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Zuhause bei zolar Heroes - Teil 6: Dimitri Milonas

02.06.2021 Joana Eichert Lesezeit 13 Minuten

Mit einer eigenen Solaranlage auf dem Dach kannst du kostengünstigen und umweltfreundlichen Strom erzeugen. So trägst du aktiv zur Energiewende bei und schonst ganz nebenbei deinen Geldbeutel. Immer mehr Menschen wollen wirklich 100 Prozent Ökostrom nutzen - direkt vom Hausdach.

Unsere zolar Heroes wissen das. Sie sind Teil der zolar Family und zählen damit zu den glücklichen Kunden, die bereits ihren eigenen Solarstrom erzeugen. Im Rahmen unserer Blogartikel-Reihe „zolar Heroes stellen sich vor" erzählen sie von ihren Erfahrungen mit zolar und davon, wie es ist, eine eigene Photovoltaikanlage zu betreiben. So können Interessenten einen authentischen Einblick in den Kaufprozess bei zolar und das Leben mit Solaranlage erhalten. Auf unserer zolar Family Karte kannst du Kontakt zu Heroes wie Dimitri Milonas aufnehmen und einen Rückruf erfragen. Du hast bereits eine Solaranlage von zolar und möchtest zolar Hero werden? Erfahre mehr auf unserer Seite zu den zolar Heroes.

In diesem Interview sprechen wir mit Dimitri Milonas. Sein Solarprojekt umfasst 83 Solarmodule, einen Stromspeicher und eine Wallbox, die ihm eine große Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz ermöglichen. Dimitri Milonas zieht eine positive Bilanz - für seine eigenen Finanzen und seinen Beitrag zum Klimaschutz:


Solaranlage von zolar Hero Dimitri Milonas


Die wichtigsten Informationen im Überblick

StandortSchwäbisch Gmünd
Stromverbrauch12-13.000 kWh (ohne E-Auto)
Stromkosten ohne PVca. 400 Euro / Monat
PV-Anlage28,2 kWp
Stromspeicher12 kW
PV-Erzeugungca. 28.200 KWh
Autarkiegrad84 %


zolar Hero Dimitri Milonas im Interview


Hallo Dimitri! Schön, dass du heute Zeit für ein Telefon mit uns hast. Magst du uns zu Beginn etwas zu dir erzählen?

Dimitri: Ich bin Dimitri Milonas, bin 49 Jahre alt, komme aus Schwäbisch Gmünd, ursprünglich aus Griechenland, lebe seit 40 Jahren in Deutschland und habe vor Kurzem ein Einfamilienhaus gebaut. Genauer gesagt 2012, aber es kommt mir kurz vor. Ich bin beruflich selbstständig, habe eine 3D-Druckerei und ein Konstruktionsbüro und verbrauche daher sehr viel Strom. Was auch der Grund dafür ist, dass ich eine Solaranlage gekauft habe. Die Druckerei ist in mein Haus integriert, zum Teil im Keller und zum Teil in der Garage. Die Maschinen brauchen eben Strom, nicht sehr viel, aber trotzdem Strom. Und da kam die Idee, eine Solaranlage aufs Dach zu setzen.


Also kam der Wunsch nach der Solaranlage mit dem Wissen, dass die Drucker in dein Eigenheim einziehen werden?

Dimitri: Genau. Das war der Hintergrund. Der Stromverbrauch war immer dementsprechend hoch, sodass ich sehen konnte, dass das nötig wird.


Und wie bist du darauf gekommen, dass eine Solaranlage eine Lösung für den hohen Stromverbrauch wäre?

Dimitri: Der wird im ganzen Haus verteilt. Zum Teil wird er gewerblich und zum Teil privat genutzt. Da gibt es verschiedenen Zähler und Leitungen. Bevorzugt nutze ich den Strom für den privaten Bedarf, das Haus wird zuerst versorgt, dann kommt der Rest und was übrigbleibt, wird eingespeist.


Hast du gemerkt, dass sich dadurch deine Stromkosten und auch dein Stromverbrauch verändert haben?

Dimitri: Ja, man ist sich bewusst, was man verbraucht, jederzeit. Da man es sehen kann. Durch die Anlage sieht man immer genau, was wann wohin geht. Und das macht schon einen Unterschied - auch finanziell. Ich spare mit der Solaranlage einiges an Geld. Beziehungsweise, man spart nicht wirklich was ein. Das Geld für den Strom wandert nur woanders hin – mit der Solaranlage eben in die eigene Tasche. Man spart nicht unbedingt sofort Strom, aber die Kosten verteilen sich anders. Und in ein paar Jahren, wenn die Anlage abbezahlt ist, läuft sie kostenneutral. Aber das Ganze hat natürlich auch einen anderen Hintergrund: Ich habe mittlerweile zwei Hybrid-Autos und kann sagen, dass ich inzwischen quasi CO₂-neutral fahre. Das ist in der heutigen Zeit kein so schlechtes Argument für eine Anlage.


