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zolar Heroes im Interview – Teil 11

Denis Pukrop

Immer mehr Eigenheimbesitzer:innen sind auf der Suche nach Möglichkeiten für eine nachhaltige und unabhängigere Energieversorgung des eigenen Haushalts. Eine Solaranlage auf dem eigenen Dach macht dies ganz einfach möglich. Ganz egal, ob Miete oder Kauf – bei zolar finden wir für jede Situation die passende Solarlösung.

Unsere zolar Heroes in ganz Deutschland machen es bereits vor: Als Teil der zociety gehören sie zu den glücklichen Kund:innen von zolar, die bereits ihren eigenen Solarstrom produzieren und im Haushalt nutzen. Im Rahmen unserer Blogartikel-Reihe „zolar Heroes stellen sich vor“ geben sie PV-Interessierten einen authentischen Einblick in den Alltag mit der eigenen Solaranlage. Über unsere zociety Karte kannst du darüber hinaus Kontakt zu Heroes wie Denis Pukrop aufnehmen und diese um einen Rückruf bitten.

Du bist bereits glückliche:r Besitzer:in einer Photovoltaikanlage von zolar und möchtest ebenfalls Hero werden? Erfahre hier mehr.

In diesem Blog-Artikel möchten wir dir einen ganz besonderen zolar Hero vorstellen: Mit Denis Pukrop erscheint endlich ein Hero Interview zum Thema Solaranlagen-Miete. Denn Denis hat sich für unsere Miet-Option zolar Wow entschieden und profitiert so von einer eigenen PV-Anlage, ganz ohne Anschaffungskosten. Mit der gemieteten Solaranlage auf dem Dach seines Hauses in Dülmen inklusive zweier Wallboxen für die eigenen E-Autos hat sich die Familie Pukrop 2022 endlich den Traum von der eigenen Unabhängigkeit erfüllt.

In unserem zolar Hero Interview teilt Denis heute seine Erfahrungen mit uns und verrät, für wen sich eine Solaranlage zur Miete besonders lohnt.

Die wichtigsten Informationen im Überblick

  • Standort Dülmen
  • Stromverbrauch 4.000 kWh / Jahr für den Haushalt
    (+ ca. 10.000 kWh für die E-Autos)
  • Stromkosten ohne PV ca. 1.300 € / Jahr für den Haushalt
    (mit Anschaffung der E-Autos wären hier zusätzlich ca. 2.600 € entstanden, also insgesamt 3.900 €)
  • Stromkosten mit PV voraussichtlich 1.200 € / Jahr
    (Anlage erst seit April 2022 in Betrieb) 
  • PV-Anlage 9,75 kWp
  • PV-Erzeugung ca. 10.500 kWh / Jahr
  • Autarkiegrad ca. 67 %
  • Stromkosten-Ersparnis aktuell ca. 2.500 € / Jahr

zolar Hero Denis Pukrop im Interview

Hallo Denis! Schön, dass wir heute sogar persönlich hier in Dülmen miteinander sprechen können. Würdest du dich für den Anfang kurz einmal selbst vorstellen?

Denis: Ja, das kann ich gerne machen. Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet, wir haben zwei Mädels und habe einen Jobwechsel hinter mir. Früher war ich im Labor tätig und habe Lacke für eine sehr spezielle Anwendung entwickelt. Seit zwei Jahren bin ich jetzt Sachgebietsleiter im Bereich Rohstoffe (Monomere).

Super, danke dir! Uns interessiert natürlich das Thema Photovoltaik ganz besonders. Dabei ist in deinem Fall das Besondere, dass ihr euch für eine Solaranlage zur Miete entschieden habt. Zuallererst würde mich aber interessieren, wie bei euch denn eigentlich grundlegend der Wunsch nach einer eigenen Solaranlage entstanden ist.

