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zolar als Mitglied der Entrepreneurs For Future

19.08.2019 Kevin Murkisch Lesezeit 5 minutes

„Einige Leute, einige Unternehmen, vor allem einige Entscheidungsträger haben genau gewusst, welchen unbezahlbaren Wert sie opfern, um weiterhin unvorstellbare Mengen Geld zu verdienen." Diesen Satz äußerte die gerade einmal 16-jährige Greta Thunberg zu Beginn des Jahres auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Sie richtete sich damit direkt an anwesende Vertreter aus der internationalen Wirtschaft und der Politik.

Die junge Schwedin gilt als Begründerin der weltweit bekannten Fridays For Future-Bewegung. Diese zieht seit Monaten immer wieder tausende Schüler, Studenten und andere auf die Straßen. Sie alle haben verstanden, dass der Weg, den die Menschheit zur Zeit geht, ein gefährlicher ist. Die stark voranschreitende Klimakrise gefährdet nicht nur kommende Generationen. Schon heute sind die Folgen des Klimawandels vielerorts spürbar.

Schuld daran ist der Mensch selbst, daran besteht längst kein Zweifel mehr. Deshalb muss gehandelt werden, auch und vor allem auf wirtschaftlicher Ebene. Viele Unternehmer haben das bereits verstanden - allen voran Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Verbandes UnternehmensGrün und Sprachrohr der Entrepreneurs For Future.

Entrepreneurs For Future


Den Klimaschutz voranbringen - auch in der Wirtschaft

Schon heute unterstützen mehr als 2.100 Unternehmer die Initiative Entrepreneurs For Future - und es werden immer mehr. Die Liste der Unternehmerinnen und Unternehmer, die die Bewegung unterstützen ist lang und vor allem vielfältig. Sie umfasst Start-Ups wie zolar sowie kleine und große Unternehmen wie die GLS-Bank unter Geschäftsführer Thomas Jorberg.

Alle haben sich dabei einem großen Ziel gewidmet: Klimaschonendes Wirtschaften voranzutreiben und so einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Sie sind davon überzeugt, dass die benötigten Technologien, Produkte und Dienstleistungen dazu schon heute existieren. Doch sie fordern, dass sich die politischen Rahmenbedingungen endlich ändern müssen. Schließlich könne die Wirtschaft nur dann insgesamt umsteuern, wenn klimaschonende Technologien wettbewerbsfähiger und passende Geschäftsmodelle konzipiert werden.

Zwar haben sich beinahe alle Staaten der Weltgemeinschaft auf die Pariser Klimaschutzziele geeinigt, die eine Begrenzung der globalen Erwärmung von maximal 2°C völkerrechtlich bindend festschreiben. Doch fallen die Anstrengungen, dieses Ziel auch wirklich umzusetzen, bislang äußerst gering aus. Die unterzeichnenden Unternehmerinnen und Unternehmer von Entrepreneurs For Future erklären sich daher mit der Fridays For Future-Bewegung solidarisch und haben einen Forderungskatalog für die politischen Entscheidungsträger erstellt.

Photovoltaikanlage


Die Forderungen von Entrepreneurs For Future

Insgesamt acht Forderungen gehen aus der Stellungnahme der Entrepreneurs For Future hervor:

  1. Investitionen sollen zukünftig in eine CO2-arme Infrastruktur sowie entsprechende Produkte und Technologien umgeleitet werden. Dazu ist eine planbar steigende und vor allem wirksame CO2-Bepreisung für alle Wirtschaftssektoren notwendig.
  2. Klimaschädliche Investitionen müssen bis zum Jahr 2025 vollständig abgeschafft werden. Deutschland und die anderen G7-Staaten haben dies bereits beschlossen.
  3. Der Flugverkehr muss stärker besteuert werden. Umweltfreundliche Fortbewegungs- und öffentliche Verkehrsmittel hingegen müssen gefördert werden. Auf diese Weise soll die dringend notwendige Mobilitätswende beschleunigt werden.