Überhaupt nicht! Das heißt, du hast auch eine integrierte Wallbox zu Hause?

Dimitri: Ja, genau.


zolar Installateure


Und kannst du ausschließlich deinen selbst erzeugten Solarstrom zum Laden nutzen oder musst du auch mal auf Netzstrom zurückgreifen?

Dimitri: Also zu der aktuellen Jahreszeit (März 2021) reicht der Solarstrom noch nicht vollständig für alle Ladungen, neben der Versorgung von Haus und der Druckerei. Man muss einmal zwischentanken, wenn man nicht die Batterie leeren will für das Auto. Meinen Solarstrom möchte ich lieber vorrangig im Haushalt nutzen. In den Sommermonaten kann ich mir gut vorstellen, dass auch die Ladungen durch die PV-Anlage abgedeckt werden können. Die Anlage ist in Maximalbelegung installiert worden, auf dem Dach und der Garage. Das war auch eine Prämisse beim Kauf, dass man maximal ausbaut, um solche Engpässe bestmöglich zu überwinden.


Das heißt also, die Maximalbelegung war einer der wichtigsten Punkte für dich bei der Konfiguration der Solaranlage?

Dimitri: Ja, das war es. Um auch in der kalten Jahreszeit möglichst autark zu werden. Was auch funktioniert, nur eben nicht in den ganz dunklen Jahreszeiten. Aber es war mir von Anfang an klar, dass es nicht ganzjährig funktioniert mit der vollständigen Autarkie, das ist jetzt kein negatives Argument.


Erinnerst du dich noch, wie du auf zolar gestoßen bist, bzw. warum du dich für einen Online-Anbieter entschieden hast?

Dimitri: Naja, ich habe den Markt studiert. Ich habe mehrere Angebote eingeholt und folgende Punkte verglichen:

  1. Wie schnell war die Reaktion?
  2. Wie war der Preis?
  3. Wie war die Beratung?

Und da war zolar der beste Anbieter. Vom Preis her attraktiv, von der Beratung her sehr gut, obwohl es nie zu einer persönlichen Begegnung kam, ehe der Installateur vor Ort war. Ich hatte auch Anbieter hier, die direkt nach Hause kamen, aber zolar war einfach besser. Obwohl es ungewöhnlich ist, so ein großes Projekt über das Netz abzuwickeln, lief es toll. Die Kommunikation war super, die Abwicklung spannend. Und termingetreu war auch alles. Das habe ich ja noch nie erlebt in meiner Branche, dass irgendwas termingetreu war. Die Verlässlichkeit war der Wahnsinn, schon toll!


Das ist schön zu hören. Genau so soll es sein – so einfach und unkompliziert wie möglich! Danke für die Rückmeldung! Hast du dich bei der Konfiguration deiner Solaranlage aus einem bestimmten Grund für die Hersteller entschieden, die du verbauen ließest?

Dimitri: Ja natürlich. Das Hauskraftwerk, also die Batterie und die Steuerung sowie die Elektrik dahinter, kommt von einem recht bekannten Hersteller: E3/DC. Man kann viel über die Firma nachlesen, meistens positive Aussagen. Das System ist sehr interessant und „intelligent“, das war schon die erste Wahl. Bei den Solarmodulen stand nicht so sehr im Fokus, dass es besonders namhafte Hersteller sein müssen. Weil es ja bekannt ist, dass beinahe alle Solarmodule qualitativ auf einem hohen und auch ähnlichen Stand sind. Auch wenn manche etwas günstiger sind.


Hat denn euer Umfeld darauf reagiert, dass ihr unter die Solaranagenbetreiber gegangen seid?

Dimitri: Ja, es gibt auch Kolleginnen meiner Frau, die Interesse haben, sich die Anlage mal vor Ort anzugucken. Was wegen Corona derzeit eher nicht spontan klappt. Da sind die Leute natürlich eher zurückhaltend. Interessieren tun sie sich schon, auch der Wunsch nach weiteren Informationen wird oft geäußert. Manchmal kommt auch die Frage: „Hört man denn da was von den Komponenten?“ oder ähnliches. Klar hört man manchmal ein leises Brummen, aber eine Ölheizung im Keller ist viel lauter. Uns kontaktieren auch Personen, die schon länger PV auf dem Dach haben, deren Anlagen aber 20 Jahre alt sind und die darüber nachdenken, sich etwas Neues zu installieren. Der technische Fortschritt ist nicht zu übersehen im Vergleich zum Standard von vor 20 Jahren. Also das Interesse ist groß, auch nochmal besonders bezüglich der E-Mobilität: „Ach, und das läuft über normalen Strom?“ „Nein, über unsere PV-Anlage.“ „… Das ist ja interessant“. Da sind viele Dinge, die ineinander spielen - das Konzept ist eben toll. Ich kann jederzeit - bei Sonnenschein oder Wolken - mein Auto zu Hause an meiner Wallbox betanken. Das ist schon klasse. Ich kann nur sagen, ich bin sehr zufrieden damit.