Denis: Der Wunsch war im Prinzip schon vor sechs oder sieben Jahren da. Wir haben 2002 das Haus hier gebaut und da war es erstmal noch kein Thema, da hatten wir dann wortwörtlich noch andere Baustellen. Aber sobald dann die große Baustelle weg war, hat uns das Thema Solar schon sehr schnell gepackt. 2015 habe ich mich dann das erste Mal richtig damit auseinandergesetzt. Da bin ich dann aber relativ schnell wieder von dem Thema abgekommen. Zu dem Zeitpunkt kam das Thema Nachhaltigkeit zwar ab und zu mal auf, aber so richtig intensiv hat da ja noch keiner drüber nachgedacht.

Dazu kam dann nach der ersten Recherche bei mir der Moment, als ich dachte „Preis-Leistung, Wirtschaftlichkeit – das passt noch nicht so richtig“. Darüber hinaus waren viele Solarteur:innen noch nicht wirklich firm in dem Thema. Das war alles ein bisschen zäh, auch die Informationen im Internet waren noch sehr dünn. Es war einfach schwierig, sich da ein klares Bild zu verschaffen und dann hatten wir den Gedanken auch relativ schnell wieder verworfen.

Und dann kam aber im Prinzip 2019/2020 die klare Entscheidung: „Ja, wir müssen definitiv etwas tun.“ Das Thema wurde da auch bereits durch die Medien mehr hochgepusht. So ein Stück weit rückte dann auch bereits die Energieversorgung in den Fokus und die Frage „Wie soll das alles noch funktionieren in den nächsten 10 bis 15 Jahren?“. Da wussten wir dann, dass wir uns auch selbst mal ausführlicher mit dem Thema beschäftigen müssen und auch das gute Gewissen unseren Kindern gegenüber wiederherstellen wollten. Denn auch wenn wir die Welt nicht retten können, sind wir für unsere Kinder verantwortlich. Und das, was wir als Menschheit in den vergangenen Jahrzehnten betrieben haben, hat schon viel Schaden angerichtet. Da muss man ehrlich sagen – sobald man sich ein bisschen mit dem Thema auseinandersetzt – da haben wir schon verdammt viel Mist gebaut.

Das heißt, für euch stand bei der Entscheidung für eine Photovoltaikanlage insbesondere der Nachhaltigkeitsgedanke im Fokus?

Denis: Der Nachhaltigkeitsgedanke stand bei uns absolut im Vordergrund. Die Wirtschaftlichkeit ist an der Stelle tatsächlich komplett in den Hintergrund gerückt. Ich muss aber auch ehrlich sagen, wenn man in der glücklichen Position ist, dass man eine gewisse Basis hat, dann kommt es auf die letzten 100 oder 150 Euro irgendwann nicht mehr an. Auch im Nachgang wäre für mich der Nachhaltigkeitsgedanke viel wichtiger. Denn alles ist besser, als nichts zu tun. Denn wenn wir sagen, dass wir von der Gasversorgung wegmüssen oder wollen – welche Alternative bleibt uns denn?

E-Auto wird mit Solarstrom geladen ‒ Unabhängige Energieversorgung mit PV

Habt ihr euch damals denn auch für die Installation eines Stromspeichers für eure gemietete Solaranlage entschieden?

Denis: Wir haben uns damals gegen einen Stromspeicher entschieden. Da muss ich ehrlich sagen, dass das aus heutiger Sicht ein Fehler war. Denn auch wenn die Anschaffung eines Speichers Zusatzkosten bedeutet, schafft er einfach Unabhängigkeit. Aber wenn wir nicht einfach mal anfangen, diese Dinge wie einen Stromspeicher zu kaufen und zu testen, dann können sie sich auch nicht weiterentwickeln, besser oder günstiger werden, das steht fest.

Absolut. Und aktuell sieht die Situation aufgrund der steigenden Strompreise ja auch schon wieder ganz anders aus als vor ein paar Jahren.

Denis: Ganz genau. Jetzt muss ich auch sagen – wir haben uns im Juni 2022 dazu entschieden, die Anlage zu erweitern und einen Stromspeicher nachzurüsten – und waren überrascht, dass bereits im Oktober mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Und ich mache drei Kreuze, dass ich in dem Zuge einen Speicher bestellt habe - bei dem, was da gerade passiert. Natürlich wird sich das alles irgendwann wieder beruhigen, aber die guten alten Zeiten werden wir, was die Strompreise angeht, aus meiner Sicht nie wieder erreichen.

