr 2022 sind die Einnahmen aus Anlagen mit einer Maximalleistung von bis zu 30 Kilowatt-Peak (kWp) rückwirkend steuerfrei.

Mit den Regelungen des EEG 2023 sind Betreiber:innen von privaten Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von bis zu 30 kWp auf dem privaten Einfamilienhaus von der Einkommenssteuer befreit. Diese Befreiung von der Ertragssteuer erfolgt ohne die Notwendigkeit eines gesonderten Antrags auf "steuerliche Liebhaberei".

Vorher galt:

Für private PV-Anlagen mit einer Leistung von über 10 kWp bestand die Möglichkeit, einen Antrag auf "Liebhaberei" zu stellen. Dieser Antrag wurde vom Finanzamt geprüft und in der Regel genehmigt, wodurch die Anerkennung für die gesamte Laufzeit der Solaranlage galt.

Einnahmen aus Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von bis zu 30 kWp sind also seit dem 1. Januar 2023 und rückwirkend zum 1. Januar 2022 steuerfrei. Dies gilt sowohl für den Eigenverbrauch als auch für die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz.

Wegfall der Anlage EÜR in der Einkommenssteuer

Kleine Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung bis 30 kWp sind von der Pflicht zur Angabe der Einkünfte in der Einkommenssteuererklärung befreit. Diese Regelung gilt sowohl für neu installierte als auch für bestehende Solaranlagen.

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Ist eine PV-Anlage bis 30 kWp steuerfrei?

PV-Anlagen bis 30 kWp sind steuerfrei für Privatpersonen und Unternehmen, wenn sie auf Wohnhäusern, öffentlichen Gebäuden oder Einrichtungen zum Gemeinwohl installiert werden.

Die Steuerbefreiung bezieht sich auf folgende Steuerarten:

  • Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer: Seit dem 1. Januar 2023 gilt eine Umsatzsteuer von null Prozent für Kauf und Installation von PV-Anlagen sowie Stromspeichern. Zuvor wurden 19 % Umsatzsteuer fällig.
  • Einkommenssteuer: Seit 2022 sind die Einnahmen aus der Einspeisevergütung für PV-Anlagen bis 30 kWp steuerfrei. Deshalb brauchst du auch keine Anlage EÜR zur Einkommenssteuer ausfüllen.
  • Gewerbesteuer: Betreiber:innen von PV-Anlagen bis 30 kWp, die Strom ins öffentliche Netz einspeisen, sind seit 2023 von der Gewerbesteuer befreit.

Durch die steuerlichen Erleichterungen lohnen sich PV-Anlagen noch mehr als zuvor. Du zahlst nicht nur einen niedrigeren Preis, weil die Mehrwertsteuer auf Solaranlagen wegfällt, sondern musst außerdem den Ertrag durch die Einspeisevergütung nicht mehr versteuern. 

Nutze unseren Solarrechner unter der nächsten Überschrift, um dir den ungefähren Gewinn einer PV-Anlage auf deinem Dach anzeigen zu lassen.

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Wie groß ist eine 30 kWp Photovoltaikanlage?

Eine PV-Anlage mit 30 kWp benötigt eine belegbare Dachfläche von ungefähr 135 m². "Belegbar" bedeutet, dass die Fläche frei von Störobjekten wie Schornsteinen oder Fenstern sein muss.

Umgekehrt bedeutet das:

Pro kWp einer PV-Anlage sind 4,5 qm Fläche auf deinem Dach erforderlich. Jedes kWp Photovoltaik kann in Deutschland durchschnittlich 1.000 kWh Strom pro Jahr erzeugen.

Unser Solarrechner berechnet die maximale mögliche PV-Leistung auf deinem Dach in zwei Klicks für dich:

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Die Nennleistung einer PV-Anlage (kWp = Kilowatt Peak) gibt die maximale Stromerzeugung unter optimalen Bedingungen (STC) an. Sie dient dem Vergleich und der Wirtschaftlichkeitsberechnung von Photovoltaikanlagen.

Was kostet eine PV-Anlage mit 30 kWp?