Hattest du dich denn vorher schon informiert über die Komponenten – in deinem Falle über den E3/DC Speicher – oder kam das erst auf, als du schon in der Planung warst?

Dimitri: Ne, es war sogar schon vorher klar, dass ich den will. Aber in der Planung ist zolar selbst auf diese Kombination gekommen. Die Zusammenstellung wurde vorgeschlagen und das hat sich natürlich gut getroffen mit meinen Vorstellungen.


Das ist natürlich prima. Und dann hattest du die Anlage, sie ist ans Netz gegangen. Gab es da einen Moment, an dem du besonders stolz darauf warst, eine Solaranlage zu betreiben?

Dimitri: Ja, als man das erste Mal gesehen hat, dass das Ganze autark funktioniert. Die ersten paar Male, an denen 100 Prozent Autarkie erreicht wurde, waren ein echtes Erlebnis. Das löst ein gutes Gefühl aus. Und dann habe ich die Notstrom-Funktion ausprobiert. Ich habe den Strom abgeschaltet und die ganze Anlage lief weiter. Es war ein gutes Gefühl zu sehen, dass meine Anlage auch bei einem Stromausfall weiterlaufen würde. Davon abgesehen ist es generell ein gutes Gefühl, nicht unnötig die Umwelt zu belasten. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass es nicht nur der Umweltgedanke war, der mich dazu gebracht hat, die Anlage zu bauen. Die Rechnung hat auch gezeigt, dass ich jetzt trotz der Anschaffungskosten weniger zahle. Also es waren auch ökonomische Vorteile und Argumente, die das Ganze Interessant gemacht haben.


Klar. Es ist ja auch nicht schlecht, neben der Umwelt auch etwas für den eigenen Geldbeutel tun zu können.

Dimitri: Richtig. Der reine Umweltgedanke ist gut, aber er funktioniert eben nicht, wenn die ökonomische Seite nicht stimmt. Nur kurz eingeworfen bei dem Thema: Ich habe ein Windrad aufgestellt. Mit dem Wissen, dass ich da in erster Linie eine schöne Optik habe, aber dass es nicht wirklich rentabel ist. Und man muss schon sagen, hätte ich dasselbe Geld in Solar investiert, hätte ich schon hundertmal mehr Strom erzeugt und Geld verdient.


Immerhin können sich die Nachbarn daran freuen! Und nun, wo du auch noch die Solaranlage hast, gab da es Reaktionen aus deinem Umfeld darauf, dass du unter die Solaranlagenbetreiber gegangen bist?

Dimitri: Ja, das Interesse ist groß. Ich werde gefragt, wie es läuft und funktioniert. Die Nachbarn sind sehr interessiert. Wahrscheinlich hätten es auch einige Nachbarn gemacht, wenn jetzt nicht Corona wäre und die ganz wirtschaftliche Lage sich so verschlimmert hätte. Zumindest hier in meinem Umfeld. Meine Verwandten haben zum Großteil keine Häuser, da die meisten Griechen, die in den 70er Jahren kamen, nicht unbedingt vorhatten zu bleiben. Daher wurden in dem Zusammenhang wenig Häuser gekauft und viele meiner Bekannten wohnen zur Miete. Aber generell gibt es viel Interesse und ich denke einige werden sich für eine PV-Anlage entscheiden - besonders im Zuge der Elektromobilität. Weil sie sehen, dass es sich rentiert mit Strom vom Dach zu tanken und richtig Geld zu sparen. Elektromobilität ergibt finanziell keinen Sinn, wenn man woanders tanken muss oder Strom aus dem Netz bezieht. Erst mit der PV-Anlage rentiert es sich. Im Juni oder Juli bekomme ich noch ein reines E-Auto in den Bestand. Und wenn das so klappt, wie wir es uns ausrechnen, hat sich unsere Anlage sogar schon in sechs Jahren vollständig finanziell amortisiert. Und das ist doch echt Wahnsinn! Wer das nicht versteht, hat es generell nicht verstanden.


Nochmal zurück zum Installationsprozess. Mal ganz abgesehen von zolar, gibt es etwas das du PV-Interessierten mitgeben würdest, aus deiner eigenen Erfahrung?