Da können wir nur zustimmen. Wir raten unseren Kund:innen bei zolar daher aktuell auch in der Regel dazu, direkt einen Stromspeicher für ihr Solarprojekt. Wie war das denn damals bei euch, habt ihr euch sowohl regional als auch online bei Photovoltaik-Anbietern umgeschaut?

Denis: Genau, wir haben uns beides angeschaut. Ich hatte drei Online-Firmen im Blick und hier regional auch mehrere Solarteure angefragt. Da war es aber so, dass die auch schon gesagt haben: „Ich kann mir das gerne anschauen und dir irgendwann ein Angebot machen. Aber ich glaube nicht, dass wir das so schnell umsetzen können.“ Da sind einfach die Materialknappheit und die fehlenden Handwerker:innen ein supergroßes Problem. Online habe ich mir dann drei Anbieter angeschaut und bin sehr schnell bei zolar hängen geblieben. Bei einem zweiten PV-Anbieter hatte ich ebenfalls ein Vorgespräch, da war ich allerdings überhaupt nicht zufrieden und bin nicht warm geworden.

Dagegen war ich mit dem Erstkontakt bei zolar direkt überzeugt, sodass ich gar nicht mehr über andere Anbieter nachgedacht habe. Es kann sein, dass irgendjemand das Projekt vielleicht noch etwas günstiger angeboten hätte, das hat mich dann aber gar nicht interessiert, weil mich das Gesamtpaket bei zolar einfach überzeugt hat. Auch die Reaktionszeit, wenn man irgendwelche Fragen hatte – innerhalb von 48 Stunden hatte ich die passende Antwort. Und da muss ich sagen, das zeichnet zolar definitiv aus. Und das ist auch einer der Gründe, warum wir uns damals für die Miete bei zolar entschieden haben: Das Gesamtpaket passt einfach.

Das freut uns wirklich sehr. Was waren denn sonst noch Gründe, die bei euch für die Miet-Option zolar Wow gesprochen haben und gegen den Kauf einer Solaranlage?

Denis: Zu dem Zeitpunkt war es so, dass ich mein Geld besser noch selber arbeiten lassen konnte. Da passte einfach der Zinssatz. Daher habe ich mir gedacht, dass ich das Geld besser da lassen kann, wo es ist: auf der Bank. Und Querfinanzieren machte zu dem Zeitpunkt auch noch keinen Sinn, das war im Prinzip pari mit der Miete. Und bei der Miete habe ich einen ganz klaren Vorteil: So lange ich miete, so lange habe ich auch den gesamten Service. Und von daher kann es ja gar nicht entspannter sein. Gerade wenn man als Neuling an das Thema rangeht, hat man mit der Miet-Option die komplette Sicherheit. Denn ich zahle erst ab dem Moment, in dem die Solaranlage an das Netz angeschlossen wird. Das sieht bei dem Kauf und insbesondere bei der Querfinanzierung anders aus, da zahle ich schon einige Monate die Rate, bevor ich überhaupt Solarmodule auf dem Dach habe. Von daher ergab das für mich definitiv Sinn, wirklich erst in dem Moment, in dem alles passt, zahlen zu müssen.

zolar bietet bei der Miete sogar eine Ausfallgarantie, sodass ich das Geld zurückerstattet bekomme, wenn mal ein Problem auftreten sollte. Das hat mich total überzeugt. Und auch da habe ich nicht auf den letzten Euro geschaut. Aber attraktiv war es trotzdem, das passte einfach.

Einfamilienhaus mit Solaranlage ‒ zolar Hero Denis Pukrop

Es kann natürlich auch eine große Erleichterung sein, dass sich Kund:innen bei der Miet-Option die Komponenten nicht selber zusammenstellen müssen und das alles von zolar übernommen wird.

