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Photovoltaik-Steuer – alles was du wissen musst

04.08.2021 Joana Eichert Lesezeit 10 Minuten

Photovoltaik-Steuer klingt undurchsichtig und abschreckend? Das muss nicht sein. Welche steuerlichen Vorteile du mit einer Solaranlage hast, warum du dich für oder gegen eine Kleinunternehmerregelung entscheiden kannst und was es mit der Ertragssteuer bei Solaranlagen auf sich hat, erfährst du bei uns.


Das erwartet dich in diesem Artikel:


  1. Die Steuer bei Photovoltaikanlagen – ein Überblick
  2. Umsatzsteuer oder Kleinunternehmerregelung bei Photovoltaikanlagen?
  3. Vor- und Nachteile von Umsatzsteuer und Kleinunternehmerregelung bei Photovoltaikanlagen
  4. Von der Umsatzsteuerregelung zur Kleinunternehmerregelung wechseln
  5. Anteilige Regelbesteuerung – eine weitere Option für deine Solaranlage
  6. Photovoltaikanlage und Einkommenssteuer
  7. Liebhaberei, oder: Die einkommenssteuerliche Befreiung von Photovoltaikanlagen
  8. Exkurs – Photovoltaik ohne Steuern
  9. Solaranlage zur Miete – was du steuerlich zu tun hast
  10. Fazit


Die Steuer bei Photovoltaikanlagen – ein Überblick

Du möchtest eine Solaranlage kaufen oder mieten und stehst nun vor der Frage, welche steuerlichen Konsequenzen diese Entscheidung mit sich bringt. Dafür solltest du dir zunächst einen Überblick über die verschiedenen Steuerarten verschaffen, die mit dem Besitz einer Solaranlage einhergehen. Dabei gilt es, zunächst zwei Steuerthematiken voneinander zu unterscheiden:

  1. Die Umsatzsteuer bei Photovoltaikanlagen
  2. Die Einkommenssteuer bei Photovoltaikanlagen

Beide steuerlichen Anmeldungen sind notwendig, sobald du im Besitz einer Solaranlage bist oder deine Mietanlage erhältst, damit das zuständige Finanzamt deine steuerliche Situation erfassen kann und du den größtmöglichen Vorteil aus deiner Solarenergie ziehen kannst.

Steuerliche Anmeldung einer Solaranlage

Umsatzsteuer oder Kleinunternehmerregelung bei Photovoltaikanlagen?

Die erwirtschafteten Umsätze aus der Photovoltaikanlage unterliegen der Umsatzsteuerregelung. Das bedeutet, dass 19 Prozent Umsatzsteuer aller Erträge aus deiner Solaranlage ans zuständige Finanzamt abgeführt werden müssen. Die Erträge beinhalten sowohl die Vergütung nach dem EEG, als auch deinen selbst verbrauchten Solarstrom. Sofern du die Umsatzsteuer abführst, kannst du umgekehrt in deiner Vorsteuererklärung die Rückerstattung der Mehrwertsteuer des Anlagenkaufes fordern. Grundsätzlich stehen dir jedoch zwei Möglichkeiten zur Verfügung, die umsatzsteuerliche Behandlung deiner Photovoltaikanlage zu regeln: Die Umsatzsteuerregelung und die Kleinunternehmerregelung.

  1. Die Kleinunternehmerregelung bei Solaranlagen
    Im Großen und Ganzen besagt die Kleinunternehmerregelung, dass du, sofern deine Umsätze im laufenden Jahr 22.000 Euro nicht überschreiten und im Folgejahr unter 50.000 Euro liegen, keine Umsatzsteuer abführen musst. Dies gilt nicht nur für deine Umsätze mit der Photovoltaikanlage, sondern ist als Gesamtsumme aller unternehmerischen Tätigkeiten zu verstehen. Hast du also noch ein oder mehrere andere Gewerbe, musst du die Umsätze aus diesen mit denen aus der PV-Anlage zusammenrechnen. Liegst du unter den Höchstgrenzen, kannst du auf die Kleinunternehmerregelung optieren. In diesem Fall wird die EEG-Vergütung für eingespeisten Solarstrom also als Nettobetrag vom Netzbetreiber an dich abgeführt.

