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Warum die eigene Solaranlage die beste Altersvorsorge ist

09.04.2019 Kevin Murkisch Lesezeit 5 minutes

Altersarmut ist ein sensibles Thema - auch in Deutschland. Denn einer neuen Studie zufolge fürchten über 50 Prozent der hier lebenden Menschen, am Ende ihres Lebens in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Diese Sorge ist tatsächlich nicht unbegründet. Denn seit einigen Jahren nimmt die Altersarmut in Deutschland drastisch zu, auch weil die gesetzliche Rente sinkt.

Doch die Reformpläne der Politik gehen nicht weit genug, um diesem Problem entgegenzuwirken. Private Altersvorsorge ist daher so wichtig wie nie, um die Grundsicherung im Alter zu gewährleisten. Die Auswahl ist jedoch unübersichtlich, sie reicht von der Rürup-Rente über private Rentenversicherungen bis hin zu Riester-Verträgen. Viele Menschen sind deshalb verunsichert. Wir wollen Ihnen daher heute eine attraktive Alternative vorstellen: Die eigene Solaranlage.

Altersarmut


Die Altersarmut in Deutschland nimmt zu

Bis weit in die Mitte des letzten Jahrhunderts galt Altersarmut in vielen Ländern dieser Welt als weit verbreitetes Problem. Nachdem in Deutschland im Jahre 1957 die dynamisierte, auf den Bruttolohn bezogene Rente eingeführt wurde, schien sich die Einkommenslage hierzulande allerdings deutlich verbessert zu haben. Doch das deutsche Rentensystem ist mittlerweile veraltet. Es basiert auf unbefristeten Jobs und einer langjährigen Bindung an den Arbeitsplatz.

Dabei nimmt die Anzahl der Personen mit flexiblen oder unterbrochenen Arbeitsverhältnissen sowie geringem Einkommen massiv zu. Wer demnach nicht dazu in der Lage ist, mindestens 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen, bekommt später ein Problem. So steigt das Risiko der Altersarmut nach einer Studie der Bertelsmann Stiftung bis zum Jahre 2036 auf 20 Prozent. Jeder fünfte Rentner (ab 67 Jahren) könnte demzufolge zukünftig gefährdet sein.

Altersvorsorge


Ab wann spricht man von Altersarmut?

Als armutsgefährdet gelten Rentner der Studie zufolge dann, wenn ihr Netto-Einkommen unter 958 Euro im Monat liegt. Besonders problematisch: Die Studie zeigt auch, dass die Grundsicherungsquote weiter deutlich ansteigt. Demnach könnten sieben Prozent der Neurentner zukünftig auf staatliche Förderung angewiesen sein, weil die Rente nicht mehr reicht. Bereits jetzt beziehen mehr als eine Million Menschen in Deutschland diese sogenannte Grundsicherung.

Dabei gelten vor allem alleinstehende Frauen, Langzeitarbeitslose und Niedrigqualifizierte als Risikogruppen. Das Problem betrifft jedoch auch andere Arbeitnehmer. Denn aufgrund der demografischen Entwicklung und der rentenrechtlichen Entwicklung sinkt das Rentenniveau kontinuierlich. Reformen für den Ruhestand sind daher unumgänglich. Doch die politische Entwicklung ist bislang enttäuschend.

Rente


Hohe Ausgaben - auch als Rentner

Viele Menschen sind daher zurecht verunsichert. Wird ihre betriebliche Rente oder die klassische Riester-Rente reichen? Kann man sich auf die deutsche Rentenversicherung verlassen? Diese Fragen sind berechtigt. Denn obwohl das monatliche Einkommen sich nach dem Renteneintritt stark verringert, bleiben die monatlichen Ausgaben oftmals dieselben. Vor allem Hausbesitzer wissen, dass bei den monatlich laufenden Kosten für ihr Haus eine ordentliche Summe zusammenkommt.

