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Solaranlage statt steigende Strompreise 2020

Wieder einmal neigt sich ein Jahr dem Ende zu - und wieder einmal geht damit bei vielen Energieversorgern ein Abrechnungsjahr zu Ende. Viele Eigenheimbesitzer werden daher mit Beginn des neuen Jahres auf ihre Stromabrechnung warten. Denn die Übersicht über den letztjährigen [Stromverbrauch](/blog/strom-sparen-an-weihnachten-steigt-der-stromverbrauch) bringt nicht immer nur positive Überraschungen mit sich. Auch Nachzahlungen sind möglich, wenn der Stromverbrauch doch höher war als erwartet.

Das kann unterschiedliche Gründe haben. Möglicherweise ist dein Stromzähler defekt, möglicherweise hast du aber auch eine Familie gegründet oder hast dir ein [Elektroauto](/blog/zukunft-der-elektromobilitaet) zugelegt. Vielleicht sind auch andere Anschaffungen wie ein größerer Fernseher oder eine Tiefkühltruhe die Ursache. Was auch immer deinen Stromverbrauch erhöht haben mag, das Ergebnis bleiben höhere Stromkosten.

Du musst auch weniger Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen und verbrauchst stattdessen selbst erzeugten Solarstrom. Rund 35 Prozent deines Stromverbrauchs lassen sich auf diese Weise durch die eigene PV-Anlage decken. Mit einem [Stromspeicher](/blog/stromspeicher) steigt der Eigenverbrauch sogar auf bis zu 80 Prozent - du profitierst somit von der maximalen Unabhängigkeit. Ein höherer Stromverbrauch oder steigende Strompreise machen dir dann keine Sorgen mehr.

Wer sich im Jahr 2019 schon Sorgen um seine Stromkosten gemacht hat, dem dürfte im Jahr 2020 erst richtig bange werden. Denn nach Angaben des Vergleichsportals Verivox haben bereits mehr als 275 der insgesamt 820 Grundversorger in Deutschland für das kommende Jahr Strompreiserhöhungen angekündigt. Im Durchschnitt müssen Verbraucher somit im Jahr 2020 rund 5,5 Prozent mehr für ihren Strom bezahlen. Bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden entspricht das Mehrkosten von knapp 70 Euro.

Dabei gibt es zwei Gründe für den Anstieg der Stromkosten in Deutschland:

Besonders hart dürfte es Verbraucher ab dem 1. Januar 2020 in Thüringen treffen, wo der Strompreis in der Grundversorgung durchschnittlich um 7,6 Prozent steigt. Auch in Nordrhein-Westfalen und dem Saarland wurden im Schnitt Strompreiserhöhungen von rund 6,5 Prozent angekündigt. Auf die Spitze treibt es jedoch ein Grundversorger in Bremen, der den Strompreis um 12,7 Prozent anhebt.

Eine Möglichkeit, seine Stromkosten zumindest kurzfristig zu reduzieren, ist der Anbieterwechsel. So weisen Verbraucherschützer bereits seit Längerem darauf hin, dass der Wechsel des Stromanbieters verhältnismäßig einfach und lukrativ sein kann. Doch nur wenige Verbraucher nutzen die Chance, die unterschiedliche Vergleichsportale ihnen bieten. Nach Angaben der Bundesnetzagentur befinden sich aktuell noch mehr als ein Viertel der deutschen Verbraucher in der meist teuren Grundversorgung.

Über zwei Drittel beziehen ihren Strom dabei immer noch von einem lokalen Stromversorger. Dem Tarifportal Check24 zufolge lag der Preis für 5.000 Kilowattstunden (kWh) im November 2019 bei durchschnittlich 1.477 Euro. Ein Wechsel des Anbieters hätte die Kosten jedoch um rund 13 Prozent reduzieren können. Wer unnötig hohe Stromkosten vermeiden möchte, sollte also seinen Stromanbieter wechseln.

Doch die Freude über die Stromkostenersparnis währt meist nicht lang. Nicht selten führt der neue Stromanbieter im Folgejahr ebenfalls eine Strompreiserhöhung durch. Um also dauerhaft vom günstigsten Stromtarif zu profitieren, wären jährliche Anbieterwechsel notwendig. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.

Doch es gibt eine Möglichkeit, den eigenen Strombedarf dauerhaft zu reduzieren und damit die Stromkosten zu senken. Lasse dir doch einfach eine [Solaranlage](/blog/sieben-gruende-fuer-solaranlage) installieren! Diese erzeugt Strom aus erneuerbaren Energien, der anschließend direkt im Haushalt verwendet werden kann. Der erzeugte Solarstrom ist dabei nicht nur umweltfreundlich, mit einem Preis von umgerechnet acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde ist er auch besonders kostengünstig.

