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Klimastreik am 20. September 2019

13.09.2019 Kevin Murkisch Lesezeit 3 minutes

Jeder, der die letzten Monate über die Nachrichten verfolgt hat, kennt Fridays For Future. Die Initiative geht auf das Engagement der schwedischen Schülerin Greta Thunberg zurück. Ihre Forderung: Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft sollen endlich schnelle und vor allem effiziente Klimaschutz-Maßnahmen umsetzen.

Über die letzten Monate hinweg hat sich Fridays for Future (FFF) zur weltweiten Jugendbewegung entwickelt, die eindrücklich daran appelliert, Klimaziele einzuhalten, um einen lebenswerten Planeten zu erhalten. Am Freitag, den 20. September 2019, hat FFF nun zum globalen Klimastreik aufgerufen. An diesem Tag sind alle – Arbeitnehmer, Unternehmer, Erwachsene, Rentner & Co. - dazu aufgefordert, sich den demonstrierenden Schülern anzuschließen.

Warum der 20.09.? An jenem Freitag tagt das Klimakabinett in Berlin, um Maßnahmen zur Erreichung des im Pariser Klimaabkommen festgelegten 1,5 °C-Klimaziels vorzustellen. Am Tag darauf beginnt in New York der UN-Klimagipfel. Das Thema dort: aktuelle und (soweit vorhersehbar) künftige Herausforderungen durch den Klimawandel.

Entrepreneurs For Future

Fotocredit: „UnternehmensGrün, Jörg Farys“


Ein Streik von historischer Bedeutung

Schon am 15. März 2019 gingen mehr als 1,8 Millionen Aktivisten für den Klimaschutz auf die Straße. Doch der globale Klimastreik am 20. September soll alle bisherigen Demonstrationen in den Schatten stellen. Auch aus diesem Grund spricht Amnesty International von einem Streik historischen Ausmaßes. In einer kürzlich veröffentlichten Erklärung fordert die Menschenrechtsorganisation alle Menschen weltweit zur Teilnahme auf. Schließlich geht es um nichts Geringeres als die Zukunft unseres Planeten.

Wissenschaftler sind sich längst einig, dass es allen voran der Mensch ist, der die zunehmend dramatischen Klimaveränderungen verursacht. So sind Sommer mit Rekordtemperaturen, länger werdende Dürreperioden und flächendeckende Waldbrände seit ein paar Jahren auch in Deutschland keine Seltenheit mehr. Und sie sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in Zukunft erwarten könnte.

Alex Melzer bei Entrepreneurs for Future

Fotocredit: Entrepreneurs For Future, Jörg Farys


Warum zolar streikt

„Aus Liebe zu unserem Planeten schaffen wir mit sauberer Energie eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen.“ – das ist die Vision von zolar. Aus diesem Grund sind wir beim Klimastreik am 20. September 2019 in Berlin dabei. Wir glauben daran, dass die Menschheit das Ruder noch herumreißen kann.

Doch dazu müssen wir alle nachhaltiger handeln – und dasselbe auch von politischen Entscheidungsträgern fordern. Alex Melzer, Geschäftsführer von zolar, war deshalb einer der ersten, der sich den Entrepreneurs For Future angeschlossen hat - eine Initiative aus mittlerweile beinahe 3.000 Unternehmer und Unternehmerinnen, die sich dafür einsetzen, „dass die Wirtschaft mit innovativen Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen einen schnelleren Klimaschutz voranbringt“. Macht die Wirtschaft weiter wie gehabt, werden wir chancenlos gegenüber dem Klimawandel und seinen globalen Folgen sein.


Wie zolar streikt

Das Berliner Büro von zolar bleibt während des Klimastreiks am 20. September größtenteils geschlossen. Dadurch bleibt es jedem Mitarbeiter freigestellt, als Teil der Entrepreneurs For Future am Streik teilzunehmen. Unser Service wird Ihnen an diesem Tag deshalb nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.

Für die Unannehmlichkeiten, die dadurch entstehen, entschuldigen wir uns. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass wir den Klimakollaps nur dann abwenden können, wenn es für jeden unangenehm wird, so wie bisher weiterzumachen.

Machen auch Sie mit beim Klimastreik! Hier finden Sie Streiks in Ihrer Nähe.

Gemeinsam eine nachhaltige Energiewelt schaffen.