Jetzt neu: zolar Easypay – die flexible Ratenzahlung für deine Solaranlage.

Berlin, 08.04.2024


zolar sichert sich Kredite in Höhe von 100 Millionen Euro und startet neue Finanzierungslösung

  • Privatkunden können so noch leichter von günstiger Solarenergie profitieren
Foto Credits: Zolar: Das Management Team von links nach rechts: Benjamin Rauser (COO), Dr. Sarah Müller (CCO), Jamie Heywood (CEO), Anurag Bansal (CFO) und Torben Schwellnus (CTO)

zolar, eine der führenden digitalen Plattformen für Solarlösungen in Deutschland, hat Kreditzusagen in Höhe von 100 Millionen Euro von dem globalen Finanzinstitut BNP Paribas erhalten. Die Partnerschaft unterstützt den Start des neuen Finanzierungsproduktes – eine Ratenkreditlösung für Hausbesitzende „zolar Easypay“.

Durch diese Lösung erweitert das Climate-Tech-Unternehmen sein Produktangebot für deutsche Haushalte. Mit dem Ratenkredit „zolar Easypay“ können Kunden des Unternehmens ab sofort zwischen einer einmaligen Zahlung oder einer flexiblen monatlichen Gebühr wählen. Dabei ist die Lösung für Solaranlagen Besitzer komplett flexibel und individuell gestaltbar. Das Unternehmen stärkt so seine Mission, Kunden die Möglichkeit zu geben, durch den Einsatz von grüner Energie Geld zu sparen.

Jamie Heywood, CEO von zolar, betont: „Dieses neue Angebot ist ein entscheidender Meilenstein für zolar und die Kunden, die wir bedienen. Der Markt der Solaranlagen für Privathaushalte reift und die Nachfrage nach innovativen Lösungen war noch nie so groß wie heute. Wir freuen uns, diesen Wandel mit zolar Easypay anzuführen und unseren Kunden einen unvergleichlichen Mehrwert zu bieten.“

Manish Chandra, Head of ABS Markets and Financing bei BNP Paribas, sagt: „Wir sind stolz darauf, zolar bei ihrer Mission zu unterstützen, erneuerbare Energien einfach und für jeden zugänglich zu machen. BNP Paribas setzt sich für die Finanzierung des grünen Wandels ein und wir freuen uns, unsere Expertise in die Entwicklung dieser neuen Anlagenklasse in Europa einzubringen.“

„Wir freuen uns, zolar beraten und unsere Expertise im Bereich der „nachhaltigen Verbriefung“ in diese Transaktion eingebracht zu haben“, erklärt Dietmar Helms, Partner bei Hogan Lovells, der Anwaltskanzlei mit umfangreicher Erfahrung bei grünen ABS-Transaktionen. 

Seit seiner Gründung hat zolar 300 Millionen Euro zur Unterstützung seiner Mission erhalten. Diese Transaktion ist, wie auch andere, die in letzter Zeit auf dem Markt zu beobachten waren, ein Beweis für die Entwicklung des Marktes und das zunehmende Interesse von Finanzinstituten an dem Sektor der nachhaltigen und grünen Transformation in Europa.

Über zolar

Die ZOLAR GmbH wurde 2016 in Berlin gegründet. Das Climate-Tech-Startup ermöglicht Hausbesitzenden und regionalen Handwerksbetrieben über eine einfache Online-Plattform den Zugang zu individuellen Solarlösungen. Gemäß der Mission von Zolar sollen Menschen von günstiger, selbst erzeugter grüner Energie profitieren und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Bis 2030 will Zolar mehr als zehn Millionen Haushalte in Europa mit erneuerbarer Energie versorgen. Eine hohe Kundenzufriedenheit, innovative technische Lösungen wie der Zolar Online-Konfigurator und ein starkes Netzwerk von über 700 regionalen Handwerkspartnern machen das Unternehmen zu einem der führenden Online-Anbieter für die private Energiewende. Zolar beschäftigt deutschlandweit rund 500 Mitarbeitende und wird von einem erfahrenen Management-Team bestehend aus Jamie Heywood (CEO), Dr. Sarah Müller (CCO), Benjamin Rauser (COO), Anurag Bansal (CFO) und Torben Schwellnus (CTO) geleitet.

Weitere Infos zu den Leistungen und Angeboten unter: https://www.zolar.de

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