  2. Die Regelbesteuerung bei Solaranlagen
    Entscheidest du dich für die Regelbesteuerung oder bist ohnehin aufgrund deiner Gesamtumsätze zur Regelbesteuerung verpflichtet, wirst du steuerlich wie ein Unternehmer behandelt. Das bedeutet, dass 19 Prozent Umsatzsteuer deiner Umsätze durch die Photovoltaikanlage ans Finanzamt abzuführen sind. Im Gegenzug kannst du die Mehrwertsteuer der Anschaffungskosten zurückfordern, indem du eine Vorsteuererklärung einreichst. Deine Einspeisevergütung erhältst du in diesem Falle zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer vom Netzbetreiber, welche du ans Finanzamt abführst. Gut zu wissen: Kaufst du eine Solaranlage mit Stromspeicher gleichzeitig, kannst du dir die Mehrwertsteuer für beides zurückerstatten lassen. Wird der Stromspeicher nachgerüstet, erhältst du keine Mehrwertsteuer zurück.

Private Solaranlage versteuern

Vor- und Nachteile von Umsatzsteuer und Kleinunternehmerregelung bei Photovoltaikanlagen

Du bist dir unsicher, welche Lösung am besten zu dir passt? Grundsätzlich ist das eine individuelle Entscheidung und muss auf Basis deiner persönlichen Situation und gegebenenfalls in Absprache mit deinem Steuerberater getroffen werden. Dennoch gibt es einige Vor- und Nachteile, die du bei deiner Entscheidung berücksichtigen kannst, sofern du diese selbst treffen kannst.

  1. Der bürokratische Aufwand in der Umsatzsteuerregelung für PV-Anlagen
    Der Aufwand, den du betreiben musst, um deine PV-Anlage umsatzsteuerlich zu betreiben, ist verhältnismäßig gering. Wenngleich viele oft vor dem „Papierkram“ zurückschrecken, musst du dir grundsätzlich keine Sorgen über einen hohen bürokratischen Aufwand machen. Generell bist du in den ersten zwei Jahren Laufzeit deiner Anlage zur Abgabe einer Vorsteueranmeldung und zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung verpflichtet. Nach den ersten beiden Jahren bleibt lediglich die Umsatzsteuererklärung zu tun.

  2. Vorsteuerrückerstattung bei Photovoltaikanlagen
    Entscheidest du dich für die Umsatzsteuerpflicht, profitierst du von der Vorsteuerrückerstattung. Tatsächlich bedeutet das für dich einen Netto-Anschaffungspreis, da du die Mehrwertsteuer erstattet bekommst. Auch bei möglichen Wartungs- oder Reparaturarbeiten kannst du dir die Mehrwertsteuer erstatten lassen, sofern du bei deiner Photovoltaikanlage auf die Kleinunternehmerregelung verzichtest.

  3. Die Einspeisevergütung für umsatzsteuerpflichtige Solaranlagen
    Die Einspeisevergütung nach dem EEG erhältst du bei einer umsatzsteuerpflichtigen Solaranlage vom Netzbetreiber zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Das bedeutet für Photovoltaikanlagen bis 10 kWp Leistung: 7,92 Cent + 1,50 Cent = 9,42 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom. Die Mehrwertsteuer wandert allerdings nicht in deine eigene Tasche, sondern muss ans Finanzamt abgeführt werden. Der Netto-Betrag der Vergütung gehört dir. Du hast mit deiner Photovoltaikanlage in der Umsatzsteuerregelung also vor allem einen Vorteil bei den Anschaffungskosten und Wartungs- oder Reparaturarbeiten. Diese liegen niedriger, während dein Vergütungssatz für eingespeisten Strom dieselbe Höhe hat, wie in der Kleinunternehmerregelung.