Denis: Genau! Ich brauchte mich um nichts kümmern. Ich habe nur angegeben, wie groß die Anlage auf meinem Dach werden soll. Von zolar wird daraufhin ein passender Wechselrichter vorgeschlagen. Alles gut, alles läuft – die Komponenten passen zueinander und das funktioniert alles. Denn gerade als Neuling weiß man vorher ja gar nicht, wie das alles läuft. Heute mit ein bisschen Erfahrung kann ich sagen: Alles relativ easy. Aber das sind ja Erfahrungen, die muss ich erstmal sammeln. Und da kann dir ein Dritter auch „viel erzählen“ – im Endeffekt muss man es selber erleben und anwenden. Das kann man nur durch das Sehen erleben und nicht durch Erzählungen – gerade bei so einer großen Investition. Das war dann für mich eines der ausschlaggebenden Argumente zu sagen: Ich entscheide mich für die Miete einer Solaranlage.

Was ich bei der Miete auch total überzeugend fand, ist die Tatsache, dass ich die Anlage theoretisch jederzeit kaufen kann. Ich kann entweder sagen, dass ich die Miete über die vollen 20 Jahre laufen lasse, oder ich sage nach sechs, sieben oder acht Jahren „Jetzt möchte ich sie kaufen“. Noch dazu weiß ich heute schon, was mich die PV-Anlage dann kosten würde und werde dann nicht von irgendwelchen zusätzlichen Kosten überrascht. Ich weiß transparent und genau, was mich die Anlage wann kosten würde oder mich ganz entspannt zurücklehnen und die vollen 20 Jahre lang warten, bis sie in meinen Besitz übergeht.

Wie war denn dann der Ablauf von der ersten Kontaktaufnahme bis zu der Entscheidung und wann habt ihr entschieden, dass ihr die Solaranlage mieten möchtet?

Denis: Am Anfang hatte ich einen Online-Termin, bei dem mir das Konzept vorgestellt und ein erster Vorschlag für eine mögliche Anlage gezeigt wurde. Dann hat man mir auch gezeigt zu welchen Konditionen und mit welchen Optionen – ob mit oder ohne Speicher, mit Wallbox oder ohne Wallbox, was würde mich das kosten, Miete oder Kauf. Und dann haben wir im Prinzip gesagt: „Okay, ich denke erstmal drüber nach.“ In der Woche darauf habe ich dann noch einmal einen Termin gemacht. Das ist ja das Schöne bei zolar, dass ich einfach online einen Termin vereinbaren kann. Beim zweiten Gespräch wurden dann schon die Vertragsunterlagen fertig gemacht und wir haben uns für die gemietete Solaranlage von zolar entschieden. Da gab es dann intern ein paar Verzögerungen, die sich aber dann auch schnell klären ließen.

Also war es kurz gefasst so: Ich habe im Internet recherchiert nach möglichen Anbietern, hab dann bei zolar einen kurzfristigen Beratungstermin ausgemacht, der Fachberater hat mir das Modell vorgestellt und bereits da hat mich das Gesamtkonzept überzeugt. Dann haben wir noch einmal drüber nachgedacht und die Option mit und ohne Speicher durchgespielt und uns dann entschieden.

An dieser Stelle muss ich aber auch sagen: Tatsächlich kannten auch wir nicht wirklich unseren Stromverbrauch. Denn der Stromverbrauch ist nicht das, was am Ende des Jahres auf der Abrechnung steht. Es geht vielmehr darum, wie viel Strom ich wann und wo verbrauche. An dieser Stelle spielt der Tages- und Jahresverlauf eine große Rolle – und den kennt ja so gut wie niemand wirklich. Leider macht man sich da im Vorfeld viel zu wenig Gedanken drüber.

Daher kann ich nur folgenden Tipp geben: Versucht vorab ein bisschen zu recherchieren, wo eure Großverbraucher sind und beobachtet, wann ihr diese wirklich nutzt. Daraufhin könnt ihr euch die Frage stellen, ob ein Speicher bei eurem Verbrauchsverlauf sinnvoll ist, um die Autarkie zu steigern.

