Mit der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird die Solaranlage für Hausbesitzer zur logischen Konsequenz


Nachhaltigkeit, Digitalisierung und erneuerbare Energien spielen beim Bauen und Sanieren eine immer größere Rolle. Mit der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die zum 01.07.2021 startet, werden bauliche Maßnahmen in diesen Bereichen noch stärker gefördert. Wer bei Neubau und Sanierungen auf den Einsatz erneuerbarer Energien setzt – beispielsweise mit einer eigenen Solaranlage - profitiert von noch höheren Zuschüssen. Berechnungen der Solarexperten des Greentech-Start-ups Zolar zeigen: Für Hausbesitzer wird die Solaranlage zur logischen Konsequenz.


Berlin, 24. Juni 2021

Wer sein Haus energieeffizient saniert oder neu baut und zugleich auf kostengünstigen und grünen Strom vom eigenen Dach setzt, profitiert mit dem neuen BEG von bis zu 21.000 Euro zusätzlicher Förderung. Somit bekommen Hausbesitzer die Solaranlage förmlich geschenkt. Das ist möglich durch die Einführung der neuen Energieeffizienzklasse für Gebäude, der Effizienzhausklasse EE (Erneuerbare-Energien). Diese setzt voraus, dass erneuerbare Energien einen Anteil von mindestens 55 Prozent des für die Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes erforderlichen Energiebedarfs erbringen. Energieeffiziente Gebäude liefern einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und werden deswegen im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 mit attraktiven Förderkrediten und Zuschüssen noch stärker als zuvor gefördert.

Wie stark Eigenheimbesitzer profitieren, zeigen die Solarexperten von Zolar: Mit Erreichen einer EE-Klasse erhöht sich der Tilgungszuschuss für einen Neubau um 2,5 Prozent und für Sanierungsprojekte um fünf Prozent. Der Kreditrahmen steigt gleichzeitig von 120.000 auf 150.000 Euro. Dieser finanzielle Vorteil sorgt für eine attraktive Refinanzierung einer Solaranlage. Kombiniert mit einem nachhaltigen Heizungssystem wie einer Wärmepumpe - der führenden Technologie der Wärme- und Kältegewinnung, die bereits 35,5 Prozent aller installierten Heizsysteme im Wohnungsneubau ausmacht, bietet das Duo enorme Einsparpotenziale und stellt die umweltfreundliche Klimatisierung sicher. Rechenbeispiele:


Sanierung zu einem beliebigen Effizienzhaus mit einer Wärmepumpe

Wer sein Haus saniert und sich in diesem Zuge für eine Wärmepumpe und die gleichzeitige Installation einer Solaranlage entscheidet, erhöht seinen Kreditrahmen um 30.000 Euro und sichert sich einen fünf Prozent höheren Tilgungszuschuss. Das entspricht einer Summe von 21.000 Euro – die Höhe der durchschnittlichen Anschaffungskosten einer PV-Anlage.


Das Effizienzhaus 40 plus

Um diese Energieklasse zu erreichen, sind Bauherren verpflichtet eine erneuerbare Stromerzeugung und -speicherung zu gewährleisten. Die höhere Effizienzklasse wird durch die Installation einer Solaranlage und eines Stromspeichers erreicht. Im Vergleich zum KfW 40 Haus erhalten Eigenheimbesitzer einen zusätzlichen Zuschuss von 13.000 Euro, der einen Großteil der Anschaffungskosten für die PV-Anlage bereits abdeckt.


Der Neubau eines beliebigen Effizienzhauses mit einer Wärmepumpe

Wer zusätzlich zur Wärmepumpe eine Solaranlage installiert, erreicht die EE-Klasse und erhält einen erhöhten Kreditrahmen von 30.000 Euro sowie einen 2,5 Prozent höheren Tilgungszuschuss. Effektiv bedeutet das einen Vorteil von 8.250 Euro und damit einen großen Teil der Anschaffungskosten für eine Solaranlage.




Wie hoch der jeweilige Zuschuss ist, hängt davon ab, wie energieeffizient die baulichen Maßnahmen sind und wie hoch die förderfähigen Kosten. Die energetische Baubegleitung muss durch einen zertifizierten Energieberater erfolgen, dessen Kosten zu 50 Prozent und bis maximal 5.000 Euro anteilig bezuschusst werden.

Bei der Vergabe von Zuschüssen setzt die BEG den Verzicht auf die Vergütung für eingespeisten Solarstrom im Sinne des EEG voraus. Doch durch kontinuierlich sinkende Vergütungssätze für eingespeisten Strom, rentiert sich eine Solaranlage schon heute vor allem bei größtmöglicher Eigennutzung. Die Vorteile überwiegen.

Mit dem eigens entwickelten Zolar Online-Konfigurator hat das Berliner Greentech-Start-up den Zugang zur eigenen Solaranlage deutlich vereinfacht. Damit können Solar-Interessierte ihre individuelle PV-Anlage online planen und nach ihren Wünschen konfigurieren. Zugleich erhalten sie eine professionelle Beratung durch einen Solarexperten. Im Konfigurator sehen Kunden, wie groß ihre individuelle Kosten- und CO2-Ersparnis durch eine Solaranlage ist und können ihren Unabhängigkeitsgrad vom herkömmlichen Energieversorger berechnen. Die von Zolar angebotenen Solaranlagen sind zulässig, um die EE-Klasse im Rahmen des BEG zu erreichen.


Pressekontakt

ZOLAR GmbH Angela Zippelius
Senior PR Manager
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Über Zolar

Das Greentech-Start-up Zolar bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer online maßgeschneidert planen, vergleichen und beauftragen können. Mithilfe des eigens entwickelten Zolar Online-Konfigurators haben Hausbesitzer die Möglichkeit, die Komponenten ihrer PV-Anlage den eigenen Wünschen entsprechend anzupassen und erhalten zugleich eine individuelle Beratung von Solarexperten. Ein breites Netzwerk von lokalen Partnerbetrieben übernimmt die Montage vor Ort. Das Berliner Start-up beschäftigt deutschlandweit rund 190 Mitarbeiter und verfolgt die Vision, auf jedes Dach der Welt eine Solaranlage zu installieren, um Privathaushalte unabhängiger vom Stromnetz zu machen. Die Verzahnung von Energieerzeugung, Stromspeicherung und Mobilität ermöglicht den Kunden die Gestaltung eines elektrifizierten und smarten Haushalts. Als Next Green Energy Company befähigt Zolar seine Kunden zum Energielieferanten für die eigenen vier Wände zu werden, ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern und so einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Mehr Informationen unter: https://www.zolar.de