  4. Eigenverbrauch und Umsatzsteuer bei Solaranlagen
    Optierst du auf die Umsatzsteuer, bist du verpflichtet, für deine privat verbrauchten Kilowattstunden Strom dieselbe Höhe Umsatzsteuer ans Finanzamt abzuführen, die du auch beim Netzstrombezug abführen würdest. Beim aktuellen Netzstrompreis von 31,89 Cent/Kilowattstunde (Stand: Juli 2021) bedeutet das 5,09 Cent je Kilowattstunde Eigenverbrauch.

Solarstrom erzeugen und verbrauchen

Von der Umsatzsteuerregelung zur Kleinunternehmerregelung wechseln

Es ist möglich von der Umsatzsteuerpflicht in die Kleinunternehmerregelung zu wechseln, sofern der Anlagenbetreiber das wünscht. Ein solcher Wechsel in die Kleinunternehmerregelung mit der Solaranlage ist nur möglich, wenn du keine anderen unternehmerischen Tätigkeiten ausübst. Sprich, sofern du einer nicht-selbstständigen oder unternehmerischen Tätigkeit nachgehst (Festanstellung) kannst du den Wechsel vornehmen, ansonsten bleibst du umsatzsteuerpflichtig. Dies geht aber natürlich nicht von heute auf morgen, sondern wird bestenfalls erst nach fünf Jahren gemacht. Das hat den Hintergrund, dass die geforderte Rückzahlung der Mehrwertsteuer in der Vorsteueranmeldung ansonsten meist anteilig ans Finanzamt zurückerstattet werden muss. Die fünf Jahre sind tatsächlich als fünf mal zwölf Monate zu verstehen, wobei der Wechsel in die Kleinunternehmerregelung immer nur zum kalendarischen Jahresbeginn erfolgen kann.


Anteilige Regelbesteuerung – eine weitere Option für deine Solaranlage

Eine anteilige Regelbesteuerung – ist das so einfach wie es klingt? Grundsätzlich: Ja. Tatsächlich gibt es diese dritte Möglichkeit, deine Solaranlage anteilig steuerrechtlich anzumelden. Das bedeutet im Klartext, dass du nur den Anteil der Photovoltaikanlage, welcher nicht für deinen Eigenverbrauch genutzt wird, versteuern musst. Du musst in diesem Fall keine Umsatzsteuer auf deinen Eigenverbrauch abführen, jedoch wird dir auch nur die Mehrwertsteuer für den umsatzsteuerlichen Anteil deiner Solaranlage zurückerstattet.

Photovoltaikanlage und Einkommenssteuer

Noch eine Steuer mehr? Nein, deine Einkommenssteuererklärung gibst du generell ab, um dem Finanzamt einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben zu geben. Unabhängig davon, ob du die Kleinunternehmerregelung oder die Umsatzsteuerpflicht für deine Solaranlage gewählt hast, bist du einkommenssteuerpflichtig.

Die Einkommenssteuer entrichtest du auf Grundlage deiner Einkünfte aus selbstständiger und/oder nicht-selbstständiger Tätigkeiten. Deine Photovoltaikanlage gehört also eindeutig zu deinen Einkünften, denn selbst mit der Optierung auf die Kleinunternehmerregelung erwirtschaftest du die Einspeisevergütung vom Netzbetreiber und hast damit eine Einnahmequelle. Um dem Finanzamt einen Überblick zu geben, erstellst du eine sogenannte Einnahmenüberschussrechnung. Diese muss von allen gewerblich tätigen Personen erstellt werden, sodass du möglicherweise bereits mit der Erstellung vertraut bist. Wenn nicht, hier ein kurzer Überblick:

  1. Einnahmenüberschussrechnung erstellen.
  2. Alle Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit werden in dieser Berechnung den Betriebsausgaben gegenübergestellt, um den tatsächlich erwirtschafteten Gewinn zu berechnen. Bei einer Photovoltaikanlage gelten erhaltene Zuschüsse (Fördergelder), die Einspeisevergütung und der Eigenverbrauch als Betriebseinnahmen. Als Ausgaben sind die Anschaffungskosten oder mögliche Instandhaltungsmaßnahmen zu werten.
  3. Im Rahmen deiner Einkommenssteuererklärung gibst du deine Einnahmenüberschussrechnung ab.
  4. Der Erstellungszeitraum ist zumeist das vorangegangene Kalenderjahr.
  5. Die Einreichung der Unterlagen erfolgt elektronisch über ELSTER.

Solaranlage Steuerberatung

Liebhaberei, oder: Die einkommenssteuerliche Befreiung von Photovoltaikanlagen

Falls dir „Liebhaberei“ noch nie im Zusammenhang mit Solaranlagen über den Weg gelaufen ist, lass es dir kurz erläutern: der Begriff Liebhaberei wird seitens des Finanzamtes genutzt, wenn aus dessen Sicht eindeutig keine Gewinnerzielungsabsicht mit der Photovoltaikanlage einhergeht. Bis vor Kurzem mussten Betreiber einer Solaranlage Liebhaberei eindeutig nachweisen und dem Finanzamt entsprechende Berechnungen vorlegen – das hat sich ein wenig geändert.

Seit dem 02.06.2021 können sich Betreiber einer Photovoltaikanlage mit bis zu 10 kWp installierter Leistung grundsätzlich von der Pflicht zur Abgabe einer Einnahmenüberschussrechnung befreien lassen. Der Hintergrund für den Beschluss des Bundesfinanzministeriums ist in erster Linie die kontinuierlich gesunkene und weiter sinkende Einspeisevergütung. Diese ist ein schlüssiger Grund anzunehmen, dass Solaranlagen nicht wie noch vor zwanzig Jahren aus reiner Gewinnerzielungsabsicht installiert werden, sondern vorrangig dem Eigenverbrauch dienen. Um von dem neuen Beschluss Gebrauch zu machen, muss das Datum der Inbetriebnahme deiner Solaranlage nach dem 31.12.2003 liegen und kann sogar rückwirkend für noch nicht abgeschlossene Steuerjahre angewandt werden.

Die Entscheidung den Beschluss für deine Solaranlage in Anspruch zu nehmen, ist freiwillig. Wer weiterhin eine Einnahmenüberschussrechnung einreichen und mögliche Steuervorteile genießen will, kann dies tun. Nicht vergessen: Die Befreiung von der Einnahmenüberschussrechnung ist nicht gleichbedeutend mit einer Befreiung von der Pflicht zur Einreichung einer Umsatzsteuererklärung. Wenn du nicht auf die Kleinunternehmerregelung optiert hast, bist du weiterhin dazu verpflichtet, diese einzureichen.

Exkurs – Photovoltaik ohne Steuern

Solaranlage ohne Steuern, geht das? Tatsächlich hast du Möglichkeiten, deine Photovoltaikanlage ganz ohne Finanzamt zu betreiben. Hast du beispielsweise eine sogenannte Nulleinspeiseanlage bist du nicht unternehmerisch tätig. Eine Nulleinspeiseanlage macht ihrem Namen ganze Ehre: Sie ist so konfiguriert, dass kein Strom ins Netz eingespeist wird. Da du in diesem Falle also keinerlei unternehmerische Tätigkeit verfolgst, musst du dir über steuerrechtliche Fragen keine Gedanken machen.

Seit dem 02.06.2021 gibt es eine zusätzliche Möglichkeit, deine Photovoltaikanlage ohne Steuern zu betreiben: Optierst du auf die Kleinunternehmerregelung und kannst aufgrund der Größe deiner PV-Anlage auf die Pflicht zur Einreichung einer Einnahmenüberschussrechnung verzichten, musst du die Solaranlage steuerlich nicht weiter berücksichtigen.