Habt ihr denn dann im Nachhinein auch euren Stromverbrauch im Haushalt an die Erzeugung durch eure PV-Anlage angepasst?

Denis: Ganz am Anfang habe ich da sehr intensiv drauf geachtet und fast stündlich in das Portal geschaut. Mit der Zeit ist das dann doch auch wieder ein bisschen entspannter geworden. Aber dadurch, dass wir aktuell keinen Stromspeicher haben, kann ich das sowieso nicht maximal optimieren. Aber ja, man sensibilisiert sich dann der Zeit selbst schon sehr stark.

Auch mit unseren Elektroautos hat sich das nach und nach sehr gut eingespielt und man hat ein besseres Gefühl für das Ganze bekommen. Mittlerweile haben wir sogar zwei Wallboxen, weil wir zwei Elektroautos haben. Das klappt in Verbindung mit der Solaranlage aber auch super.

Einfamilienhaus mit Wallbox ‒ Emissionsfreie Mobilität dank Solarstrom

Dann seid ihr ja wirklich schon komplett auf Solarenergie umgestiegen, super. Wie sieht das denn bei euren Nachbarn aus, wurdet ihr schon häufig auf eure Solaranlage angesprochen?

Denis: Ja, tatsächlich gibt es hier in der Umgebung auch noch verdammt viele ungenutzte Dachflächen. In den letzten zwei Jahren ist das schon deutlich mehr geworden, aber da ist noch Luft nach oben. An der Stelle ist natürlich auch das Prämienprogramm von zolar ein super Anreiz, sich mit den Nachbarn mal über das Thema zu unterhalten. Die versuchen dann natürlich rauszuhören, ob sich eine Solaranlage überhaupt lohnt und wie groß der Aufwand ist.

Ganz großes Thema ist dabei das Finanzamt und die Steuern. Da versuche ich immer so ein bisschen den Schrecken rauszunehmen, dass das alles gar nicht so eine große Hürde ist. Zum Glück hat unsere Bundesregierung da jetzt auch gemerkt, dass das Thema Photovoltaik etwas vereinfacht werden muss. Das war wirklich ein wichtiger Schritt und wird sicherlich auch viele dazu bewegen, sich doch noch einmal genauer mit dem Thema zu beschäftigen.

Absolut, das sehen wir genau so. Denis, würdest du abschließend noch einmal kurz für uns zusammenfassen: Für wen eignet sich die Solaranlagen-Miete aus deiner Sicht und mit deiner Erfahrung?

Denis: Ich glaube für jeden, der relativ unsicher ist und sich wenig mit anderen zum Thema Photovoltaik austauschen kann. Bei der Miete erhält man in dem Fall wirklich das Rundum-Sorglos-Paket, das ist einfach total easy und unkompliziert. Wenn irgendwas sein sollte, dann ruft man einfach bei zolar an und alles wird erledigt. Man kann einfach ganz beruhigt sein und kann die Kosten für die nächsten Jahre planbar machen. Und natürlich für jeden, der die Anschaffungskosten für eine Solaranlage zum Kauf nicht stemmen kann.

Besser hätten wir es nicht auf den Punkt bringen können. Lieber Denis, vielen Dank für das nette und aufschlussreiche Gespräch und weiterhin viel Freude mit eurer gemieteten Solaranlage von zolar!

Denis Pukrop ist einer unserer zolar Heroes und produziert dank unserer Miet-Option zolar Wow erfolgreich seinen eigenen grünen Solarstrom – ganz ohne Anschaffungskosten. Durch die praktische Kombination aus Photovoltaikanlage und Wallbox lebt die Familie nun besonders unabhängig und sparsam und leistet einen großen Beitrag zum Klimaschutz.

Der Erfahrungsbericht von Denis Pukrop hat dein Interesse für eine Photovoltaikanlage zur Miete geweckt? Dann prüfe noch heute die Verfügbarkeit deiner Solaranlage von zolar!

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