Solaranlage

  1. Subventionen in der Landwirtschaft müssen ebenso an die Klimaziele angepasst werden wie Rahmenbedingungen der Ernährungswirtschaft. Denn da die Landwirtschaft immer noch einen Großteil der aktuellen Emissionen verursacht, ist eine Agrar- und Ernährungswende unerlässlich.
  2. Die Wirtschaft muss vermehrt auf Recycling, aber auch Rücknahme- und Wiederverwertungsquoten setzen. Denn die Nutzung von Sekundärrohstoffen ist meist energieeffizienter und mit geringeren Transportwegen verbunden. Eine sinnvolle Kreislaufwirtschaft ist somit ebenfalls von essentieller Bedeutung.
  3. Innovative Lösungen für die Steuerung und Bewältigung der Klimakrise müssen gefördert werden, indem ein Klima-Innovationsfonds für Start-Ups, aber auch etablierte Unternehmen eingerichtet wird.
  4. Unerlässlich ist ebenfalls ein wirksames und weitreichendes Klimaschutzgesetz. Dieses muss eine dekarbonisierte Wirtschaft im Einklang mit dem Pariser 1,5°C-Ziel fördern.

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Beschleunigung der Energiewende

Der siebte Punkt ist dabei einer der wichtigsten und liegt auch zolar besonders am Herzen. So muss ein schneller, gesetzlich festgeschriebener Kohleausstieg vonstatten gehen. Denn immer noch werden in Deutschland jährlich 35 Gigawatt Kohlestrom produziert. Dieser ist mit 933 g CO2/kWh aber extrem umweltschädlich und treibt den Klimawandel voran.

Ein massiver Ausbau der Erneuerbaren Energien muss daher das Ziel aller Beteiligten sein. Schon heute könnten Deutschland, Europa und auch die Welt aus technischer Sicht zu 100 Prozent mit Erneuerbaren versorgt werden. Da ein Großteil der weltweiten Emissionen immer noch auf Energieerzeugung durch fossile Energieträger zurückzuführen ist, darf die Energiewende somit durchaus als primäres Ziel betrachtet werden.

Photovoltaik


Vor allem die Solarenergie könnte einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Denn eine Solaranlage macht es möglich, Solarstrom umweltfreundlich, dezentral und unkompliziert zu erzeugen. Ein arbeitsaufwendiger und vor allem kosteninensiver Ausbau des öffentlichen Stromnetzes ist da nicht einmal mehr notwendig,

Von rund 16 Millionen Einfamilienhäusern in Deutschland haben jedoch immer noch weniger als zwei Millionen eine Photovoltaikanlage installiert. Würde man diese mit einer kleinen Solaranlage mit 6 kWp Leistung ausstatten, so könnten diese rund 89 Gigawatt Solarstrom im Jahr erzeugen. Der Bedarf an Kohle- oder Atomstrom würde dann deutlich sinken - und so ein aktiver Beitrag gegen den Klimawandel geleistet werden.

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Klimaschutz aus Überzeugung

Nicht nur zolar, sondern auch alle anderen teilnehmenden Unternehmerinnen und Unternehmer versuchen dabei schon heute, Klimaschutz aus Überzeugung zu betreiben. Denn der Ausbau der erneuerbaren Energien, zusammen mit dem Aufbau einer Kreislaufwirtschaft, einer ökologischen Landwirtschaft und einer neuen Mobilität schafft nicht nur neue, sondern sichert auch bestehende Arbeitsplätze. Doch viele der geplanten Geschäftsmodelle scheitern heute noch an den politischen Rahmenbedingungen.

Es muss daher das oberste Ziel sein, eben diese zu ändern. Der Weg zu einer umweltfreundlichen Wirtschaft kann und wird nur über die Politik führen. Hier müssen die Weichen für den Erfolg der Initiative gestellt werden. Um eine Dekarbonisierung der Wirtschaft umzusetzen, muss daher jetzt gehandelt werden - und genau deshalb gehen immer noch Hunderttausende berechtigterweise für Klimastreiks auf die Straße.

Solarenergie


Fazit

Als Mitglied der Entrepreneurs For Future-Initiative unterstützt zolar die Demonstrationen der Fridays For Future-Bewegung. Denn wir sind davon überzeugt, dass nur auf diese Weise ein Umdenken in der Politik stattfinden kann. Fest steht: Die Technologien zur Umgestaltung der Wirtschaft sind schon heute vorhanden, lediglich die politischen Rahmenbedingungen fehlen.

Dabei könnte vor allem der Ausbau der erneuerbaren Energien, allen voran der Solarenergie, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Aus diesem Grund wird zolar auch weiterhin aus voller Überzeugung für die Energiewende einstehen. Sie möchten selbst einen Beitrag leisten und eine Solaranlage kaufen? Dann lassen Sie sich noch heute Ihr individuelles, kostenloses und für Sie unverbindliches Angebt erstellen!

Gemeinsam eine nachhaltige Energiewelt schaffen.