Neben der Grundsteuer sowie den Kosten für die Müllabfuhr oder die Gebäudeversicherung sind die Stromkosten dabei der bedeutendste Faktor. So liegen die durchschnittlichen Stromkosten bei einem Jahresverbrauch von rund 4.260 kWh und einem Strompreis von 29,23 Cent bei 1.245,20 Euro. Das entspricht knapp 104 Euro im Monat. Geld, welches man als Rentner gut gebrauchen könnte. Doch wie lassen sich die Stromkosten drastisch reduzieren?

Solaranlage


Mit einer Solaranlage Stromkosten sparen

Die Antwort ist einfach: Mit der eigenen Solaranlage. Denn diese macht es möglich, umweltfreundlichen und vor allem kostengünstigen Solarstrom zu produzieren. Dieser kostet umgerechnet nur 10-12 Cent pro Kilowattstunde. In Verbindung mit einem Stromspeicher wird es dabei möglich, rund 80 Prozent des Strombedarfs mit der PV-Anlage zu decken. Die jährlichen Stromkosten können nach dem oben genannten Beispiel somit auf rund 249 Euro gesenkt werden. Das entspricht lediglich 20 Euro im Monat.

Zusätzlich werden Solaranlagen immer noch staatlich gefördert. Das heißt, trotz sinkender Einspeisevergütung erhalten Sie derzeit immer noch 11,23 Cent / kWh für den Solarstrom, den Sie nicht selbst verbrauchen. Haben Sie also beispielsweise eine 6 kWp-Solaranlage, die 5.700 kWh Solarstrom im Jahr produziert, speisen Sie rund 2.292 kWh ins öffentliche Netz ein. Dafür erhalten Sie die EEG-Vergütung in Höhe von 257,4 Euro. Bei einer jährlichen Stromrechnung von lediglich 249 Euro bedeutet dies, dass Ihre Stromkosten auf Null reduziert werden können.

Besonders interessant: Eine herkömmliche Solaranlage erzeugt in der Regel mindestens 30 Jahre lang elektrische Energie. Dank der stark gesunkenen Preise für die Komponenten einer Solaranlage hat sich die Anlage in der Regel jedoch nach sechs bis sieben Jahren amortisiert. Demzufolge können Sie mit Ihrer Solaranlage über die gesamte Laufzeit weit über 20.000 Euro sparen. Auf diese Weise tragen Sie einen großen Teil zu ihrer eigenen Altersvorsorge bei - und senken das Risiko der Altersarmut.

Solaranlage kaufen


Zusammenfassung und Fazit

Altersarmut war in Deutschland lange Zeit kein Problem mehr. Doch die neuesten Zahlen belegen, dass immer mehr Rentner auf staatliche Hilfe angewiesen sind. So haben sich die meisten ihren Lebensabend wohl nicht vorgestellt. Die Angst vor Altersarmut ist daher groß. Viele fragen sich, ob die Rente später reichen wird oder sie überhaupt noch eine erhalten. Viele sind daher auf der Suche nach Alternativen zur privaten oder betrieblichen Altersvorsorge.

Die Photovoltaik ist dabei eine besonders interessante Möglichkeit, das Risiko der Altersarmut zu verringern. Denn die Stromkosten sind in jedem Haushalt einer der größten Kostenfaktoren. Mit der eigenen Photovoltaik-Anlage kann man jedoch kostengünstigen Solarstrom erzeugen. Bei dem entsprechenden Eigenverbrauch können die Stromkosten im günstigsten Fall sogar auf Null reduziert werden. Eigenheimbesitzer können auf diese Weise jährlich mehr als 1.245 Euro sparen und so einen wichtigen Beitrag zur privaten Altersvorsorge leisten.

Möchten also auch Sie finanziellen Problemen vorgreifen und sich zumindest um Stromkosten keine Sorgen machen müssen, dann sollten Sie eine Solaranlage kaufen. Wir von zolar unterstützen Sie gerne bei der Auswahl des optimalen Solarsystems. Lassen Sie sich noch heute Ihr individuelles, kostenloses und unverbindliches Angebot für den Kauf und die Installation erstellen!

Gemeinsam eine nachhaltige Energiewelt schaffen.