Allein durch die Installation der Photovoltaik-Anlage wird es möglich, durchschnittlich mehr als 30 Prozent des eigenen Strombedarfs zu decken. Das bedeutet, dass du langfristig weniger Strom aus dem öffentlichen Stromnetz beziehen musst. Durch den Verbrauch des Solarstroms reduzieren sich die Stromkosten eines Haushalts mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh somit bereits um rund 420 Euro. Hinzu kommt die [Einspeisevergütung](/blog/solaranlagen-ohne-einspeiseverguetung) durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG).

Und das Beste daran: Eine Solaranlage produziert in der Regel mehr als 30 Jahre lang umweltfreundlichen und kostengünstigen Solarstrom. Auch die [EEG-Vergütung](/blog/entwicklung-der-eeg-einspeiseverguetung) ist ab dem Monat der Inbetriebnahme für 20 Jahre festgeschrieben. Das heißt, du musst dir erstmal keine Sorgen mehr um steigende Stromkosten in der Zukunft machen.

Noch höher fällt die Ersparnis aber aus, wenn du dich für eine [Solaranlage mit Speicher](/produktauswahl) entscheidest. Denn mit einem Stromspeicher kannst du einen Eigenverbrauch von bis zu 80 Prozent erzielen. Das bedeutet, dass du bei einem Stromverbrauch von 4.000 kWh nur noch rund 800 kWh aus dem Netz beziehen musst. Deine Stromkosten sinken dadurch um 960 Euro.

Statt 1.200 Euro ohne Solaranlage und Speicher belaufen sich deine Stromkosten auf nur noch 240 Euro im Jahr. Doch damit nicht genug. Denn für die 6.500 kWh Solarstrom, die du nicht verbraucht hast, erhältst du zusätzlich rund 665 Euro EEG-Vergütung. Das bedeutet: Du erzielst am Ende sogar einen Gewinn in Höhe von 425 Euro im Jahr.

Maximale Unabhängigkeit erhältst du dabei durch einen Stromspeicher mit Inselstromfunktion. Dieser kann bei einem Stromausfall ein autarkes Hausstromnetz aufbauen und das herkömmliche Stromnetz somit vollständig ersetzen. Dadurch kannst du sogar weiterhin Solarstrom erzeugen, verbrauchen oder speichern. Das ist der Grund, warum sich vor allem Stromspeicher von [E3/DC](/blog/e3dc-erfahrungsbericht-im-video) oder [BYD](/blog/stromspeicher-vergleich-teil-3) großer Beliebtheit erfreuen.

Das Beste an der eigenen Solaranlage mit PV-Speicher: Du bist für die Zukunft gerüstet. Denn während die [PV-Module](/blog/solarmodule-vergleich) kostengünstigen Solarstrom erzeugen, erhöht jede Kilowattstunde nutzbarer Speicherkapazität deine Unabhängigkeit. Du planst, deine Familie zu vergrößern, ein Elektroauto zu kaufen oder andere elektrische Verbraucher anzuschaffen? Mit der eigenen Solaranlage ist das überhaupt kein Problem mehr.

Vor allem die E-Mobilität wird für viele Interessenten einer Photovoltaikanlage dabei immer interessanter. Denn mit einer [Wallbox](/blog/ladestationen-elektroauto-uebersicht) in der Garage ist es möglich, das eigene Elektro-Auto mit Solarstrom zu betanken. Das bringt dir gleich zwei Vorteile:

Weit mehr als 50 Prozent der Verbraucher in Deutschland zahlen heutzutage zu viel für ihren Strom. Das hat mehrere Ursachen. So greifen viele bei der Stromversorgung immer noch auf lokale Anbieter oder die großen Grundversorger zurück. Diese sind meist deutlich teurer, ein Anbieterwechsel kann sich daher durchaus lohnen.

Wer seine Stromkosten jedoch langfristig reduzieren möchte, der sollte stattdessen lieber eine [Solaranlage kaufen](/). Denn auf diese Weise produzierst du kostengünstigen Solarstrom und wirst unabhängiger vom Stromnetz. Mit einem Stromspeicher steigt dein Eigenverbrauch dabei auf bis zu 80 Prozent. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern bei den aktuell steigenden Strompreisen auch deinen Geldbeutel.

Lassen dir also noch heute dein individuelles, kostenloses und unverbindliches Angebot für den Kauf und die Installation einer Solaranlage mit Speicher erstellen!