Solaranlagen-Kauf ab 2023 noch einfacher: 0% Mehrwertsteuer

Berlin, 06.12.2022

Langfristige Strompreisbremse

Solaranlage reduziert Stromkosten nachhaltig auf 8 bis 14 Cent pro Kilowattstunde

  • Bis zu 80 Prozent Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen
  • Solarstrom zwei Drittel günstiger als Strom vom herkömmlichen Energieversorger

„Erneuerbare Energien sind die beste Strompreisbremse, die wir haben, und müssen massiv ausgebaut werden“, sagt Alex Melzer, Gründer und CEO von Zolar.

Ab Januar 2023 soll die Strompreisbremse der Bundesregierung Verbraucherinnen und Verbraucher von den aktuell hohen Energiekosten entlasten. Dann soll der Strompreis für 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs auf 40 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt werden. Während die Strompreisbremse als temporäre Maßnahme bis April 2024 wirksam ist, kann eine Solaranlage Eigenheimbesitzende langfristig von hohen Energiekosten unabhängig machen, berichtet Zolar, der Online-Anbieter für individuelle Solarlösungen.

Eine vierköpfige Familie im Ein- oder Zweifamilienhaus und einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden würde mit der Strompreisbremse um rund 160 Euro im Jahr entlastet. Würde die gleiche Familie mit einer Solaranlage inklusive Speicher Solarstrom vom eigenen Dach nutzen, käme sie auf eine Ersparnis von 1.880 Euro pro Jahr. Die Stromgestehungskosten einer Solaranlage mit Speicher liegen derzeit bei rund 14 Cent pro Kilowattstunde, für eine reine Photovoltaiklösung bei 8 Cent – gerechnet auf eine Laufzeit von 25 Jahren. Damit ist Solarstrom aktuell rund zwei Drittel günstiger als Strom vom herkömmlichen Energieanbieter.

„Erneuerbare Energien sind die beste Strompreisbremse, die wir haben, und müssen massiv ausgebaut werden. Die Strompreisbremse ist temporär. Eine Solaranlage sichert Eigenheimbesitzende langfristig vor hohen und steigenden Energiekosten ab. Wir leben in Zeiten, in denen der Strompreis sehr stark steigt. Gleichzeitig kaufen immer mehr Menschen E-Autos, installieren Wärmepumpen. Dadurch klettert die Stromrechnung immer weiter nach oben. Wer hier von kostengünstigem Solarstrom vom eigenen Dach profitieren kann, ist also klar im Vorteil“, sagt Alex Melzer, CEO und Gründer von Zolar.

Mit einer Ersparnis von rund vier Tonnen CO2 pro Jahr – was sechs Hin- und Rückflügen von Berlin nach Mallorca oder 19.000 Kilometer mit einem Benziner entspricht – leisten Eigenheimbesitzende mit einer eigenen Solaranlage zudem einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Über zolar

Die ZOLAR GmbH wurde 2016 von Alex Melzer und Gregor Loukidis in Berlin gegründet; seit 2021 wird das Unternehmen von Alex Melzer und Benjamin Rauser geleitet. zolar ist eine digitale Plattform für individuelle Solarlösungen, die auf die Bedürfnisse moderner Hausbesitzenden nach grüner Energie zugeschnitten sind. Mit einem komplett digitalen Einkaufserlebnis bietet das Climate-Tech-Startup einen einfachen und digitalen Zugang zur Photovoltaik und ermöglicht noch mehr Menschen, erneuerbare Energie im eigenen Haus zu nutzen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Erst im Mai 2022 erhielt das Unternehmen eine 100 Millionen Euro Finanzierung durch internationale Investoren. zolar beschäftigt deutschlandweit mehr als 450 Mitarbeiter und verfolgt die Vision, auf jedes Dach der Welt eine Solaranlage zu bauen – für eine lebenswerte Erde für alle Menschen.

Mehr Informationen unter: https://www.zolar.de

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ZOLAR GmbH
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Senior PR Manager
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