Welche Kosten für deine Solaranlage anfallen, hängt von mehreren Kriterien ab. Dazu gehören: 

  • Qualität und Art der PV-Module (z. B. Standard- vs. Premium-Module
  • Ergänzung durch einen PV-Speicher 
  • Nachfrage am Markt 
  • Art des Montagesystems in Abhängigkeit von Dachform und -zugänglichkeit 

Für eine durchschnittliche Solaranlage von 10 kWp inklusive Wechselrichter und Stromspeicher kannst du mit Kosten von circa 18.664 Euro rechnen. Eine 30-kWp-Photovoltaikanlage ist dagegen sehr groß und daher für ein Eigenheim mit durchschnittlichem Verbrauch in der Regel nicht geeignet.

Bei zolar erhältst du – je nach Bedarf und basierend auf deinem durchschnittlichen Stromverbrauch – Solaranlagen bis zu einer Gesamtleistung von 25 kWp. Eine Anlage dieser Größe kostet dich inklusive Wechselrichter und Stromspeicher 30.344 Euro und erzeugt jährlich durchschnittlich 25.421 kWh Solarstrom

Die Kosten für den Photovoltaik-Speicher machen dabei in2024 4.951 Euro aus.

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Wie viel Strom erzeugt eine 30 kWp Photovoltaikanlage am Tag?

Pro Tag produziert eine 30 kWp PV-Anlage in Deutschland durchschnittlich 82 kWh. Pro Jahr kommt die Anlage also auf ca. 30.000 kWh.

Denn als Faustregel gilt:

In Deutschland erzeugen Photovoltaikanlagen durchschnittlich 1.000 kWh pro Jahr pro installiertem kWp.

Der genaue durchschnittliche Ertrag liegt etwas über 1.000 kWh, sodass die PV-Anlagen von zolar folgende Stromerträge liefern:

Photovoltaik-GrößeErtrag pro Jahr Dachfläche
4 kWp4.340 kWh20 m²
8,5 kWp 8,5 kWp40 m²
13 kWp13.019 kWh60 m²
25 kWp25.145 kWh116 m²"

Bitte beachte, dass wir diese Werte für eine PV-Anlage in Nürnberg berechnet haben.

Den genauen Wert für deinen Wohnort siehst du in unserem zolar Online-Konfigurator. Damit unsere PV-Expert:innen ihn für dich einrichten können, brauchen wir nur ein paar erste Infos zu deinem Dach:

Screenshot aus dem zolar Online-Konfigurator, der die CO²-Ersparnis, Unabhängigkeit, die monatlichen Stromkosten und den Gewinn einer PV-Anlage mit Stromspeicher zeigt.
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Die 10 kWp Grenze

Wie oben beschrieben, wurde die 10 kWp Grenze im Bereich der Einkommenssteuer(erklärung) sowie der EEG-Umlage also abgeschafft. Bei der Höhe der Einspeisevergütung besteht die Grenze aber weiterhin:

Für Anlagen mit Eigenversorgung gelten derzeit folgende feste Einspeisevergütungssätze: Anlagen mit einer Leistung bis zu 10 kWp erhalten 8,11 Cent pro kWh. Bei Anlagen, die größer sind, erhält der Anlagenteil ab 10 kWp dann 7,03 Cent für jede weitere kWh.

AnlagentypNennleistung der PV-AnlageEinspeisevergütung
Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEGbis 10 kWp8,11 Cent pro kWh
>10 bis 40 kWp7,03 Cent für jede weitere kWh
>40 bis 750 kWp5,74 Cent pro kWh
sonstige Anlagenbis 750 kWp5,12 Cent/kWp

Bis 2023 spielte die 10 kWp-Grenze auch im Gewerberecht eine Rolle

Seit 2020 waren Betreiber:innen von PV-Anlagen mit einer Leistung von unter 10 kWp von der Gewerbesteuer befreit. Sie mussten also kein Gewerbe anmelden, keine Gewerbesteuer zahlen und auch nicht Mitglied der Industrie- und Handelskammer (IHK) werden.

Mittlerweile ist die Gewerbesteuerbefreiung Teil der 30 kWp-Grenze geworden.