Dimitri: Ja, mit vernünftigen Leuten zusammenzuarbeiten. Mit Profis, was ja in diesem Falle auch passiert ist. Und vor allem - so viele Module wie möglich auf das Dach zu legen. Jedes Modul, das nicht draufkommt, ist ein Verlust. Mittlerweile ist man auch mit Anlagen von bis zu 30 kWp von der EEG-Umlage befreit. Also ich die Anlage geplant habe, war es noch nicht so. Ich habe es trotzdem gemacht, nachdem ich mich in Foren ausgetauscht und mit Fachleuten unterhalten habe und alle sagten: „Hau das Dach voll!“. Auch der Installateur hat es schließlich bestätigt. Vor allem, wenn man ein E-Auto hat, ergibt es so am meisten Sinn. Aber mein Rat ist vor allem: Die Anlage muss ein Fachmann installieren. Man darf nicht zu sehr am Preis sparen, die Arbeit unerfahrenen Solarteuren überlassen oder die Solaranlage in Eigenregie montieren. Davon würde ich abraten.


Solarteure installieren PV-Anlage


Das war dir auch von Anfang klar?

Dimitri: Nein, das war mir nicht von Anfang an klar. Ich dachte, ich mache das selbst. Weil ich dafür ein Faible habe. Ich hatte mir sogar eine kleine Probe-Anlage bestellt, die hat auch funktioniert, man konnte sie hochskalieren. Aber wenn man ein eigenes Haus hat, darf man das nicht machen. Das Haus und die Arbeiten müssen ja versichert sein. Mit den vielen Modulen und der recht komplexen Technik, kann man selbst nichts gewährleisten, da müssen Profis ran. Alles was mit viel Strom und Hochvolt zusammenhängt, muss jemand machen, der das wirklich kann.


Auf jeden Fall! Weißt du noch wie bei dir rückblickend die Installation verlaufen ist? Gab es irgendwas, über das du im Nachhinein sagen würdest, darauf warst du nicht vorbereitet?

Dimitri: Nö. Das ist eigentlich toll abgelaufen. Bei mir gab es einen Sonderfall, da die Module auf der Garage mit denen auf dem Haus verbunden werden mussten. Die Installateure haben sich ein bisschen geplagt, aber keinen Aufpreis verlangt. Wenn ich es noch einmal machen würde, würde ich den Kabelkanal besser legen. Aber das ist eine Kleinigkeit. Alles hat reibungslos geklappt, ganz hervorragend und auch an den versprochenen Terminen. Da kann ich mich nicht beklagen! Es hat ein bisschen gedauert bis zum ersten Termin, aber das war von Vornherein klar. Die Installateure sind sogar einen Tag früher gekommen, haben natürlich vorher gefragt. Und das hat mir gepasst und so sind sie einen Tag früher fertig geworden! Der einzige Wermutstropfen bei der Installation kam nicht von zolar, sondern von den Schwäbisch Gmünder Stadtwerken. Die haben mir nicht erlaubt eine 22 kW Wallbox zu installieren. Die Aussage war, maximal elf, bei 22 müssten wir extra bezahlen. Das wusste keiner, selbst die Stadtwerke nicht, die haben sich dann nochmal korrigiert. Und dann habe ich überlegt und gedacht, 11 kW reicht vollkommen, ich will den Strom ja nicht verkaufen. Im Notfall kann man auch immer noch etwas nachrüsten. Wenn jetzt die Anlage auf Hochtouren läuft, kann sie natürlich trotzdem 22 kW erzeugen, es ging um die Netzverbindung. Also es ist eigentlich alles in Ordnung. Mit den Autos kann ich ohnehin nicht wesentlich mehr verbrauchen.


Gibt es noch etwas, das du gern loswerden willst?

Dimitri: Ja, ich möchte mich ehrlich gesagt bei zolar bedanken für die tolle Ausführung des Auftrages. Und dass das alles so angenehm war und so reibungslos funktioniert hat. Dass die Kommunikation und der Preis gepasst haben und dass ich mich einfach freue über das, was ich da jetzt auf dem Dach habe und nichts bereue. Keine Störungen, das Ding läuft durch. Also als abschließendes Wort: Ich bin sehr zufrieden und würde es jederzeit weiterempfehlen und - Danke.


Vielen Dank für diese schöne Rückmeldung!

Dimitri Milonas hat sich für saubere Energie vom eigenen Hausdach entschieden. Mit insgesamt 84 Solarmodulen - und damit einer installierten Leistung von 28,2 kWp auf dem Dach - hat er sich für eine maximale Belegung entschieden. Auf diese Weise erzeugt er genug Strom für den eigenen Haushaltsverbrauch und sein Unternehmen. Mit seinem Hauskraftwerk von E3/DC hat er sich nicht nur für einen Stromspeicher entschieden, in dem er überschüssige Energie speichern und verbrauchen kann, auch wenn die Sonne nicht scheint, sondern kann zusätzlich auch eine Notstromfunktion nutzen.

Dimitri Milonas freut sich über den selbst produzierten Strom - und zwar doppelt: Er spart Stromkosten und leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

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