Solaranlage zur Miete – was du steuerlich zu tun hast

Unabhängig davon, ob du eine gekaufte oder gemietete Solaranlange betreibst, Steuern zahlen alle Personen, die Strom an den Netzbetreiber verkaufen. Auch bei einer gemieteten Solaranlage gelten die Vorgaben der Umsatz- und der Einkommenssteuer.

Wählst du als Mieter einer Solaranlage die Umsatzsteuerpflicht, gelten für dich dieselben Vorgaben wie weiter oben beschrieben. Entscheidest du dich für eine Optierung zur Kleinunternehmerregelung, bist du von der Umsatzsteuer befreit. Genau wie beim Kauf einer Solaranlage Einkommenssteuern zu entrichten sind, beziehungsweise geprüft werden muss, inwieweit eine Gewinnerzielungsabsicht oder Liebhaberei vorliegt, muss dies auch bei einer Mietanlage untersucht werden. Grundsätzlich speisen auch gemietete Solaranlagen überschüssigen Strom ins Netz ein und erhalten dafür die gesetzlich geregelte Einspeisevergütung vom Netzbetreiber. In diesem Sinne erzielen auch Solaranlagen zur Miete einen Gewinn.

Durch den Beschluss des Bundesfinanzministeriums können auch Betreiber einer Solaranlagen zur Miete, deren installierte Leistung weniger als 10 Kilowattpeak beträgt, den Antrag auf die Befreiung von der Pflicht zur Einreichung einer Einnahmenüberschussrechnung an das Finanzamt stellen. In der Regel liegen die Gesamtkosten für gemietete Solaranlagen ohnehin etwas über dem durchschnittlichen Kaufpreis, sodass auch bei einer größeren installierten Leistung die Argumentation dem Finanzamt gegenüber recht unkompliziert verläuft.

zolar installiert deine PV-Anlage

Fazit

Wer eine Solaranlage betreibt, ist Unternehmer. Zumindest in den meisten Fällen. Das bedeutet, dass die Photovoltaikanlage steuerrechtlich anzumelden ist, wobei du als Betreiber in vielen Fällen entscheiden kannst, welche steuerliche Erfassung du bevorzugst.

Die Umsatzsteuerpflicht verlangt eine jährliche Umsatzsteuererklärung sowie in den ersten beiden Jahren zusätzlich eine Vorsteueranmeldung. Vorteilhaft an der Umsatzsteuer ist die Erstattung der Mehrwertsteuer – bei einem Kombinationskauf von Solaranlage und Stromspeicher sogar für alle Komponenten. Willst du von der Umsatzsteuer nichts wissen, kannst du dich entweder von vornherein oder nach fünf Jahren für die Optierung zur Kleinunternehmerregelung entscheiden. Hier bekommst du zwar keine Mehrwertsteuer erstattet, musst dir aber auch keine weiteren Gedanken über die einzureichenden Dokumente für das Finanzamt machen.

Die Einkommenssteuer muss gezahlt werden, sobald die Solaranlage Gewinn abwirft – dies geschieht durch die Einspeisevergütung. Erzielst du mit deiner PV-Anlage keinen Gewinn, gilt diese als Liebhaberei und in der Regel werden dann weder Steuern noch eine jährliche Steuererklärung seitens des Finanzamtes verlangt.

Das Thema Steuern und Photovoltaikanlagen ist zwar weniger kompliziert als viele zunächst denken, jedoch ist der Austausch mit einem Steuerberater hilfreich und anzuraten. Bitte beachte, dass wir im Rahmen unseres Artikels nur allgemeingültige Aussagen ohne Gewähr treffen können. Dein Steuerberater kann deine individuelle Situation am besten beurteilen und eine passende Herangehensweise für dein Solarprojekt erarbeiten.

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