Warum also unter 10 kWp bleiben? Um die höchste Einspeisevergütung von derzeit 8,2 Cent pro kWh zu erhalten.

zolar Monteur und Kunde im Gespräch - Solaranlage Montage

Wie groß ist eine 10 kWp Photovoltaikanlage?

Die Installation einer 10 kWp Photovoltaikanlage benötigt in der Regel eine belegbare Dachfläche von etwa 46 m² und umfasst 23 Module, die von führenden Herstellern stammen.

Die Faustformel für die benötigte "belegbare Dachfläche" von Photovoltaikanlagen beträgt durchschnittlich 4,5 m2/kWp. "Belegbar" bedeutet, dass auf dieser Fläche keine Störobjekte wie Fenster, Schornsteine o.ä. vorhanden sein dürfen.

Eine 10 kWp Solaranlage produziert jährlich 10.451 kWh Strom. Das entspricht einer täglichen Stromproduktion von durchschnittlich 29 kWh.

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Die 25 kWp Grenze (2022 abgeschafft)

Wie viel Strom man ins Netz einspeisen darf? Unbegrenzt – zumindest mit einer Anlagen bis 25 kWp, die nach dem 14. September 2022 in Betrieb genommen wurde, oder mit einer Bestandsanlagen bis 7 kWp. Vor September 2022 begrenzte der Netzbetrieber die Einspeiseleistung auf 70 %.

Grund für die Begrenzung der maximalen Einspeisung durch die Netzbetreiber ist das Risiko einer Überlastung des Stromnetzes.

Die 70-Prozent-Regelung für PV-Anlagen bis 25 kWp ist seit dem 14. September 2022 abgeschafft. Das bedeutet, dass diese Anlagen ihre volle Leistung ins Netz einspeisen dürfen und nicht länger auf 70 % ihrer Leistung begrenzt sind.

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Wie groß darf eine private PV-Anlage sein?

Rein rechtlich kann deine Photovoltaik-Anlage so groß sein, wie du willst. In der Praxis bist du allerdings in der Regel auf die Größe deines Hausdachs beschränkt.

Typische Photovoltaikanlagen auf Einfamilienhäusern haben eine Leistung von 9 kWp bis 13 kWp kWp, was 20 bis 30 Photovoltaikmodulen entspricht. Der durchschnittliche jährliche Energieertrag solcher PV-Anlagen liegt zwischen 9.088 kWh und 13.631 kWh.

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Wie viel kWp sind sinnvoll?

Die optimale Größe einer Photovoltaikanlage hängt maßgeblich vom individuellen Strombedarf und den örtlichen Gegebenheiten ab. In der Regel ist eine Anlage mit einer Leistung von 4 kWp bis 10 kWp für einen durchschnittlichen Haushalt geeignet, um den Strombedarf zu decken.

Oder anhand von zwei Beispielen:

Photovoltaikanlagen lohnen sich für Haushalte mit einem Stromverbrauch von etwa 4.000 kWh pro Jahr ab einer Leistung von 4 kWp kWp. Größere Anlagen können sich ebenfalls lohnen, insbesondere bei ausreichender Dachfläche und Budget.

4.000 kWh pro Jahr entsprechen dem durchschnittlichen Stromverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts.

Eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von über 10 kWp ist sinnvoll, wenn dein Haushalt einen jährlichen Stromverbrauch von mehr als 5.000 kWh hat. Darüber hinaus generiert eine PV-Anlage über 10 kWp über 25 Betriebsjahre mehr Gewinn als eine Anlage unter 10 kWp.

Eine 10 kWp PV-Anlage erzeugt 29 kWh Strom pro Tag. Der tatsächliche Ertrag hängt jedoch von verschiedenen Faktoren wie Standort, Verschattung, Neigung ab.

Den Zusammenhang zwischen Stromverbrauch / Ertrag und Größe der PV-Anlage siehst du zusammenfassend noch einmal in der folgenden Tabelle:

Leistung Ertrag pro Jahr¹Nutzbare Dachfläche
4 kWp 4.544 kWh  20 m²
9 kWp 9.088 kWh 40 m²
10 kWp10.451 kWh46 m²
13 kWp13.631 kWh60 m²
25 kWp25.421 kWh 112 m²
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Wie viel kWp brauche ich?

Im vorherigen Abschnitt hast du gesehen, wie viele Kilowattstunden Strom Anlagen je nach Größe erzeugen. Nachfolgende Tabelle zeigt dir anhand des Durchschnittsverbrauchs, wie viel kWp für dich infrage kommen können.

Alle Details zum Thema findest du in unserem Beitrag "Welche PV-Anlagen-Größe brauche ich?".

Anzahl der Personen / WohnsituationMittlerer VerbrauchGedeckt durche
1 / Wohnung1.500 - 2.000 kWhAnlage mit 5 kWp
1 / Einfamilienhaus2.300 - 2.500 kWhAnlage mit 5 kWp
2 / Wohnung2.100 - 2.400  kWhAnlage mit 5 kWp
2 / Einfamilienhaus3.000 - 3.600  kWhAnlage mit 5 kWp
4 / Mehrfamilienhaus 3.000 kWhAnlage mit 10 kWp
4 / Einfamilienhaus4.000 kWhAnlage mit 10 kWp

Damit du einen Richtwert hast:

Für Photovoltaikanlagen auf Einfamilienhäusern liegt die Bruttoleistung zwischen 4 kWp und 25 kWp, was etwa 10 bis 56 Photovoltaikmodulen entspricht. Eine solche Anlage erzielt einen Ertrag von 4.544 kWh bis 25.421 kWh pro Jahr.

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So funktioniert zolar:

In 3 Schritten zur eigenen Solaranlage

zolar vereinfacht den Prozess der PV-Anlagenplanung und -Installation. Wie? Erfährst du hier.

Schritt 1: Angebot online anfragen

Nachdem du deine Anfrage abgeschickt hast, prüfen wir, ob wir dein Projekt umsetzen können. Anschließend melden wir uns zeitnah bei dir, um erste Details deiner Anlage zu besprechen und gegebenenfalls einen Termin mit dir und einem/einer unserer Photovoltaik-Expert:innen zu vereinbaren.

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Schritt 2: Persönliche Beratung durch Solar-Expert:innen

Je nach Produktinteresse erhältst du per E-Mail Zugang zu unserem zolar Online-Konfigurator. Dort kannst du spielend leicht gemeinsam mit unseren Expert:innen mit deiner individuellen Planung beginnen.

Schritt 3: Montage der Solaranlage

Bist du mit der Anlagenplanung zufrieden, kannst du die Solaranlage kaufen – mit nur einem Klick online. Anschließend vereinbaren wir einen Installationstermin mit dir, an dem unsere Teams die Anlage bei dir vor Ort montieren und anschließen. Du brauchst dich um nichts zu kümmern.

Zusammenfassung

  • 2021 wurde die Grenze für die EEG-Umlage auf selbst verbrauchten Solarstrom angehoben. Vorher wurde die Umlage für Anlagen ab 10 kWp fällig, nun liegt die Grenze bei 30 kWp oder einem Verbrauch von 30 Megawattstunden (MWh) pro Jahr.
  • Photovoltaik bis 30 kWp ist steuerfrei. Seit dem 01.01.2023 kannst du PV-Anlagen ohne Umsatzsteuer kaufen und installieren lassen. Die Befreiung von der Einkommensteuer gilt sogar schon seit dem 01.01.2022.
  • Ab 2022 entfällt die 10-kWp-Grenze für die Befreiung von der EEG-Umlage, und wurde auf 30 kWp erhöht. Ab dem 1. Juli 2022 wird die EEG-Umlage vollständig abgeschafft, was eine generelle Entlastung für alle Stromkunden bedeutet.
  • Wieviel Strom du einspeisen darfst, hängt von der Leistung deiner PV-Anlage ab: Photovoltaikanlagen unter 25 kWp, mit Inbetriebnahme nach September 2022, dürfen 100 % des Solarstroms einspeisen. Anlagen mit mehr als 25 kWp richten sich nach der lokalen Netzkapazität.
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